Teure Gebühren und Co.: Das müssen Sie beim Girokonto-Wechsel beachten!

Das Girokonto wechseln – Die 10 ultimativen Tipps
Das Girokonto zu wechseln, kann sich in barer Münze auszahlen. Klicken Sie sich durch unsere Infobox für die 10 Top-Tipps! In unserer Bildershow finden Sie außerdem weitere Informationen für den Wechsel des Girokontos. 
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Das Girokonto wechseln – Die 10 ultimativen Tipps

Das Girokonto zu wechseln, kann sich in barer Münze auszahlen. Klicken Sie sich durch unsere Infobox für die 10 Top-Tipps! In unserer Bildershow finden Sie außerdem weitere Informationen für den Wechsel des Girokontos. 

© Imago/teutopress

Keine Gebühren mehr bezahlen, von höheren Guthabenzinsen profitieren, eine kostenlose Kreditkarte erhalten: Viele gute Gründe können für den Wechsel des Girokontos sprechen.

Es gibt viele gute und vor allem verlockende Gründe, das bisherige Geldinstitut durch eines mit attraktiveren Angeboten zu tauschen. Damit beim Wechsel des Girokontos nichts schief geht, kommen hier die zehn besten Tipps zum Umstieg.

Das müssen Sie beim Girokonto-Wechsel beachten:

  1. Tipp: Bedingungen
    Girokonten mit besonders günstigen Konditionen sind oft an Vorgaben geknüpft. Dazu zählt beispielsweise, dass monatlich eine Gehalts- oder Rentenzahlung auf das Konto eingehen muss – die häufig eine gewisse Höhe nicht unterschreiten darf.
  2. Tipp: Gebühren
    Ist die Kontoführung umsonst oder muss dafür eine monatliche Gebühr entrichtet werden? Fallen Kosten für einzelne Buchungen oder für die Einrichtung von Daueraufträgen an? Vor der Eröffnung eines neuen Kontos sollten die dazugehörigen Preis- und Leistungsbestimmungen genau unter die Lupe genommen werden.   
  3. Tipp: Kontoführung
    Direktbanken ohne eigene Bankfilialen bieten häufig besonders gute Konditionen – das Konto kann dann aber auch nur telefonisch oder übers Internet geführt werden. Wer Wert auf eine persönliche Betreuung legt, sollte Direktbanken besser meiden und ein Geldinstitut mit einer Filiale in der Nähe wählen.  
  4. Tipp: Bankkarten
    Welche Karten gehören zum Girokonto dazu? EC-Karten, die im Banker-Deutsch Girokarten heißen, gibt’s nicht bei jeder Bank. Einige Geldinstitute geben auch sogenannte Kundenkarten aus, mit denen Abhebungen nur an bankeigenen Geldautomaten möglich sind. Die dritte infrage kommende Karte ist die Kreditkarte. Hier stellt sich die Frage: Kostet die Karte etwas – womöglich erst nach Ablauf eines ersten kostenlosen Jahres? Was ebenfalls geprüft werden sollte: Fallen für Ersatzkarten Gebühren an?
  5. Tipp: Abheben
    Wie gut ist das Netz an Geldautomaten, an denen sich kostenlos Geld abheben lässt? Welche Geldautomaten befinden sich in der Nähe? Das gilt es unbedingt zu prüfen, damit die reibungslose Versorgung mit Bargeld sichergestellt ist. Wichtig für Menschen, die viel im Ausland unterwegs sind: Sind kostenlose Abhebungen in Europa und weltweit möglich?
  6. Tipp: Guthabenzinsen
    Bei einigen Banken erhalten Kunden für ihr Guthaben auf dem Girokonto Zinsen. Ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl des Girokontos sind solche Guthabenzinsen aber nicht, da sie – so sie überhaupt anfallen – extrem niedrig sind. Aber: Was man hat, das hat man.
  7. Tipp: Überziehungszinsen
    So sehr Banken bei den Guthabenzinsen knausern, umso stärker schlagen sie bei den Dispozinsen zu. Dabei gilt es zwei Arten von Zinsen zu beachten: Zum einen sind dies die meist auch schon happigen Zinsen, die bei Überziehung des Kontos bis zu einem vorher festgelegten Betrag fällig werden (Dispositionszinsen). Zum anderen gibt es dann noch die sogenannten Zinsen für geduldete Überziehungen, die besonders hoch sind. Sie fallen an, wenn gar kein Überziehungsrahmen vereinbart wurde oder dieser Rahmen überschritten wird. Beide Zinsarten können je nach Bank deutlich variieren.
  8. Tipp: Onlinebanking
    Laut einer neuen Studie erledigen bereits mehr als 70 Prozent der Deutschen ihre Bankgeschäfte über das Internet, aber die Furcht vor Betrug durch sogenannte Phishing-Attacken ist groß. Bei der Auswahl des neuen Kontos sollte daher unbedingt gecheckt werden, welche Sicherheitsverfahren beim Onlinebanking die jeweilige Bank anbietet. Die höchste Sicherheit bietet derzeit die Methode HBCI (Home Banking Computer Interface), gefolgt vom TAN-Generator-Verfahren. Bei beiden Lösungen kommt ein zusätzliches Kartenlesegerät zum Einsatz, das an den Computer angeschlossen wird.  
  9. Tipp: Mobile Banking
    Viele Banken bieten eigene Apps für mobiles Onlinebanking an. Wer seine Bankgeschäfte auch auf dem Smartphone oder Tablet-PC erledigen möchte, sollte prüfen, ob das auch bei dem ins Auge gefassten Geldinstitut so ist. Wichtig: Man sollte unbedingt die speziellen Sicherheitshinweise seiner Bank zum mobilen Banking befolgen. Ansonsten kann das Geldinstitut im Schadensfall die Haftung verweigern.
  10. Tipp: Zusatzangebote
    Sind mit dem Girokonto bestimmte zusätzliche Angebote wie ein kostenloses Tagesgeldkonto oder Wertpapierdepot verbunden? Einige Banken bieten auch Bonusprogramme, bei denen Kunden in den Genuss von Rabatten, Gutschriften oder Vorteilsaktionen von beteiligten Partnern des Geldinstituts gelangen. Ebenfalls im Trend: Viele Banken spendieren ihren Neukunden ein Startguthaben in Höhe von 50 Euro oder mehr.   

In unserer Bildershow finden Sie weitere Informationen zum Wechsel des Girokontos!

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Quelle: Freenet.de
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