Alltags-Helfer: Diese USB-Tools greifen Ihnen unter die Arme

Alltags-Helfer: Diese USB-Tools greifen Ihnen unter die Arme
Wir stellen Ihnen USB-Tools vor, mit denen Sie sich den Alltag erleichtern und neue Funktionen gewinnen.
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Alltags-Helfer: Diese USB-Tools greifen Ihnen unter die Arme

Wir stellen Ihnen USB-Tools vor, mit denen Sie sich den Alltag erleichtern und neue Funktionen gewinnen.

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USB kann mehr als externe Festplatten an einen Rechner anzuschließen. Wir stellen Ihnen USB-Tools vor, mit denen Sie sich den Alltag erleichtern und neue Funktionen gewinnen.

Die Schnittstelle USB (Universal Serial Bus) kann mittlerweile universell genutzt werden und ist nicht allein auf PCs beschränkt. Denn auch Smartphones, Tablets und Wearables sind oftmals mit dieser nützlichen Schnittstelle ausgestattet und können über sie aufgeladen werden. Zudem gibt es im Auto und im Haushalt diverse Geräte, die für USB ausgelegt sind. Die Nutzung beschränkt sich also längst nicht mehr auf den Datenaustausch allein.

Im Folgenden lernen Sie die bekanntesten und beliebtesten USB-Tools für den Alltag kennen:

  1. USB und Mini-USB direkt richtig anschließen

    Wer einen USB-Stick anschließen will, der probiert es zunächst einmal falsch herum: So will es scheinbar das Gesetz. Beim Aufladen von Handys und Tablets am PC ist das Problem doppelt so groß, weil sowohl am Rechner als auch an dem Gerät ein USB-Stecker angeschlossen werden muss. Das ist im besten Fall nur lästig, im schlimmsten Fall wird durch ein falsches Einstecken des Steckers der Slot am jeweiligen Gerät beschädigt. Mit einem Typ-C-Stecker tritt dieses Problem zwar nicht mehr auf, allerdings sind bisher nur sehr wenige Geräte mit einem entsprechenden Slot ausgestattet. Eine Alternativlösung stellt das Renkforce USB 2.0/Micro-USB Anschlusskabel dar. Dieses lockt mit der Versprechung, dass es beidseitig genutzt werden kann. Somit sparen Sie sich sowohl bei der klassischen Variante als auch beim Micro-USB-Stecker das Wenden. Das erleichtert das Anschließen von Bluetooth-Lautsprechern, E-Book-Readern, Navigationssystemen und Smartphones ungemein. Des Weiteren ist dieses Kabel mit vergoldeten Kontakten ausgestattet. Hierdurch wird einerseits eine bessere Datenübertragung erzielt und andererseits Korrosion vorgebeugt.
  2. Den Stromverbrauch eines Geräts mittels USB messen

    Tastaturen, externe Festplatten und kleine Geräte werden schnell zu echten Stromfressern. Um exakt herauszufinden, wie viel Strom ein bestimmtes Gerät verbraucht, gibt es passende USB-Tools wie das Volcraft USB-Multimeter. Es kostet etwa 10 Euro, ist sehr handlich, verfügt über einen USB-Ein- und Ausgang und zeigt sowohl die Stromstärke als auch die Spannung in digitaler Form an. Das Gerät wird mittels USB mit der In-Seite an einen PC, Fernseher oder ein anderes Gerät gesteckt und mit der Out-Seite an den Verbraucher. Bei einem Smartphone-Netzteil ist es möglich, das Multimeter zwischen Netzteil und USB-Ladekabel zu schalten. Hierdurch ermitteln sie, wie viel Strom Ihr Smartphone bereits während des Aufladens verbraucht. Der angezeigte Messbereich ist allerdings auf zwei Ampere beschränkt. Als Beispiel: Ein Samsung Galaxy S5 verbraucht bei täglicher Ladung etwa 3,9 Kilowattstunden pro Jahr. Das entspricht aktuell etwa jährlichen Kosten von 1,13 Euro. Mit dem USB-Multimeter können Sie nun die Stromkosten jedes einzelnen Geräts exakt bestimmen.
  3. Mit einer USB-Lampe für Helligkeit sorgen

    Wenn das Bordpersonal während eines Fluges das Licht auf ein Minimum reduziert, ist das für das Lesen oder Arbeiten nicht gerade hilfreich. Denn nicht alle Tastaturen sind beleuchtet und die Leseleuchten in Flugzeugen spenden oft nur wenig Licht. Für solche Fälle gibt es LED-Lampen mit USB-Anschluss. Modelle wie die ULT05 von Daffodil kosten etwa sieben Euro und besitzen acht LEDS, deren Schwanenhals flexibel eingestellt werden kann. Das Gerät kommt komplett ohne Treiber und Software aus und kann mühelos über eine USB-Schnittstelle angeschlossen werden.
  4. Aufladen über USB leicht gemacht

