Sicherheitszubehör fürs Wohnmobil: Schutz vor Einbruch, Diebstahl und Gasen

Welches Sicherheitszubehör sollte man an Bord haben? In der
Marktübersicht stellt promobil leicht nachrüstbare Ausrüstung vor,
die Einbruch und Diebstahl erschwert, das Fahren sicherer macht,
vor Versorgungsengpässen warnt und gegen unbemerkt austretende Gase
schützt.
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Welches Sicherheitszubehör sollte man an Bord haben? In der Marktübersicht stellt promobil leicht nachrüstbare Ausrüstung vor, die Einbruch und Diebstahl erschwert, das Fahren sicherer macht, vor Versorgungsengpässen warnt und gegen unbemerkt austretende Gase schützt.

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Welches Sicherheitszubehör sollte man an Bord haben? In der Marktübersicht stellt promobil leicht nachrüstbare Ausrüstung vor.

Ein Stromausfall wegen leerer Batterie, ein Einbruch oder gar Feuergefahr: Das sind nur einige der Umstände, mit denen man sich während der Wohnmobilreise möglichst nicht auseinandersetzen möchte. Um derartige Schwierigkeiten gar nicht erst aufkommen zu lassen, gibt es eine ganze Reihe von Zubehörprodukten, die für mehr Sicherheit im Reisemobil sorgen.

In unserer Übersicht stellen wir Ihnen fast 60 nachrüstbare Komponenten vor, die vor den ganz unterschiedlichen Gefahren schützen, die im Reisemobilurlaub auftreten können. Dieses Zubehör erschwert Einbruch und Diebstahl, macht das Fahren sicherer, warnt vor Versorgungsengpässen und schützt gegen unbemerkt austretende Gase.

1. Einbruchs- und Diebstahlschutz

Mit der größte Albtraum ist sicherlich, wenn man von einem Ausflug zurückkommt und das Fahrzeug verschwunden ist oder Diebe das Reisemobil aufgebrochen haben, alles durchwühlt ist und Wertgegenstände gestohlen sind. Neben dem unguten Gefühl, dass Fremde in den privaten Bereich eingedrungen sind, dem Ärger über die Schäden und Verluste, bleibt auch die Sorge, dass sich dies jederzeit wiederholen könnte.

Um das Aufbrechen des Fahrzeugs von außen zu verhindern, lassen sich Fahrerhaus-, Aufbau- und Garagentür sowie Serviceklappen von außen durch zusätzliche Schlösser sichern. Entsprechende Systeme bieten unter anderem Fiamma und Thule mit den sogenannten Security-Handgriffen. Die außen neben der Tür montierten Bügel sind über das Türblatt schwenk- und verschließbar. Auf diese Weise wird das Aufbrechen der Tür deutlich erschwert. Praktisch: Im offenen Zustand fungieren die Bügel als Handlauf und erleichtern das Ein- und Aussteigen. Zusätzliche Riegelschlösser zur Außenmontage haben unter anderem Heosolution mit dem Heosafe Riegelschloss und Thule mit Universal Lock und Door Frame Lock im Programm.

Auch innen im Fahrzeug lassen sich Türen und Klappen zusätzlich sichern. Für die Fahrerhaustüren bietet Fiamma mit Duo-Safe Pro eine Alustange, deren Enden unterhalb des Fensters in den Türrahmen gesteckt werden. Die teleskopierbare Stange lässt sich von 119 auf 190 Zentimeter verlängern und verhindert das Öffnen der beiden Türen. Die gleiche Wirkung erzielt man mit einer Kette, die in am Türrahmen montierte Metallösen eingehängt wird. Wiederum von Fiamma ist das Sicherheitsschloss Safe Door Guardian. Der Riegel des komplett aus Aluminium gefertigten Schlosses verriegelt bzw. öffnet per Drehbewegung Fahrerhaus-, Aufbau-, Garagentüren und Serviceklappen von innen.

