Faszinierende Einblicke: Die schönsten Naturfotos des Jahres

Faszinierende Einblicke: Die schönsten Naturfotos des Jahres
Goldstumpfnasen sind eine einzigartige Affenart, die nur noch in Chinas Qin Ling-Gebirge vorkommt. Marsel van Oosten aus den Niederlanden wurde mit diesem Porträt als Naturfotograf des Jahres ausgezeichnet.
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Faszinierende Einblicke: Die schönsten Naturfotos des Jahres

Goldstumpfnasen sind eine einzigartige Affenart, die nur noch in Chinas Qin Ling-Gebirge vorkommt. Marsel van Oosten aus den Niederlanden wurde mit diesem Porträt als Naturfotograf des Jahres ausgezeichnet.


© Marsel van Oosten/ Wildlife Photographer of the Year 2018
27.12.2018 - 07:30 Uhr

Wenige Dinge sind so schön anzusehen wie erstklassige Naturfotografien. Wir zeigen die Gewinner des Wettbewerbs "Wildlife Photographer of the Year".

Es sind die Natur, die Tiere, die Wildnis, die dem Planeten Erde seine sagenhafte Schönheit verleihen. Und wenn man diese gerade nicht live genießen kann, sind großartige Naturfotos ein echtes Geschenk. In diesem Sinne: Wir haben bei den Gewinnern des renommierten Fotowettbewerbs "Wildlife Photographer of the Year" gestöbert und stellen die schönsten Aufnahmen des Jahres 2018 vor.

Hier geht es direkt zur Bildershow mit einer Auswahl der besten Naturfotos des Wettbewerbs.

Von trauernden Gorillas und Vampir-Vögeln

Naturfotografie ist nicht nur die Gabe, auf den richtigen Moment zu warten. Es ist auch eine richtige Kunstform, die noch dazu nachdenklich macht, weil sie vor Augen führt, wie zerbrechlich der Lebensraum ist, den sie abbildet. Das beweisen einmal mehr die Gewinner-Bilder des Wettbewerbs zum Wildlife Photographer of the Year.

Da trauert ein Berggorilla-Weibchen intensiv um ihr totes Baby. Zwei Goldstumpfnasen, eine vom Aussterben bedrohte Affen-Art, ruhen sich auf Steinen aus und die Szene wirkt wie ein wunderschönes Gemälde. Eine Buckelzirpe kümmert sich hingebungsvoll um ihren zahlreichen Nachwuchs. Und dann ist da noch der Spitzschnabel-Grundfink auf den Galapagos-Inseln, der zum Vampir werden muss, um sein Überleben zu sichern. 

Aus mehr als 45.000 Fotos ausgewählt

Die tollen und oft bewegenden Bilder wurden von der Jury aus mehr als 45.000 Einsendungen aus 95 Ländern ausgewählt. Den Wettbewerb, der vom Natural History Museum in London ausgerichtet wird, gibt es bereits seit 1965. Wer noch mehr von den großartigen, oft bewegenden Fotografien sehen will, kann das bei der aktuellen Ausstellung tun: Sie wird noch bis Herbst 2019 als Wanderausstellung international unterwegs sein – also nicht nur im Natural History Museum in London, sondern auch in ganz Großbritannien sowie Ländern wie Kanada, USA, Spanien oder Deutschland.

Davon abgesehen: Mit "Portfolio 28" ist gerade noch der Bildband zu den 2018 ausgezeichneten Beiträgen erschienen. Außerdem wird aktuell für Nachschub bei genialen Wildnis-Fotos gesorgt: Einsendungen von Amateur- und Profi-Fotografen für den nächsten Wildlife Photographer of the Year sind noch bis 13. Dezember 2018 möglich.

Quelle: freenet.de
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