Mann oder Frau - Wer kann besser flirten?

Männer oder Frauen - wer hat es beim Flirten leichter?
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Männer oder Frauen - wer hat es beim Flirten leichter?

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Frauen finden, dass Männer es beim Flirten leichter haben – ist da etwas dran? Unsere Kollegen der "Fit For Fun" haben einige spannende Erkenntnisse zum Thema Flirten gesammelt!

Wenn es darum geht, einen Partner zu finden, sind Männer eindeutig im Vorteil – das behauptet zumindest die Hälfte aller Frauen. 66 Prozent der Männer hingegen finden, dass Frauen es bei der Partnersuche leichter haben.

Beide Geschlechter führen dabei tatsächlich schlagkräftige Argumente ins Feld, warum der/die jeweils andere es bei der Partnersuche leichter habe.

Für den „Liebestrendmonitor“ der Online-Partnervermittlung ElitePartner.de wurden 7.000 User befragt. Das sind ihre Argumente:

Männer haben es leichter, weil …

… sie eine größere Auswahl an möglichen Partnerinnen haben. Denn laut 44 Prozent der Frauen käme für Männer auch eine jüngere Frau oder eine mit weniger guter Bildung infrage.

Zudem finden Frauen, dass Männer nicht so sehr wie sie unter dem Druck stünden, stets um ein gutes Aussehen bemüht sein zu müssen. Außerdem, so jede vierte Frau, seien Männer nicht so wählerisch wie Frauen.

Frauen haben es leichter, weil …

… Männer ihrer Meinung nach beim Kennen lernen den aktiven Part bzw. "die ganze Arbeit" übernehmen müssten – Frauen hingegen müssten schließlich nur "Ja" sagen. Das macht’s für die Herren der Schöpfung ungleich schwieriger.

Drei von vier Männern sind der Überzeugung, dass Frauen leichteres Spiel haben, weil sie öfter angesprochen werden und dadurch eine größere Auswahl an "Traummännern" haben.

Und circa ein Drittel aller Männer meint, dass Frauen es durch ihre ausgeprägtere Kommunikationsfähigkeit leichter haben bei der Partnersuche.

Frauen und Männer sind also beide jeweils der Meinung, es bei der Partnerwahl schwerer zu haben als das andere Geschlecht.

Laut Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner.de zeigt diese Selbsteinschätzung, dass beide Geschlechter die Suche nach dem idealen Partner als ziemlich große Herausforderung betrachten.

"Dabei beeinflussen sich die Verhaltensweisen von Frauen und Männern ja wechselseitig – vor allem durch den Anspruch und das Wahlverhalten der beiden Geschlechter," so die Psychologin.

Männer sind überfordert

So fühlen sich Männer beispielsweise oft überfordert, denn Frauen wollen laut einer weiteren Umfrage von ElitePartner unter 12.000 Teilnehmern einen einkommensstarken Romantiker, der zudem witzig und gebildet ist – das verwirrt Männer.

Lisa Fischbach: "An den Traummann von heute werden viel höhere Erwartungen als früher gestellt. Er soll emotionale Intelligenz besitzen, treu sein und humorvoll. Das archaische weibliche Beuteschema präferiert zudem hohes Einkommen und beruflichen Erfolg."

Dieses Schema scheint bei Frauen im Unterbewusstsein verankert und rational nicht kontrollierbar zu sein. Denn im Grunde genommen könnten moderne, finanziell und beruflich erfolgreiche, unabhängige Frauen dieses Traumtyp-Auswahlschema ja längst aufgeben.

Unser Partnerwahlverhalten hat sich jedoch über Jahrtausende entwickelt – die Überlebensstrategien von einst mit der Wahl des Alpha-Mannes und Versorgers verändert sich da nicht mal so eben schnell mit.

Dennoch wollen ja beide, trotz aller Schwierigkeiten, dasselbe: einen passenden Partner finden. Fischbach rät darum allen Suchenden: „Beide Seiten sollten die Gesetze des Partnerwahlmarktes verändern: Versuchen Sie, das andere Geschlecht noch besser zu verstehen.

Überprüfen Sie Ihre Ansprüche, die Sie an Ihre künftige Partnerin oder ihren Partner haben, ergreifen Sie ruhig gegenseitig die Initiative. Und öffnen Sie sich einfach noch mehr für Kontakte.“

Quelle: Fit For Fun
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