    Technikbegeisterte verfügen in der Regel über eine Vielzahl von Geräten, die regelmäßig aufgeladen werden müssen. Meist ist jede Nacht eine Aufladung erforderlich, da die Akkus noch nicht den Anforderungen der täglichen Nutzung gerecht werden. So kann es schon einmal passieren, dass E-Book-Reader, E-Zigaretten, Powerbanks, Smartphone und Tablet gleichzeitig aufgeladen werden müssen. Für einen solchen Fall eignen sich USB-Verteiler, die Mehrfachsteckdosen von Netzteilen freihalten. Ein solcher Verteiler wird an eine einzelne Steckdose angeschlossen und bietet dann eine Vielzahl an USB-Ports an. Ein beliebtes Beispiel ist der Anker 4-Port Ultra-Slim, der 22 Euro kostet und ein Verlängerungskabel und ein Netzteil umfasst. Dank der Stromstärke von zwei Ampere gelingt das Aufladen angenehm schnell. Die Einsatzgebiete des Verteilers beschränken sich aber nicht auf das Aufladen allein. Unterwegs können die Ports zusätzlich als nützliche Erweiterungen eingesetzt werden. Das Netzteil ist in den meisten Fällen nicht nötig, da das Notebook ausreichend Strom zur Verfügung stellt. Wenn Sie sich allerdings für ein Modell mit mehr als drei Anschlüssen entscheiden, wird relativ schnell ein Netzteil nötig.
  5. USB-Akkus in Gestalt klassischer Batterien

    Zwar sind Lithium-Ionen-Akkus mittlerweile weitverbreitet, doch noch immer gibt es genügend Geräte, die ausschließlich mit klassischen Batterien betrieben werden können. Wer möchte, kann auf AA-Akkus beziehungsweise AAA-Akkus setzen, allerdings wird für deren Aufladung ein spezielles Batterieaufladegerät benötigt. Moixa bietet daher AA-Batterien an, die mit einem USB-Anschluss ausgestattet sind. Diese Modelle können problemlos über die Schnittstelle aufgeladen werden. Nach dem Ladevorgang wird eine Kappe auf den USB-Stecker gestülpt und schon kann das Tool wie eine klassische Batterie genutzt werden. Das ist zum Beispiel für Controller, Wanduhren und Wetterstationen sehr praktisch. Die Moixa-Geräte sind mit einer Nickel-Metallhydrid-Technologie ausgestattet, wodurch sich die Kapazität um rund ein Viertel steigert.
  6. Mit einem USB-Endoskop verlorene Gegenstände wiederfinden

    Wenn ein Gegenstand in einen Winkel oder eine Ecke fällt, lässt er sich oftmals nur schwer wieder aufspüren. Für solche Fälle gibt es das USB-Endoskop. Mit ihm lassen sich Schlüssel und Schmuck leicht aus einer nur schwierig erreichbaren Stelle befreien. Des Weiteren können Sie mit einem solchen Tool einen genauen Eindruck von einer Verstopfung in einem Rohr gewinnen oder sich Ihre Regenrinne einmal genau ansehen. Im PC-Bereich ist ein solches Gerät nützlich, um einen Blick hinter verbaute Karten zu werfen. Um dies zu ermöglichen, ist das Gerät mit einer Kamera ausgestattet, die an einem flexibel einstellbaren Schwanenhals befestigt ist. Einige solcher Modelle sind sogar bis zu einem bestimmten Grad wasserdicht. Die Kamera arbeitet mir Infrarot-Sensoren oder LEDs und der Anschluss erfolgt mittels USB. Somit ist auch ein Arbeiten in der Dunkelheit möglich. Einige Modelle sind sogar für OTG (USB-on-the-go) geeignet. Sie können somit an entsprechend ausgerüstete Smartphones angeschlossen werden. Das aufgezeichnete Bild ist dann direkt darauf zu sehen. Pearl bietet mit der USB-Endoskop-Kamera von Somikon ein entsprechendes Modell für 30 Euro an.
  7. Mit einer USB-Powerbank immer genügend Strom zur Verfügung haben

