Angst vorm Vatersein? Mit diesen Tipps werden Sie ein guter Vater

Papa ist der coolste! Diesen Satz hört wohl jeder Vater gern.
Doch wie wird man eigentlich zum guten Daddy? Wir haben Tipps, wie
Sie für Ihren Nachwuchs der Superpapa werden
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Papa ist der coolste! Diesen Satz hört wohl jeder Vater gern. Doch wie wird man eigentlich zum guten Daddy? Wir haben Tipps, wie Sie für Ihren Nachwuchs der Superpapa werden

© George Rudy / Shutterstock.com
16.11.2017 - 11:00 Uhr

Bin ich ein guter Vater? Diese Frage stellt sich jeder Papa irgendwann einmal. Schluss mit den Selbstzweifeln: Wir haben die zehn besten Tipps und Tricks, mit denen Ihnen das Vatersein ganz einfach gelingt.

Was ist ein guter Vater?

Was macht eigentlich einen guten Vater aus? Eine feste Definition gibt es dafür nicht, dennoch gibt es ein paar Eckpunkte woran ein guter Vater zu erkennen ist. Er muss stark wie ein Fels in der Brandung und dennoch liebevoll sein. Tränen trocknen sollte er ebenso können wie ein Baumhaus bauen. Er muss der Prinzessin den Schleier halten und mit dem Prinzen auf dem Bolzplatz Tore jagen. Klingt ganz schön anstrengend? Ist es aber gar nicht unbedingt. Mit diesen zehn Tipps schaffen auch Sie es, ein guter Vater zu sein.

1. Gutes Väter verstellen sich nicht

Kinder wollen einen Papa, mit dem sie sich identifizieren können. Er muss nicht alles perfekt können, aber er sollte Mut und keine Angst haben, es anzupacken. Er sollte Streit nicht aus dem Weg gehen, aber auch als erfolgreicher Streitschlichter agieren. Kinder wollen einen authentischen Papa mit Persönlichkeit. Versuchen Sie nicht jemand zu sein, der Sie nicht sind – Kinder spüren das sofort.

2. Bleiben Sie als Vater locker

Regeln und Grenzen sind gut – theoretisch. Im Umgang mit Kindern können zu viele Gesetze aber kontraproduktiv wirken. Regeln müssen für Kinder nachvollziehbar sein. Machen Sie aus kleinen Fehlern keine großen Konflikte. Erklären Sie dem Kind den Fehler, denn nur so kann es daraus lernen.

3. Werden Sie nicht kindisch

Natürlich wollen wir unseren Kindern auf Augenhöhe begegnen. Wir wünschen uns, dass Sie den besten Kumpel in uns sehen. Es geht allerdings zu weit, wenn Sie dafür in den Kleidungsstil und die Sprache von Jugendlichen verfallen. Sie sind immer noch der Vater, zu dem ein Kind gerne aufschauen möchte. Seine Freunde sucht sich das Kind selbst aus.

4. Legen Sie Vater-Kind-Tage ein

Nehmen Sie sich ein Wochenende oder einen Feiertag nur für den Nachwuchs Zeit – und zwar ohne Mama. Verbringen Sie gemeinsame Zeit, in der Sie das Vater-Kind-Verhältnis stärken.

5. Ein guter Vater kennt seine Stärken und Schwächen

Als Papa möchte man am liebsten auf jede Frage des Nachwuchses eine gute Antwort haben. Stehen Sie zu Ihren Wissenslücken und sagen Sie auch mal, dass Sie keine Ahnung haben. Sie verlieren dadurch nicht an Autorität, aber geben dem Kind Möglichkeiten, geistig zu wachsen.

6. Geben Sie auch mal einen aus

Natürlich müssen Sie ein Auge auf die Finanzen haben. Die richtige Höhe des Taschengeldes ist nicht immer einfach zu ermitteln. Wenn das Kind mehr fordert, soll es erklären, wofür es den Bonus braucht. Machen Sie dem Kind die Bedeutung von Geld klar, damit es auch in der Zukunft weiß damit umzugehen. Wenn es um gemeinsame Aktivitäten geht, dürfen Sie auch mal großzügig sein und Essen oder Eintritt spendieren oder ein Buch sponsern. Zur Regel sollte das aber nicht werden.

7. Machen Sie das Kind zum Superhelden

Kinder haben oft unrealistische Vorstellungen von der Zukunft. Lassen Sie sie träumen. Die Realität holt sie früh genug ein. Bestärken Sie den Nachwuchs darin, dass es alles schaffen kann, was es sich wünscht. Denn mit dem richtigen Willen, können auch zunächst unrealistisch scheinende Ziele wahr werden.

8. Nehmen Sie sich als Vater Zeit

Was zählt, ist die gemeinsame Zeit. Kinder wünschen sich einen Vater, der nicht lieber im Büro oder mit den Kumpeln in der Kneipe ist, sondern zum Spielen zu Hause. Nehmen Sie sich die Zeit!

9. Pflegen Sie Rituale

Führen Sie Rituale ein, die das Kind verinnerlicht. Lesen Sie ihm jeden Abend etwas vor, essen Sie regelmäßig gemeinsam oder schauen Sie zusammen die Sportschau. So demonstrieren Sie Verlässlichkeit und schaffen eine Vertrauensbasis.

10. Klopfen Sie sich auf die Schulter

Sie dürfen auch mal stolz auf sich sein. Vater sein ist nicht immer ein leichter Job, aber einer, auf den man zurecht stolz sein kann. Genießen Sie es, Papa zu sein. Ihre Zufriedenheit überträgt sich auf die Stimmung Ihrer Kinder.

Niemand ist perfekt - auch ein guter Vater nicht

Zugegeben, nicht an alle Punkte werden Sie sich halten können, denn niemand ist perfekt. Ein guter Vater gibt jedoch immer das Beste und schenkt dem Kind auch die Liebe und die Grenzen, die es benötigt. Liebe können Sie als Eltern nie genug geben. Passen Sie jedoch auf, dass es nicht in Überfürsorglichkeit endet und Sie zu Helikopter-Eltern werden. 

Quelle: 2017 Men’s Health – Rodale-Motor-Presse GmbH & Co. KG
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