Türen und Klappen Fiamma: Safe Door Magnum, Preis ab 49 Euro Fiamma: Security, Preis ab 74 Euro Fiamma: Duo Safe Pro, Preis ab 45 Euro Fiamma: Safe Door Guardian, Preis ab 42 Euro Heosolution: Heosafe Riegelschloss, Preis ab 85 Euro Thule: Universal Lock, Preis ab 135 Euro

Spezielle Lösungen zur Sicherung vorgehängter Fenster als auch Rahmen- und Schiebefenster bietet Womo-Sicherheit. Das System für Ausstellfenster besteht aus einem Metall-U-Profil, das die Unterkante der Scheibe verstärkt. Im Innenraum werden am Fensterrahmen zwei verschließbare Gegenstücke montiert, die das Fenster rechts und links mit jeweils einer Rändelschraube halten. Für die Sicherung von Schiebefenstern in Fahrerhaus und Aufbau sowie für Dachluken sind zudem teleskopierbare Stangen im Programm.

Fenster und Dachhauben Womo-Sicherheit: Ausstell- u. Rahmenfenstersicherung, Preis ab 87 Euro Womo-Sicherheit: Schiebefenstersicherung, Preis ab 65 Euro Womo-Sicherheit, Dachhaubensicherung, Preis ab 65 Euro

Wertsachen im Fahrzeug sichert man am besten in einem Tresor. Ein Safe lässt sich in Schränken und Stauräumen, im Doppelboden, als Türtresor oder in den Fahrerhaussitzkonsolen einbauen. Tresore in unterschiedlichen Größen liefern unter anderem Alko, Mobile-Safe, Milenco und Rottner.

Wertsachen, Dokumente Alko: Tresor mit Zwischenboden, Preis ab 143 Euro Mobile-Safe: Sitzkonsolensafe Typ 244, Preis ab 166 Euro Mobile-Safe: Türsafe für Fiat Ducato, Preis 343 Euro Milenco: Safe mit Schließkabel, Preis ab 70 Euro Rottner: LE 170 Block Doppelbartschloss, Preis ab 116 Euro

Einbruchschutz bieten auch Alarmanlagen, die, an Fenstern, Dachhauben und Türen angebracht, bei gewaltsamem Aufhebeln ordentlich Lärm machen und je nach Modell eine Nachricht an eine angeschlossene Sicherheitszentrale oder das Smartphone senden. Die Geräte sind zum Teil mit Bewegungsmelder und Trackingsystem ausgestattet. Solche Systeme bekommt man ab 55 Euro. Anbieter sind unter anderem Bosch, Carbest, Dometic, Milenco und Thitronik.

Alarmanlagen und Bewegungsmelder Bosch: Spexor, Preis ab 230 Euro Carbest: Protect-On Camper 849, Preis ab 267 Euro Dometic: Magic Safe MS 660, Preis ab 320 Euro Milenco: Sleep Safe (Tür- und Fensteralarm), Preis ab 55 Euro Thitronik: Funk-Alarmanlage WiPro III safe.lock, Preis ab 330 Euro

Tipp: Eine abschreckende Wirkung für Gelegenheitsdiebe haben oft auch schon entsprechende Warnaufkleber an den Scheiben. Um das unbefugte Wegfahren des Wohnmobils zu verhindern, leisten Lenkrad-, Pedal- und Radkrallen sowie Pedal- und Ganghebelsperren gute Dienste.

