Video-Chat: Mit diesen Apps telefonieren Sie problemlos

Video-Chat: Mit diesen Apps telefonieren Sie problemlos
Video-Telefonate liegen im Trend: Wir stellen Ihnen Apps vor, mit denen Sie problemlos Ihr Gegenüber nicht nur hören, sondern auch sehen.
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Video-Chat: Mit diesen Apps telefonieren Sie problemlos

Video-Telefonate liegen im Trend: Wir stellen Ihnen Apps vor, mit denen Sie problemlos Ihr Gegenüber nicht nur hören, sondern auch sehen.

© Skype
25.01.2018 - 09:18 Uhr

Für die Wahl einer App für Videotelefonie existieren unterschiedliche Kriterien. Wir stellen namhafte und weniger bekannte Apps vor und zeigen deren Vorzüge sowie Nachteile auf.

Videotelefonie wird nicht nur immer beliebter, sondern entwickelt sich auch vermehrt zum Standard in geschäftlichen Gesprächen von unterwegs oder zu Hause. Dabei ist die Wahl spezieller Apps für Videotelefonate von Bedeutung, da diese über weitere Funktionen verfügen, die den persönlichen Wünschen und Bedürfnissen der Nutzer entsprechen. Manche Nutzer bevorzugen dabei spielerische oder gestalterische Funktionen, andere wiederum solche, die die Privatsphäre schützen.Wenn Sie auf der Suche nach einer passenden App für Videotelefonate sind, dann gibt Ihnen unser Test Informationen zur Hand, um die richtige Wahl zu treffen.

Sowohl Marktführer als auch Underdogs im Test

Der Markt für Videotelefonie ist breit gefächert. Es gibt Angebote namhafter Unternehmen, aber auch Produkte weniger bekannter Anbieter, die ebenfalls Vorteile aufweisen. Um Ihnen einen guten Überblick über die Videotelefonie-Anbieter zu ermöglichen, haben wir eine Reihe unterschiedlicher Apps getestet. Dazu zählen einerseits bekannte Unternehmen wie Skype und die Videotelefonie-Funktionen von Facebook, die Klassiker ICQ, WhatsApp oder Google. Die letztgenannte Firma offeriert sogar zwei Angebote für Videotelefonie namens Duo und Hangouts, die jedoch über Unterschiede in den Funktionen verfügen. Den chinesischen Marktführer in puncto Videochat WeChat haben wir ebenfalls unter die Lupe genommen, da dieser mittlerweile auch in Europa etabliert ist. Andererseits wurden auch Apps wie imo, Line, Tango und Viber untersucht, die zusätzliche Social-Media-Funktionen integriert haben.

Im Fokus: Apps für Smartphones und Tablets mit Kamera

Wir konzentrieren uns hier auf Angebote, die als App über ein Mobilgerät verwendet werden. Jedoch lassen sich die meisten Produkte auch über einen PC nutzen, da die Anbieter spezielle PC-Clients zur Verfügung stellen.

Die Grundvoraussetzung zur Nutzung der getesteten Apps bildet ein Smartphone oder ein Tablet mit einer integrierten Frontkamera. Dies dürfte bei den meisten Nutzern gegeben sein, da im Zuge des Selfie-Trends nahezu alle Anbieter ihre Geräte mit solch einer Kamera ausgestattet haben. Die Videotelefonie-Apps setzen keine spezielle Auflösung der Kamera für die Nutzung voraus. Allerdings hat die Auflösung zwangsläufig Einfluss auf die Bildqualität bei der Übertragung.

Die von Ihnen präferierte Videotelefonie-App kann kostenlos über den Google Play Store bezogen werden. An dieser Stelle sei jedoch darauf hingewiesen, dass beide Gesprächspartner die jeweilige App, bis auf ein paar Ausnahmen, installiert haben müssen. Hinsichtlich des benötigten Android-Betriebssystems stellen die meisten Anbieter entsprechende Informationen bereit. In der Regel kann davon ausgegangen werden, dass entweder Android 4.0 oder eine höhere Version benötigt wird.

Die für die Nutzung von Videotelefonie anfallenden Kosten hängen von mehreren Faktoren ab. Grundsätzlich entstehen keine Extrakosten, wenn ein Videotelefonat über WLAN erfolgt. Ansonsten wird die Höhe der Kosten von dem jeweiligen Mobilfunktarif beeinflusst. Zusätzliche Gebühren fallen durch Funktionen wie Masken oder Effekte an. Zudem können Kosten entstehen, falls ein Gesprächspartner nicht die jeweilige App besitzt. In solchen Fällen kann für Gespräche zwar auf Angebote wie Google Hangout, Skype und Viber zurückgegriffen werden, diese sind dann allerdings kostenpflichtig.