    Powerbanks sind besonders große Akkus, die über eine USB-Schnittstelle verfügen. Sie sind bei Nutzern sehr beliebt, da sie auch immer dann Strom bereitstellen, wenn gerade keine Steckdose zur Verfügung steht. Die Auswahl an Formen, Größen und Modellen ist denkbar groß. Meistens besteht eine direkte Verbindung zwischen der Größe eines Geräts und seiner Kapazität. Ein gängiges Modell ist die MM Powercard Turbo von Monster für 53 Euro. Dieses Gerät hat etwa die Größe einer Kreditkarte und bietet eine Kapazität von 3350 mAh. Größere Modelle entsprechen etwa einem 5-Zoll-Smartphone oder einem externen 2,5-Zoll-Laufwerk. Diese verfügen dann über eine Kapazität zwischen 5.000-20.000 mAh. Für die Powerbank "Monster" von Easyacc werden bei einer Kapazität zwischen 20.000-26.000 mAh etwa 30-40 Euro fällig. Ein solches Gerät wird per Micro- oder Mini-USB sowie ein Netzteil aufgeladen. Zudem sind diese Tools mit einem USB-Port ausgestattet, der ein schnelles und einfaches Aufladen von Smartphones, Tablets und anderen Geräten ermöglicht. Einige der Geräte sind sogar mit mehreren USB-Schnittstellen oder einem integrierten Micro-USB- beziehungsweise Lightning-Kabel ausgestattet. Wieder andere verfügen über eine Ladeanzeige mit einem Display, über das die Ladung, die Stromstärke und die Spannung des Akkus eingesehen werden können. Einige sehr moderne Powerbanks erkennen sogar die benötigte Amperezahl eines Geräts und passen die Ladung entsprechend an.
  8. USB-Reiseadapter sorgen für Flexibilität unterwegs

    In vielen Hotels sind Steckdosen nach wie vor Mangelware. Das ist ungünstig, da gerade auf Reisen viele Geräte regelmäßig und zuverlässig aufgeladen werden müssen. Hierzu gehören zum Beispiel Laptops, Digitalkameras, Smartphones und E-Book-Reader. Hinzu kommt, dass in unterschiedlichen Ländern jeweils andere Steckdosenadapter zum Einsatz kommen müssen, damit das Aufladen überhaupt möglich wird. Ein sehr nützliches Tool ist der World MUV USB-Adapter von Skross. Dieser verfügt über einen ausschiebbaren Stecker, der in Europa, Großbritannien, den USA, Japan, Australien und China Verwendung finden kann. Zudem verfügt der Adapter über zwei USB-Ports, sodass mehrere Geräte gleichzeitig angeschlossen und geladen werden können. Die eigentliche Steckdose kann dann für andere Zwecke verwendet werden. Es stehen somit drei Stromquellen parallel zur Verfügung. Für dieses Tool müssen etwa 21 Euro investiert werden, die sich aber auf jeden Fall lohnen.
  9. Auf IDE-Festplatten mit USB arbeiten

    Selbst wenn ein alter Rechner einmal ausrangiert wird, können bestimmte Komponenten noch weitergenutzt werden. Hierzu zählt zum Beispiel die Festplatte. Meist ist der Speicher des alten Geräts für den Einbau in den neuen Rechner aber ungeeignet. Das liegt daran, dass dieser noch mit einer heute nicht mehr gebräuchlichen IDE-Schnittstelle ausgestattet ist. Mit einer USB-Lösung können Sie die Festplatte aber dennoch für den neuen PC nutzbar machen. Hierfür wird die IDE-Festplatte mittels eines USB-Gehäuses in ein externes Speichermedium verwandelt. Von Sharkoon gibt es zum Beispiel ein Case für 3,5-Zoll-HDDs mit IDE-Anschluss für etwa 28 Euro. Beim Einbau wird das Gehäuse geöffnet und die Festplatte angeschlossen sowie fixiert. Nun wird das Gehäuse wieder verschlossen und mittels USB mit einer Stromquelle verbunden. Über diese USB-Festplatte haben Sie nun bedeutend mehr Speicher zur Verfügung als zuvor. Dieses Vorgehen kann auch für SATA-Speichermedien eingesetzt werden. Das gilt sowohl für 2,5- als auch für 3,5-Zoll-Varianten.
  10. So gelingt der Datenaustausch besonders bequem

    Folgende Situation: Freunde von Ihnen kommen zu Besuch und Sie zeigen Ihnen mittels USB-Stick wunderschöne Urlaubsfotos auf dem Fernseher. Ihre Freunde sind von den großartigen Landschaften und den tollen Motiven begeistert und möchten die Bilder gerne mit zu sich nach Hause nehmen. Allerdings wollen Sie den USB-Stick behalten, weil sie diesen benötigen und darauf noch andere wichtige Daten abgespeichert sind. Für einen solchen Fall gibt es von U-Reach ein tolles Tool, mit dem sich Daten von einem USB-Stick problemlos auf einen anderen transferieren lassen. Dieser sogenannte USB-Stick-Cloner verfügt über drei Ports. In den einen wird Ihr USB-Stick und in den anderen ein anderer Stick mit genügend Speicher gesteckt. Dieses Vorgehen ist unter anderem auch im Büro sehr nützlich, weil hier häufig größere Datenmengen ausgetauscht werden müssen und aus Sicherheitsgründen bestimmte Datensätze identisch auf verschiedenen USB-Sticks verfügbar sein sollen. Zum Einsatz kommt das Tool zum Beispiel in der Marketingabteilung, wenn identisches Werbematerial auf verschiedene Sticks gebracht werden soll.