Wegfahrschutz Artago: Ganghebelsperre 862A/B (Bremswechselschloss), Preis ab 42 Euro Carlok: Lenkrad-Pedalkralle, Preis ab 34 Euro Pro Plus: Lenkradkralle, Preis ab 15 Euro Pro Plus: Radkralle, Preis ab 30 Euro

Zudem lassen sich gestohlene Wohnmobile mit GPS-Trackingsystemen orten. Hierzu wird ein Sender versteckt im Fahrzeug eingebaut, der dann über das Mobilfunknetz und GPS die Auffindung des Fahrzeugs ermöglicht. Anbieter sind unter anderem Blaupunkt mit BPT 1500+, Dethleffs mit Vehicle Defence, Mc Ortung mit SP2+Z und PAJ GPS mit Power Finder. Die Systeme laufen mit eigener Batterie oder Starterbatteriestrom. Wichtig zu wissen: Für die Ortung des Fahrzeugs können weitere Kosten durch die Nutzung der integrierten SIM-Karte entstehen.

Trackingsysteme Blaupunkt: BT 1500+, Preis ab 179 Euro Dethleffs: Vehicle Defence, Preis ab 269 Euro Mc Ortung: SP 2+Z, Preis ab 236 Euro PAJ-GPS: Power Finder, Preis ab 140 Euro

2. Sicherheitszubehör für die Bordtechnik

Gefahren können aber auch vom eigenen Fahrzeug ausgehen, etwa was die Gasversorgung anbelangt.

Wer in seinem Fahrzeug einen Crashsensor nachrüsten lässt, kann die Gasflaschen auch während der Fahrt offen lassen, etwa um zu heizen oder für den Betrieb des Absorberkühlschranks. Die dafür erforderlichen Geräte haben GOK und Truma im Programm. Je nach Ausführung sind diese für Ein- oder Zwei-Flaschen-Gasanlagen ausgelegt. GOK nennt seine Sensoren Caramatic Drive One/Two, bei Truma heißen sie Mono-/Duocontrol CS. Beide Ausrüster kombinieren ihre Crashsensoren mit einem Gasdruckregler. Wichtig für die störungsfreie Gasversorgung bei tiefen Temperaturen sind Eisex-Systeme, die die Ventile eisfrei und damit funktionsfähig halten. Es gibt sie von GOK und Truma.

Crashsensoren GOK: Caramatic Drive One, Preis ab 119 Euro GOK: Caramatic Drive Two, Preis ab 169 Euro Truma: Monocontrol CS, Preis ab 125 Euro Truma: Duocontrol CS, Preis ab 179 Euro

Ebenfalls nützliches Sicherheitszubehör sind Gaswarner und Rauchmelder. Die Geräte arbeiten entweder batteriebetrieben oder angeschlossen an das 12-Volt-Bordnetz. Gaswarner werden eingesetzt, um aus der Gasanlage des Fahrzeugs ausgetretenes Butan oder Propan, Kohlenmonoxid (CO) von den offenen Brennstellen oder auch Narkosegase frühzeitig zu erkennen. Für die einwandfreie Funktionsweise der Detektoren ist deren Montageposition entscheidend. So sind Butan, Propan und die fraglichen Narkosegase schwerer als Luft, die Detektoren also bodennah anzubringen, während Rauchmelder im oberen Bereich der Wand oder an der Decke platziert werden sollten. Gaswarner unter anderem von Abus, Caratec, Carbest, Dometic, Fritz-Berger, Linnepe oder Thitronik bekommt man im Fachhandel ab 50 Euro. Etwas günstiger sind Rauchmelder, etwa von Brennenstuhl, Detectomat oder Technisat, ab 17 Euro.

Rauchmelder Brennenstuhl: RM L 3100, Preis ab 25 Euro Detectomat: HDV Sensys, Preis ab 21 Euro Technisat: RM 2, Preis ab 59 Euro

Gaswarner Abus: COWM510, Preis ab 43 Euro Caratec Electronics: CEA100G, Preis ab 84 Euro Carbest: Gascube Plus, Preis ab 100 Euro Dometic: Magic Safe, Preis ab 82 Euro Fritz-Berger: GBA-I, Preis ab 75 Euro Linnepe: Tri-Gas-Alarm, Preis ab 89 Euro Thitronik: G.A.S.-pro III, Preis ab 223 Euro

