Das verrät die Sitzposition über die Persönlichkeit

Das verrät Ihre Sitzposition über Ihre Persönlichkeit
„Zeig mir, wie du sitzt, und ich sage dir, wer du bist.“ – Psychologen sind sich einig, dass die Sitzposition Aussagen über die Persönlichkeit zulässt. Wir zeigen Ihnen, welche Charaktere sich hinter unterschiedlichen Sitzgewohnheiten verbergen. 
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Das verrät Ihre Sitzposition über Ihre Persönlichkeit

„Zeig mir, wie du sitzt, und ich sage dir, wer du bist.“ – Psychologen sind sich einig, dass die Sitzposition Aussagen über die Persönlichkeit zulässt. Wir zeigen Ihnen, welche Charaktere sich hinter unterschiedlichen Sitzgewohnheiten verbergen. 

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Ohne ein einziges Wort zu sprechen, geben wir oft mehr über uns preis, als wir denken. Psychologen behaupten, dass die Sitzposition eines Menschen Aufschluss über dessen Persönlichkeit geben kann. 

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Dass ein Blick mehr als tausend Worte sagen kann, ist gemeinhin bekannt. Dass Gleiches auch für die Sitzposition gilt, haben Psychologen des „Glow Pink“-Magazins herausgefunden. Das bedeutet: Wie wir sitzen, verrät, wer wir sind.

Körpersprache

Mit unserer Körperhaltung, Gestik und Mimik senden wir ununterbrochen Signale an unsere Umwelt. Anders gesagt: Wir kommunizieren jederzeit, auch ohne Worte.

Der Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick fasste diese Erkenntnis in der Aussage „Man kann nicht nicht kommunizieren“ zusammen. Unsere Körpersprache verstummt auch mit geschlossenem Mund nicht. 

Ich sitze, also bin ich

In der Bahn, am Schreibtisch oder auf der Couch – viele Menschen verfallen immer wieder denselben Sitzgewohnheiten. Sie schlagen ihre Beine übereinander, richten sie geschlossen nach vorne, zur Seite oder sitzen gewöhnlich breitbeinig auf Stuhl und Sofa. Zufall?

Psychologen sind sich sicher: Nein. Hoffnungslose Träumer und akkurate Perfektionisten pflegen unterschiedliche Sitzpositionen. 

Das sagen diese Gesten über Sie aus

Während die Sitzposition Aussagen über grundlegende Charakterzüge ermöglichen soll, können bestimmte Gesten Gefühlslagen und Stimmungen ausdrücken.

Das permanente Trommeln mit den Fingern vermittelt Ungeduld und Nervosität. Den Finger an die Nase zu legen, ist ein gewöhnlicher Reflex bei erhöhter Konzentration.

An verschränkten Armen scheiden sich die Geister von Männern und Frauen. Während das weibliche Geschlecht mit dieser Haltung Unsicherheit und Angst zum Ausdruck bringt, symbolisiert Mann Ablehnung und Verschlossenheit.

Die wortlose Sprache richtig zu interpretieren, ist nicht immer einfach.

Quelle: freenet.de
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