Die 11 besten Tipps für die Küche

Wer das Rezept vor dem Kochen gründlich liest, spart hinterher
viel Zeit.
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Wer das Rezept vor dem Kochen gründlich liest, spart hinterher viel Zeit.

© Just Life / Shutterstock.com

Vielen Berufstätigen fehlt es abends an Lust und Zeit, sich noch in die Küche zu stellen. Diese elf Tipps helfen, damit es am Herd schneller geht.

Die Lust auf Kochen ist nach einem anstrengenden Arbeitstag meistens gering. Oft landen deshalb fertige Tiefkühlgerichte in der Pfanne. Dabei bereiten frische Gerichte dem Gaumen sehr viel mehr Freude - und sind zudem gesünder. 

Die elf besten Tipps für die Küche:

  • Die Vorbereitung
    Wer von vornherein weiß, dass die Lust auf Kochen am Abend gering ist, kann am Wochenende oder am Tag zuvor das vorbereiten, was am meisten Zeit kostet: das Gemüse schneiden. Dadurch wird der Aufwand später geringer.
  • Die Suche nach den Zutaten
    Wer seine Küchengeräte und Lebensmittel sortiert, findet sie nachher schneller. Das ist sowohl beim Schreiben des Einkaufszettels als auch bei der Zubereitung hilfreich und spart Zeit.
  • Das Rezept verinnerlichen
    Immer wieder nach dem Rezept zu suchen, weil man die Zubereitung wieder vergessen hat, ist ärgerlich. Deshalb gilt: Die Vorgaben gründlich lesen und verinnerlichen.
  • Lifehacks für das Wasser
    Für kleine Mengen Wasser reicht ein Wasserkocher aus. Wer den Topf doch auf den Herd stellen möchte, sollte zum kleinsten Modell aus dem Küchenschrank greifen, denn das Wasser erhitzt so schneller. Außerdem immer darauf achten, dass der Topf auf der richtigen Herdplatte steht.
  • Nudelgerichte
    Je dünner die Nudeln, desto schneller werden sie gar. Nudelfanatiker sollten die klassischen Spaghetti deshalb hin und wieder in der Vorratskammer lassen und stattdessen zu den dünneren Capellini greifen. Die sind bereits nach drei Minuten fertig.
  • Die Auswahl der Beilagen
    Es muss nicht immer frisches Gemüse sein. Beilagen wie Brotscheiben oder Couscous, der nur mit kochendem Wasser übergossen werden muss, sind weniger aufwendig.
  • Nicht vorheizen
    Für viele Gerichte muss der Backofen nicht vorgeheizt werden. Dann weicht die Garzeit aber eventuell ab, deshalb immer mal wieder nach dem Essen schauen, damit es nicht verbrennt.
  • Den Deckel benutzen
    Das Wasser kocht schneller und auch Gemüse wird schneller gar, wenn der Deckel auf dem Topf ist.
  • Das Schälen weglassen
    Junge Kartoffeln, Karotten oder Gurken schmecken auch mit Schale.
  • Essen einfrieren
    Oftmals sind es ohnehin zu viele Nudeln. Im Kühlschrank halten sich die Reste ein paar Tage lang, für längere Zeiten ist eine Tiefkühltruhe sinnvoll. So lassen sich beispielsweise zwei Mahlzeiten in einem Schwung zubereiten.
  • Das Resteessen
    Apropos Reste: Das Aufwärmen von bereits zubereiteten Speisen klappt in der Mikrowelle meist genauso gut wie im Backofen oder auf dem Herd und spart Energie. Bereits aufgebackene Brötchen kann man auch in einem Toaster aufwärmen.
Quelle: spot on news AG
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