Insbesondere um Versorgungssicherheit geht es beim Nachrüsten von Control Panels, die in das Bordnetz eingebunden werden. So behält man über ein zentrales Display und teilweise per Smartphone-App den Ladezustand der Batterien, den Ladeprozess etwa per Solarpanel, die Heizungseinstellungen, die Frischwasser- und Abwassertankfüllstände sowie die verbleibende Gasreserve im Auge. Einige der Systeme zeigen nicht nur den Ist-Zustand, sondern ermöglichen darüber hinaus die Steuerung, etwa für Klima, Heizung und Licht. Control Panels (ab 80 Euro) mit dazugehörigen Messfühlern findet man unter anderem bei Büttner Elektronik, Reimo, Schaudt, Simarine, Victron Energy und Votronic.

Kontrollbords Büttner Elektronik: MT Info Panel, Preis ab 116 Euro CBE: PC 380, Preis ab 417 Euro OnDuty: OnDutyCore Compact Edition, Preis ab 1.200 Euro Simarine: SPC 100 Überwachungs-/Schaltsystem, Preis ab 549 Euro Victron Energy: Color Control GX, Preis ab 626 Euro Votronic: VPC Jupiter 100, Preis ab 293 Euro

Eis-Ex GOK: Eisex, Preis ab 43 Euro Truma: Eisex, Preis ab 46 Euro

3. Fahrassistenzsysteme

Auch für die Fahrsicherheit gibt es Systeme, die sich mit mehr oder weniger großem Aufwand nachrüsten lassen.

Die hier vorgestellten Produkte sind passive Kontroll- und Assistenzsysteme, die, im Gegensatz zu aktiven Systemen wie Abstandsregeltempomat, Spurhalte- und Notbremsassistent, nicht in den Fahrprozess eingreifen, sondern nur akustische Signale oder visuelle Informationen über ein Display ausgeben. Nach diesem Prinzip arbeitet das Mobileye, ein System bestehend aus Kamera mit Sensoren und Anzeigegerät. Die Montage dauert etwa eine Stunde, wobei die dazugehörige Kamera in der Werkstatt kalibriert werden muss. Mobileye arbeitet als Abstandswarner, erkennt Fußgänger, Radfahrer, Verkehrszeichen und Fahrspurwechsel.

Wird etwa die erlaubte Geschwindigkeit überschritten, der vorbestimmte Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug zu gering oder nähert man sich einem Fußgänger, ertönt ein Warnsignal und im Display sind entsprechende Abbildungen (Schilder, Fußgänger, Fahrspur) zu erkennen.

Als empfehlenswerte Klassiker können bereits die Rückfahrkameras gelten, die manchen Schaden beim Parken vermeiden helfen. Neuerdings gibt es aber auch 360°-Grad-Systemen mit virtueller Birdview-Ansicht wie etwa das Dometic CAM 360 AHD Perfectview (ab 1.839 Euro). Damit behält man die Fahrzeugumgebung stets im Blick. Der Montage- und Justageaufwand fällt hier allerdings höher aus.

Parkwarner und Rückfahrkameras Dometic: MagicWatch MWE 860, Preis ab 134 Euro Fast: FT76005, Preis ab 20 Euro Red Carparts: Parksensoren, Preis ab 99 Euro Caratec: Safety CS110BLA für dritte Bremsleuchte, Preis ab 190 Euro Luis: Professional Rückfahrkamera 150°, Preis ab 219 Euro

Auch zur Kontrolle der Reifendrücke stehen Assistenzsysteme bereit. Einfach nachzurüsten sind Easydriver Safetyre und Tiremoni TM-100. Hier schraubt man die Sensoren einfach anstelle der Schutzkappen auf die Ventile. Die Infos zum Reifendruck werden dann zur App auf dem Smartphone oder einem Einbaudisplay gesendet. Direkt in die Felge eingebaut wird das System Alko TMPS54.

