Bloß Mythen: Das sind die unsinnigsten Gesundheitstipps

Bloß Mythen: Das sind die unsinnigsten Gesundheitstipps
Was wurde Ihnen von klein auf eingetrichtert, obwohl es gar nicht der Wahrheit entspricht? Wir klären Sie auf und stellen Ihnen unsinnige Gesundheitstipps vor. 
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Bloß Mythen: Das sind die unsinnigsten Gesundheitstipps

Was wurde Ihnen von klein auf eingetrichtert, obwohl es gar nicht der Wahrheit entspricht? Wir klären Sie auf und stellen Ihnen unsinnige Gesundheitstipps vor. 

© imago / blickwinkel

Bei Erkältungen am besten eine heiße Zitrone trinken und bei Nasenbluten den Kopf in den Nacken legen – manche Gesundheitsmythen werden auch heute noch geglaubt. Doch was einem in der Kindheit erzählt wurde, muss nicht unbedingt stimmen. Wir zeigen Ihnen die unsinnigsten Gesundheitstipps!

Das sind die unsinnigsten Gesundheitstipps

Manchmal bleibt ein Mythos eben einfach ein Mythos. So ergeht es zumindest einigen Gesundheitstipps, die der Wahrheit dann doch nicht wirklich entsprechen.

Damit Sie diesen Winter nicht Tipps nacheifern, die Ihnen am Ende gar nicht helfen, haben wir diese Irrtümer für Sie zusammengesucht: In unserer Bildershow finden Sie die unsinnigsten Gesundheitstipps.

Auch im Frühling Erkältungsgefahr

Kennen Sie das? Draußen fängt alles an zu blühen und Sie können sich nichts besseres vorstellen, als die lästige Winterjacke endlich mal Zuhause zu lassen? Es ist schließlich Frühling!

Zehn Grad fühlen sich da viel wärmer an als im gerade durchlebten Winter - und genau das ist die Gefahr.

Bei eigentlichen Wintertemperaturen in leichter Kleidung vor die Tür zu treten ist attraktiv, aber nicht sehr empfehlenswert. 

30 Grad im Sommer: trotzdem krank

Temperaturschwankungen im Sommer? Das kann ja gar nicht sein. Klar, die Wahrscheinlichkeit, dass es draußen auf einmal nur noch zehn Grad hat, ist sehr gering. Doch klimatisierte Räume können im Sommer ein ebenso großer Feind sein wie beheizte im Winter.

Der stände Wechsel zwischen heF

Die Wahrheit dieses Mythos liegt darin, was gegen die Kälte getan wird. Wenn es in den Wohnungen, Büros und anderen Innenräumen immer kühler wird, werden früher oder später die Heizungen aufgedreht.

Die trockene Luft, die daraus resultiert, greift die Schleimhäute an und macht sie dadurch für Krankheitserreger durchlässiger.

Gesundheitstipps für die kalte Jahreszeit: gesunde Ernährung

Damit Sie auch über die kalte Jahreszeit hinweg trotz trockener Heizungsluft gesund bleiben, ist eine gesunde Ernährung immer förderlich. Mit Obst und frischem Gemüse können Sie Ihr Immunsystem stärken. Ingwer beispielsweise wirkt durch seine Aromen und ätherischen Öle entzündungshemmend, regt den Kreislauf an und ist reich an Vitamin C.

Im Herbst und Winter sollte jedoch nicht nur der Körper gepflegt werden. Die Psyche kann oft der Grund sein, dass der Körper anfälliger für Krankheiten ist. Denn wenn die Tage kürzer und damit dunkler werden, sinkt unsere Stimmung mit der Sonne.

Bei gedrückter Stimmung ist jedoch das Immunsystem angreifbarer, wir werden also öfter krank. Deshalb ist es besonders in der dunklen Zeit des Jahres wichtig, das eigene Wohlbefinden zu pflegen.

Gesund durch den Winter: gute Stimmung

Um Ihre Stimmung zu heben, gibt es viele Mittel. Ein effektives ist es, tagsüber zu versuchen, soviel Tageslicht wie möglich mitzunehmen. Denn Tageslicht verbessert die Stimmung und wirkt damit positiv auf das Immunsystem.

Außerdem regt die frische Luft den Kreislauf an und bietet einen Ausgleich zur stehenden Luft in Innenräumen, in der sich meist viele Krankheitserreger ansammeln.

Ebenso sind schöne Erlebnisse und Erholung ein Grund zur Stimmungsaufhellung. Ein paar Tage Urlaub im Winter oder ein schöner Ausflug mit der Familie können Kraft für die weiteren Aufgaben des Alltags geben.

Der wichtigste Tipp dabei: Lachen! Denn Lachen verstärkt die Aktivität der Abwehrzellen, man baut Stress ab und löst Anstrengungen, die im Alltag eben anfallen. Und Sie werden allgemein glücklicher!

Kein Mythos: Der Heizungsluft entkommen

Die trockene, warme Luft drinnen ist wohl der Feind des Menschen im Herbst und Winter. Damit Sie aber trotzdem nicht krank werden, können Sie regelmäßig stoßlüften, um die trockene Luft zu vertreiben und frische Luft mit mehr Sauerstoff und weniger Krankheitserregern ins Zimmer zu lassen.

Besser ist es natürlich, gleich mehr an die frische Luft zu gehen. Verbinden Sie doch mal im Winter Ihre Mittagspause mit einem Spaziergang, schön warm angezogen – und schon können Sie einige positive Effekte mitnehmen!

Ein weiterer Heizungseffekt ist, dass man ständig Flüssigkeit verliert, da die trockene Luft die Haut austrocknet. Deshalb gilt: regelmäßig trinken! Damit Sie das nicht vergessen, können Sie beispielsweise versuchen, zu jeder vollen Stunde ein paar Schlucke Wasser zu sich zu nehmen.

Quelle: freenet.de
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