Sparen leicht gemacht: So schonen Sie Ihre Haushaltskasse

Das Konto ist leer und das Portemonnaie ganz mager und ausgehungert? Kein Grund zur Panik: In unserer Bildershow verraten wir Ihnen, wie Sie mit wenig Aufwand viel Geld sparen können. Klicken Sie sich durch unseren praktischen Ratgeber!
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Das Konto ist leer und das Portemonnaie ganz mager und ausgehungert? Kein Grund zur Panik: In unserer Bildershow verraten wir Ihnen, wie Sie mit wenig Aufwand viel Geld sparen können. Klicken Sie sich durch unseren praktischen Ratgeber!

© Digital Vision
31.07.2015 - 13:30 Uhr von Redaktionsservice

Das Konto ist leergeräumt, im Portemonnaie klimpern nur kleine Münzen, auf dem Tisch stapeln sich die Rechnungen? Höchste Zeit, ans Sparen zu denken! Mit unseren Tipps sparen Sie locker 200 Euro und mehr im Monat.

Allerhöchste Zeit – werden sie noch vor der persönlichen Finanzkrise zum cleveren Sparfuchs. Im Alltag lässt sich so mancher Euro sparen – ob an der Supermarktkasse, bei der Bank, an der Zapfsäule oder in den eigenen vier Wänden.

Stromfresser abschalten

Deutsche Haushalte geben im Schnitt 130 Euro pro Monat für Strom und Heizung aus. Den Angaben der Deutschen Energie-Agentur zufolge lassen sich etwa 70 Euro im Jahr sparen, wenn man Fernseher, DVD-Player, Computer und Co. nicht im Stand-by-Modus laufen lässt. Tipps dazu gibt es auf www.stromeffizienz.de Und außerdem: Im Winter will niemand frieren, aber 22 Grad Celsius im Wohnzimmer müssen nicht sein. Drosseln Sie die Heizung: Ein Grad weniger spart bis zu sechs Prozent der Heizkosten.

Im Supermarkt sparen

Private Haushalte entsorgen in Deutschland genießbare Lebensmittel im Wert von 20 Milliarden Euro pro Jahr, pro Kopf sind das 235 Euro – eine ungeheure Verschwendung. Da hilft der gute alte Einkaufszettel: Vorher notieren, was man wirklich braucht und nur kaufen, was zeitnah verbraucht wird. Und wenn doch etwas übrig bleibt, muss es nicht gleich in die Tonne. Einfrieren und eine kreative Resteküche vermeiden unnötigen Abfall. Lebensmittel, deren Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, nicht gleich wegwerfen, denn sie werden nicht von einem auf den anderen Tag schlecht.

Kochen

Viel sparen lässt sich auch beim Selberkochen. Verzichten Sie auf Fertiggerichte, die sind meist unverhältnismäßig teurer, wie die Verbraucherzentrale Hamburg herausgefunden hat. Ein Beispiel: 100 Gramm selbstgekochte Tomatensauce kosten 18 Cent, dieselbe Menge als Fertigprodukt aus dem Supermarktregal kostet 56 Cent. Im Schnitt sind Fertiglebensmittel um satte 184 Prozent teurer als selbst zubereitetes Essen, ermittelten die Verbraucherschützer!

Gutscheine nutzen – aber vorher rechnen

Rabatt- und Gutscheinportale im Netz werben mit kräftigen Preisnachlässen für vielerlei Produkte und Dienstleistungen. Schön und gut – aber prüfen Sie vorher, ob Sie die Ware auch wirklich brauchen und ob es das gleiche Angebot nicht anderswo im Netz noch günstiger gibt. Dann spricht nichts dagegen, einen Gutschein für ein Designerhemd einzulösen und so 50 statt 150 Euro zu zahlen – oder ein Gartenzelt zum halben Preis zu erstehen.

