Hälfte des Einkommens weg: So senken Sie Ihre Fixkosten

So können Sie eine Menge Geld sparen.
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So können Sie eine Menge Geld sparen.

 © Brand X Pictures

Jeden Monat geht ein Großteil Ihres Lohns für Fixkosten drauf? Damit ist jetzt Schluss! freenet.de gibt Ihnen hilfreiche Spartipps, damit Sie mehr Geld für die schönen Dinge des Lebens haben.

Um am Ende des Monats den ein oder anderen Euro mehr im Portemonnaie zu haben, lohnt es sich seinen Finanzplan unter die Lupe zu nehmen und die größten Posten zu verringern. Bei den meisten Menschen geht die Hälfte des Einkommens für fünf Lebensbereiche drauf. Dies sind das Zuhause, das Auto, die Kinder, die Bildung und die Altersvorsorge. Mit diesen Tipps sparen Sie garantiert:

1. Geben Sie nur so viel Geld für Ihr Zuhause aus, wie Sie es sich leisten können. Dabei gilt die Faustregel, dass der Kaufpreis des Eigenheims nicht mehr als das Dreifache des jährlichen Haushaltseinkommens betragen sollte. Denn beim Besitz seiner eigenen vier Wände  fallen deutlich mehr Kosten an als die monatliche Hypotheken-Zahlung. So zum Beispiel die Grundsteuer, Versicherungen und die Wartung. Dadurch kommen jährlich erfahrungsgemäß Kosten in Höhe von zwei bis drei Prozent des Hauspreises hinzu. Bedenkt man alle Kosten eines Hauskaufs steckt man rund 30 Prozent des Bruttoeinkommens jährlich ins Haus.

2. Achten Sie darauf, dass Ihr Auto nicht zu viel Geld verschlingt. Eine ähnliche Faustregel wie beim Eigenheim gilt auch beim Auto: Wenn Sie jährlich 45.000 Euro verdienen, können Sie sich in der Regel ein Auto für 15.000 Euro leisten. Doch die wenigsten Arbeitnehmer beachten das. Mit fatalen Folgen: So geraten sie häufig in finanzielle Probleme. Denn es kommen auch immer laufende Kosten für die Versicherung , den Sprit, die Parkgebühren und die Instandhaltung dazu.

3. Kinder zu haben ist schön, aber Sie kosten auch viel Geld. Dem statistischen Bundesamt zufolge kostet ein Kind bis zum 18. Lebensjahr so viel wie ein Einfamilienhaus. Die Familienplanung will deswegen vorher gut durchdacht sein. Darüber hinaus wohnen Kinder manchmal noch bis weit in die Volljährigkeit hinein zuhause. Nicht immer macht Kinder teures Spielzeug glücklich, häufig tun es auch nicht-materielle Dinge.

4. Wie hoch darf der Preis für die Hochschulbildung sein? Üblicherweise sollten die Kosten der Ausbildung nicht das durchschnittliche Jahreseinkommen der ersten zehn Berufsjahre übersteigen. Grund: Wenn Sie mehr als zehn Jahre zehn Prozent Ihres Einkommens für die Rückzahlung des Ausbildungskredits Kredits bezahlen müssen, wird es schwierig den anderen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen.

5. Denken Sie an die Altersvorsorge! Wenn Sie Ihren derzeitigen Lebensstandard im Alter halten wollen, dividieren Sie ihr Jahreseinkommen durch 25. Verdienen Sie beispielsweise 50.000 Euro, benötigen Sie monatlich 1.250 Euro für Ihren Lebensabend. Machen Sie sich diese Summe bewusst und gehen Sie das Vorsorgethema besser heute als morgen an.

Quelle: freenet.de
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