Thema des Monats: Schutz fürs Reisemobildach: Immer schön sauber bleiben - aber wie?

Thema des Monats: Schutz fürs Reisemobildach: Immer schön sauber
bleiben - aber wie?
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Thema des Monats: Schutz fürs Reisemobildach: Immer schön sauber bleiben - aber wie?

 © Bernd Thissen

Staub und Schmutz, saurer Regen und Blätter, die der Wind aufs Dach weht und die während der Winter-Standzeit vor sich hin modern: Das Reisemobildach muss viel aushalten. Wie soll man es schützen, damit es sauber und dauerhaft dicht bleibt?

Klaus W. ist frustriert. Mindestens zweimal jährlich, im Frühjahr und im Herbst, steigt er seinem Mobil aufs Dach, um zu schrubben und zu putzen und Dachhauben und Dichtungen zu checken. Mit jedem Jahr fressen sich Schmutz und Staub intensiver in der Dachoberfläche hinein, und die grauen und braunen Beläge lassen sich von Mal zu Mal schwerer entfernen. Sein Mobil hat ein Dach aus GfK, einem Material mit vielen Vorteilen, aber auch einem Nachteil: Es leidet etwas unter der dauerhaften UV-Strahlung, die Oberfläche scheint allmählich feinste Poren zu bekommen, in denen der Schmutz immer festeren Halt findet.

Klaus gehört schon etwas zur fortgeschritteneren "Silver Generation", ist nicht mehr wirklich gut zu Fuß und des Herumkletterns auf hohen Reisemobildächern allmählich müde. Das kann also nicht so weitergehen, sagt er sich. Doch was tun? Ein extra Carport fürs Mobil kommt für ihn nicht in Frage – dafür fehlen sowohl der Platz als auch das Geld. Soll er sich also wie sein Nachbar eine Dachhaube fürs Mobil maßschneidern lassen? Dafür findet er im Internet einige interessante Anbieter. Und so eine Haube könnte gerade im Winter doch prima Schutz gewähren. Aber lässt sich das gute Stück ohne erneutes Herumklettern handhaben? Wohl kaum. Und spontane winterliche Spritztouren wären dann ja wohl sowieso nicht mehr möglich.

Also besser einfach eine Schutzschicht aus Spezialwachs oder aus einem Nano-Produkt aufbringen lassen? Wie lange solcherlei Versiegelungen wohl ihren Dienst tun? Vielleicht dann doch lieber gleich eine Keramikversiegelung? Aber die ist echt teuer: Rund 2000 Euro wären wohl zu veranschlagen. Klaus ist Rentner und kein Millionär. Da mag er höchstens dann zugreifen, wenn er auch wirklich sicher sein könnte, dass er anschließend für viele Jahre Ruhe hat – was das Dach anlangt. Also was tun? Klaus ist ratlos.

Wer kann all jenen mit seiner Erfahrung helfen, die das gleiche Problem haben wie Klaus?

Bitte schreiben Sie zu folgender Frage bis zum 10. November 2020 per Mail Ihre Antwort an thema-des-monats@promobil.de.

Bei längeren Standzeiten, etwa über Winter, lagert sich auf dem Reisemobildach Schmutz ab, der später nur schwer zu entfernen ist.

Wie beugen Sie dem vor? Bewähren sich Wachs-, Nano- oder Keramikversiegelung? Oder eine textile Dachhaube? Ihre Langzeiterfahrungen sind gefragt!

Ganz toll wäre es, wenn Sie an Ihre Mail ein Foto von sich anhängen würden, das wir mit Ihrer Antwort in promobil zeigen dürfen.

Vielen Dank für Ihre Teilnahme! Als Anerkennung für Ihre Mühe verlosen wir unter allen Antwortenden einen aktuellen "Stellplatz-Atlas Deutschland & Europa" im Wert von 29,90 Euro.

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Quelle: 2020 Motor-Presse Stuttgart
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