Mehr Geld auf dem Konto

Sie zahlen noch Gebühren für Ihr Girokonto? Das muss nicht sein. Immerhin rund 5 Prozent aller Banken und Sparkassen bieten ein kostenloses Girokonto an. Je nach Institut und Angebot lassen sich so mehr als 100 Euro jährlich sparen. Allerdings verlangen einige Anbieter einen monatlichen Mindesteingang, und die Kontoführung läuft häufig nur online, also ohne Beratung in der Filiale. Außerdem: Wer sein Konto überzieht, muss hohe Dispozinsen zahlen. Besser ist da ein Abrufkredit. Der lässt sich jederzeit variabel bis zu einem vereinbarten Rahmen nutzen und vermeidet kurzfristige Engpässe auf Ihrem Girokonto. Die Zinsen für einen Abrufkredit sind wesentlich günstiger als die Überziehungszinsen.

Billiger telefonieren

Checken Sie Ihren Handytarif: Zahlen Sie zu viel für eine Leistung, die Sie gar nicht in Anspruch nehmen? Oder bekommen Sie anderswo mehr Frei-SMS oder Gesprächsminuten für das gleiche Geld? Passen Sie durch die Wahl des richtigen Tarifs bzw. der passenden Flatrates die Kosten Ihren Mobiltelefon-Gewohnheiten an. Ein paar eingesparte Euro im Monat sind fast immer drin.

Billiger simsen

SMS-Kosten können Sie sich unter Umständen sparen: Über Messengerdienste wie WhatsApp lassen sich ebenfalls Textnachrichten von Smartphone zu Smartphone schicken – nahezu kostenfrei. WhatsApp gibt es für alle gängigen mobilen Betriebssysteme und kostet fürs iPhone einmalig 79 Cent. Auf Android-, Symbian- und Windows-Phone-Geräten ist die Nutzung im ersten Jahr gratis, danach werden rund 80 Cent fällig – pro Jahr.

Spritkosten senken

Alle jammern über die hohen Benzinpreise, dabei haben es die meisten Autofahrer selbst in der Hand, wie viel sie an der Zapfsäule zahlen. Tanken Sie möglichst an bestimmten Tagen und zu bestimmten Tageszeiten, dann ist der Sprit billiger. Laut einer ADAC-Studie ist Tanken sonntags im Schnitt um 3 bis 4 Cent billiger als am Freitag, der Montag ist der zweitgünstigste Tank-Tag. Von Montag bis Mittwoch steigen die Preise an der Zapfsäule in der Regel, von Freitag bis Sonntag sinken sie wieder. Mittags und abends ist der Sprit laut ADAC häufig günstiger als morgens zum Berufsverkehr. Schwankungsbreite: 2 bis 4 Cent.

Ökonomisch fahren

Außerdem hilft cleveres Fahren, die Spritkosten niedrig zu halten. Erleichtern Sie ihr Auto um unnötigen Ballast im Kofferraum oder Dachträger- und Boxen. Erhöhen Sie den Reifendruck, denn rollwiderstandsarme Reifen sparen bis zu 5 Prozent Kraftstoff. Früh in die oberen Gänge schalten, denn hohe Drehzahlen kosten Sprit. Versteht sich von selbst, dass sparsame Autofahrer keinen Wert auf eine sportliche Fahrweise legen sollten: in der Stadt auf den Raketenstart an der Ampel verzichten, auf der Autobahn lieber mit 130 als mit 180 ans Ziel kommen.

Billiger verreisen

Sie warten auf Last-Minute-Angebote, um billig in den Urlaub zu kommen? Keine gute Idee! Am günstigsten sind Pauschalreisen, wenn die neuen Kataloge herauskommen. Dann gibt’s nicht nur Auswahl, sondern auch Rabatte und weitere Vergünstigungen. Ähnlich sieht es bei Flugreisen aus: Je später Sie buchen, desto teurer wird’s. Bei innerdeutschen und europäischen Flügen zahlt man nach Erhebungen des Vergleichsportals billigflieger.de zehn Wochen vor Reiseantritt bis zu 50 Prozent weniger als bei Buchung am Abflugtag. Bei Überseeflügen liegt die Ersparnis für Frühbucher (mindestens sieben Wochen vor Abflug) bei ca. 20 Prozent.

Erfahren Sie in unserer Bildershow, wie Sie durch einfache Maßnahmen Bares sparen können. Hier finden sich Tipps für jedermann.

Redaktionelle Beratung: http://www.meingutscheincode.de

Quelle: freenet.de
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