    Da das Gerät über drei Ports verfügt, könnten die Daten sogar an mehrere Sticks gleichzeitig gesendet werden. Die Übertragungsrate beträgt hierbei 33MB/Sekunde. Zudem besitzt das Gerät ein LC-Display, über das der aktuelle Übertragungsstand abgelesen werden kann. Ein Hochfahren des Rechners ist somit nicht nötig. Auf der Kopierstation selbst werden zu keinem Zeitpunkt Informationen gespeichert, was für den Datenschutz besonders wichtig ist. Das Gerät kann unter anderem für USB 1.1 und USB 2.0 sowie für Speicherkarten wie SD, SDHC, MMC, miniSD, micro SD und CF genutzt werden. Des Weiteren ist das Gerät in der Lage, Flash-Geräte zu überprüfen. Auf diese Weise kann getestet werden, ob ein USB-Stick, der versehentlich in der Waschmaschine gelandet ist, noch benutzt werden kann. Für all diese Funktionen, die der Cloner bietet, verlangt der Hersteller etwa 111 Euro.
  11. Mit USB-Soundkarten das Klangerlebnis optimieren

    Der auf PCs und Notebooks eingebaute Soundchip ist für Videotelefonie oder das Ansehen von Serien mittels Kopfhörern und Lautsprechern durchaus geeignet. Es gibt aber zahlreiche Gelegenheiten, bei denen eine bessere Klangqualität gewünscht oder sogar benötigt wird. Für solche Fälle sollte eine USB-Audiolösung zum Einsatz kommen. Eine sogenannte USB-Soundkarte kann selbst bei Notebooks und PCs verwendet werden, dessen Steckplätze bereits allesamt belegt sind. Zudem ist diese Lösung ideal, wenn bei dem auf der Platine integrierten Chip ein Fehler auftritt. Durch die Plug&Play-Lösung müssen keinerlei Installationen oder Einrichtungen vorgenommen werden.

    Die angebotenen USB-Soundkarten sind jeweils unterschiedlich teuer und bieten jeweils andere Funktionen. Die preiswerten Dongles bieten oft eine kaum bessere Qualität als die integrierten Soundchips. Größere Varianten erzeugen hingegen einen sehr guten Klang. Das liegt an den Digital-Analog-Wandlern, die bei solchen Soundkarten oft einfach besser sind. Außerdem unterstützen die Kondensatoren und die Verstärker das positive Klangerlebnis, weil die CPU durch sie weniger rechnen muss. Die meisten Modelle sind zudem mit weiteren Schnittstellen ausgestattet, sodass auch optische Lautsprecher angeschlossen werden können. Die günstigsten Modelle sind bereits für 7 Euro zu haben. Es gibt aber auch Modelle wie den Creative Sound Blaster X-Fi, der für 108 Euro ein besonders beeindruckendes Klangerlebnis liefert.
  12. Filme von VHS-Kassetten digital sichern

    Private Aufnahmen von wunderschönen Familienurlauben sind teilweise ebenso auf VHS-Kassetten gespeichert wie die Lieblingsserien. Vor allem die persönlichen Aufnahmen, die per Camcorder aufgenommen und dann auf VHS abgespeichert wurden, sollen nicht im Regal ihr Dasein fristen, sondern nach Möglichkeit digital gesichert und immer wieder angesehen werden. Für dieses Vorhaben gibt es nun ein praktisches Tool. Mit ihm lassen sich Filme in digitaler Qualität auf einem PC oder Notebook speichern und können jederzeit auf eine DVD gebrannt werden. Zudem ist eine gezielte Bearbeitung und Speicherung der Inhalte auf diese Weise möglich. Für die Übertragung bietet sich der USB-Video-Grabber von Q-Sonic an. Dieser ist bereits für 20 Euro erhältlich. Das Tool wird ganz einfach in einen USB-Slot am PC angesteckt und anschließend werden die jeweiligen Stereo-Audio-, Video-Cinch- oder S-Video-Kabel an den Videorekorder oder den Camcorder angeschlossen. Die mitgelieferte Software führt Sie nun schrittweise durch die Übertragung, bis alle Inhalte digital auf Ihrem Rechner gesichert sind.
Quelle: In Zusammenarbeit mit PC-Welt
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