Von diesen Obst- und Gemüsesorten sollten Sie nicht zu viel essen

Von diesen Obst- und Gemüsesorten sollten Sie nicht zu viel essen
Obst und Gemüse ist für den Menschen überlebenswichtig und hilft beim Abnehmen. Dennoch sind einige Sorten kalorienreicher als andere. Wir sagen Ihnen, welche Sorten wie viele Kalorien haben. 
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Von diesen Obst- und Gemüsesorten sollten Sie nicht zu viel essen

Obst und Gemüse ist für den Menschen überlebenswichtig und hilft beim Abnehmen. Dennoch sind einige Sorten kalorienreicher als andere. Wir sagen Ihnen, welche Sorten wie viele Kalorien haben. 

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Obst und Gemüse sind für den Menschen überlebenswichtig. Mindestens drei Viertel der Nahrung sollte aus pflanzlichen Lebensmitteln bestehen. Dennoch gibt es ein paar Obst- und Gemüsesorten, die kalorienreicher sind – und daher zum Abnehmen und für Diäten nur in Maßen genossen werden sollten. 

Diese Obst- und Gemüsesorten eigenen sich nicht zum Abnehmen

Obst und Gemüse enthält Vitamine, wichtige Nährstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die dem Körper das bieten, was er braucht. Jede Sorte beinhaltet dabei andere Inhaltsstoffe – und so hat jede Sorte eine unterschiedliche Kalorienzahl.

Aus diesem Grund gibt es einige Obst- und Gemüsesorten, von denen Sie, wenn Sie eine Diät machen möchten, besser nicht zu viel essen sollte. In unserer Bildershow zeigen wir Ihnen, welches Obst und Gemüse viele Kalorien hat.

Macht Obst dick?

Es gibt den Verdacht, dass sich der im Obst enthaltene Fruchtzucker bei übermäßigem Genuss als Fett am Bauch ablagert. Das passiert aber nur, wenn man zusätzlich zu den normalen Mahlzeiten viel Obst ist und damit auf Dauer mehr Kalorien zu sich nimmt als man verbraucht.

Denn sonst ist der im Obst enthaltene Fruchtzucker weitgehend unproblematisch. 

Fruchtzucker in vielen Lebensmitteln

Anders sieht es aber bei isoliert eingesetztem Fruchtzucker aus. Da er günstig in der Herstellung ist, steckt er in zahlreichen Produkten wie Erfrischungsgetränken, Schokoriegeln, Joghurts und Eis.

Auf diese Weise kann man beinahe unbemerkt große, Mengen des Zuckers aufnehmen, die der Gesundheit nicht förderlich ist. 

Der schlechte Ruf als Dickmacher, der dem Fruchtzucker anhängt, kann daher nicht auf das Obst verallgemeinert werden. Wenn es in normalen Mengen verzehrt wird, macht Obst und damit Fruchtzucker nicht dick – im Gegenteil.

Frische Früchte beeinflussen aufgrund der enthaltenen Ballaststoffe das Sättigungsgefühl und füllen den Magen. 

Warum Sie viel Obst und Gemüse essen sollten

In Obst und Gemüse stecken viele Inhaltsstoffe. Die enthaltenen Vitamine und Nährstoffe kann der menschliche Organismus nicht selbst herstellen, so Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung, "IN FORM".

Sie müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Warum? Weil sie nötig für den Aufbau von Zellen, Blutkörperchen, Knochen und Zähnen sind, wichtige Aufgaben beim Stoffwechsel und beim Zusammenspiel von Nerven und Muskeln erfüllen.

Auch die enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe sind wichtig für die menschliche Gesundheit: Sie wirken entzündungshemmend und antibakteriell. 

Ballaststoffe kommen fast ausschließlich in pflanzlichen Lebensmitteln vor. Sie bewirken einen langen Sättigungseffekt und erleichtern es auf diese Weise, das Körpergewicht zu halten oder zu senken. Außerdem regen sie die Darmtätigkeit an und fördern dadurch die Verdauung.

Für Jugendliche und Erwachsene empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. mindestens 30 Gramm Ballaststoffe am Tag. Zum Vergleich: Zwei große Äpfel enthalten fast zwölf Gramm Ballaststoffe. Weitere ballaststoffreiche Lebensmittel sind beispielsweise Birnen, Erdbeeren, Rosenkohl, Möhren sowie Kartoffeln. 

So viel Obst und Gemüse sollten Sie täglich essen

„5 am Tag“ – so lautet die Empfehlung vieler europäischer Länder für Erwachsene und Kinder, die über ein Jahr alt sind. Täglich sollen mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse (davon drei Portionen Gemüse, zwei Portionen Obst) sowie Vollkornprodukte verzehrt werden.

Mindestens drei Viertel der aufgenommenen Nahrung soll daher pflanzlich sein. Eine Portion entspricht dabei einer Handvoll: Auf diese Weise ist diese Faustregel auch auf Kinder ausweitbar – deren Portionen fallen automatisch entsprechend kleiner aus.

Quelle: freenet.de
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