Fahrassistenten und Reifendruckkontrollsysteme Mobileye: Mobileye 560, Preis ab 719 Euro Easydriver: Safetyre (mit zwei Sensoren), Preis ab 90 Euro Tiremoni: TM-100 (mit vier Sensoren und Display), Preis ab 169 Euro Alko: TPMS (mit zwei Ventileinsätzen), Preis ab 229 Euro

Interview mit dem Profi

Das Thema Sicherheit spielt auch bei Campingausstattern eine große Rolle. Im Interview erklärt Felix Holona, Mitgeschäftsführer der Reimo GmbH, welches Sicherheitszubehör man haben sollte und woran Reimo derzeit arbeitet.

Welches Sicherheitszubehör sollte Ihrer Meinung nach keinesfalls an Bord fehlen?

Dies ist natürlich sehr vom individuellen Empfinden jedes Einzelnen abhängig. Aber wir empfehlen in jedem Fall Gasdetektoren. Darüber hinaus sind, wenn kleine Kinder mitreisen, entsprechende Sicherungen für die Betten unbedingt zu empfehlen, wenn sie nicht sowieso bereits im Fahrzeug vorhanden sind. Und im Bereich Einbruch- und Diebstahlschutz sollten Reisemobil und Campingbus je nach Reiseland oder bevorzugten Stellplätzen auch über Einbautresore, Alarmanlagen und mechanische Sicherungen für Türen und Fenster verfügen.

Was ist bei Reimo das meistverkaufte Sicherheitszubehör?

In unserem Sortiment sind das in jedem Fall die Gasdetektoren aus der Gascube-Serie von Carbest.

An welchem neuen Sicherheitszubehör arbeitet Reimo derzeit?

Sie werden verstehen, dass ich mich hier bedeckt halte, denn unsere Entwicklungsarbeit ist natürlich vertraulich. Aber so viel kann ich sagen: Derzeit arbeiten wir an der Weiterentwicklung unserer Gaswarner. Und auch die Optimierung unserer Alarmanlagen ist ein Thema.

Welche Partner sind an der Entwicklung von neuem Sicherheitszubehör beteiligt?

Das ist sehr unterschiedlich und hängt vom jeweiligen Produkt ab. Generell arbeiten wir meist als Team zwischen unserer Entwicklungsabteilung und dem Produktmanagement. Hinzu kommen unsere Entwicklungspartner oder Zulieferer. Je nach Produktgruppe oder der konkreten Idee liegt unser Anteil bei der Entwicklung zwischen zehn und 90 Prozent.

Wie viel investiert Reimo in die Entwicklung neuer Sicherheitsausstattung?

In Zahlen lässt sich das nur schwer ausdrücken, denn die Investitionen sind starken Schwankungen unterworfen. Da kommt es immer darauf an, wie groß und komplex das aktuelle Projekt gerade ist. So kann die Entwicklung auch schon mal einige Jahre dauern, worauf die Investitionen in einem Jahr beträchtlich höher liegen als in anderen Jahren.

Wie hoch ist der prozentuale Umsatz sicherheitsrelevanter Produkte im gesamten Reimo-Programm?

Reimo fertigt seit über 40 Jahren Bauteile für Campingbusse, von denen viele sicherheitsrelevant sind. Besonders aufwendig und komplex sind beispielsweise die Sicherheitsprüfungen für Sitzbänke, auch wenn diese nicht im engeren Sinne ein Produkt aus dem Bereich Sicherheit sind. Im Zubehörhandel machen die Produkte aus der Kategorie Sicherheit nur etwa zehn Prozent aus, da die meisten Produkte vergleichsweise preisgünstig sind und der Umsatzanteil beziehungsweise die Kosten für die Kunden daher weniger hoch ausfallen.

Quelle: 2021 Motor-Presse Stuttgart
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