Vor der Nutzung kommt zuerst die Registrierung

Bevor Sie die Funktionen einer Videotelefonie-App vollumfänglich nutzen können, müssen Sie sich zunächst beim jeweiligen Anbieter registrieren. Dafür bestehen mehrere Möglichkeiten. Am geläufigsten ist die Registrierung per Mobilfunknummer. Diese geben Sie in die entsprechende Maske ein und erhalten im Anschluss eine SMS mit einem Code. Manche Apps übernehmen diesen automatisch, bei anderen müssen Sie den Code selbst eingeben. Sollten Sie diesem Verfahren gegenüber Vorbehalte haben, dann können Sie stattdessen auch Ihre Festnetznummer angeben. Äquivalent zur SMS erhalten Sie danach den Code durch einen automatisierten Anruf. Diese Registrierungsmöglichkeit wird von den meisten Anbietern zur Verfügung gestellt, jedoch nicht von Facebook, Google Hangouts und WeChat. Ersatzweise ist es bei WeChat aber möglich, sich über eine Mailadresse oder proprietäre WeChat-ID zu registrieren. Als absolut vorbildlich in puncto Registrierung erweist sich Skype. Denn hier können Sie für die Registrierung zwischen Mobilfunknummer, Festnetznummer, Mailadresse oder spezieller Skype-ID wählen.

Sinnvolle Funktionen wie Gruppenchat oder Stummschalten nutzen

In der Regel sind Videotelefonie-Apps nicht mit zahlreichen Zusatzfunktionen ausgestattet, da sich ihr Zweck mit der Ermöglichung eines Bewegtbildtelefonats erfüllt. Dennoch verfügen die meisten Apps über eine Stummschalt- und Gruppenchatfunktion, mit der Videokonferenzen mit bis zu zehn Personen durchgeführt werden können. Ausnahmen bei dieser Gesprächsfunktion bilden Google Duo, ICQ, Tango, Viber und WhatsApp. Bei Google Duo ist dies allerdings deren Ausrichtung auf Videodialoge geschuldet, während ICQ den Videochat bisher nur angekündigt hat.

Mit der Stummschaltfunktion einiger Apps können sowohl die Kamera als auch das Mikrofon unabhängig voneinander aktiviert und deaktiviert werden. Google Duo, imo und WhatsApp besitzen diese Option leider nicht. Stattdessen können bei WeChat die Kamera und bei WhatsApp das Mikrofon ein- und stummgeschaltet werden.

Weitere Funktionen von Videotelefonie-Apps sind der Verlauf sowie die Übertragung von Kontakten. Mittels der Verlauffunktion können Anrufe getätigt werden, ohne dass Sie die Nummer erneut eingeben müssen. Zudem können Sie unbeantwortete Anrufe einsehen. Per Übertragungsfunktion ist es möglich, die Kontakte aus dem Smartphone an die jeweilige App zu übermitteln. Bei Line geschieht dies während des Einrichtens sogar automatisch. Allerdings muss hierbei Ihr Gesprächspartner im Gegensatz zu anderen Produkten einem Eintrag in den Kontakten zustimmen.

Sicherheitsfeatures und besondere Eigenschaften der Apps

Dank diverser Whistleblower und Leaks ist das Ausmaß an Ausspähungen ersichtlich geworden, mit denen die Nutzer digitaler Medien konfrontiert sind. Dies gilt für E-Mails oder andere Textnachrichten genauso wie für Telefonate und Videotelefonie. Dadurch ist die Nachfrage an abhörsicheren Kommunikationswegen gewachsen, der die Anbieter mit unterschiedlichen Sicherheitsvorkehrungen nachgekommen sind.

Idealerweise besitzen Apps für Videotelefonie eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Die wird durch ein kleines Schlosssymbol angezeigt, das auf eine sichere Verbindung verweist. Die meisten der getesteten Produkte verfügen über solch eine Verschlüsselung, mit der allerdings in der öffentlichen Wahrnehmung in erster Linie WhatsApp punkten konnte. Bei einigen Apps müssen Sie Einschränkungen in Kauf nehmen oder gar auf Verschlüsselung verzichten wie bei Tango. Der Facebook Messenger und WeChat bieten eine sichere Verbindung wiederum nur bei privaten Chats an und nicht bei Gruppengesprächen.

Grundsätzlich unterscheiden sich die untersuchten Apps für Videotelefonate in Bezug auf die Einrichtung und den Funktionsumfang während eines Gesprächs kaum. Abseits davon existieren durchaus große Differenzen zwischen den Apps, die aber nicht immer im direkten Zusammenhang mit der Telefonie stehen.

Wenn Sie zum Beispiel eine verbreitete Videochat-App nutzen möchten, ohne sich bei dem Anbieter anmelden zu müssen, dann sind sowohl der Facebook Messenger als auch Google Duo eine gute Wahl. In beiden Fällen muss trotz der Bekanntheit kein Konto eingerichtet werden. Dabei kann Google Duo noch mit einer weiteren Funktion überzeugen. Denn mit der App kann nahtlos zwischen Mobilfunk und WLAN gewechselt und ein Gespräch ohne Unterbrechung fortgeführt werden. Des Weiteren besitzt Google Duo die Funktion Kuckuck, die eine Vorschau auf die Anrufer erlaubt. Sie können somit entscheiden, ob Sie das Gespräch annehmen wollen. Zum Telefonieren ohne Video kann Duo leider nicht verwendet werden, da Google hierfür Hangouts vorgesehen hat.

Wenn Sie einem Gesprächspartner ermöglichen möchten, Sie aus verschiedenen Perspektiven zu sehen, indem Sie zwischen den Kameras eines Mobilgeräts wechseln, dann könnten ICQ, Tango und WhatsApp interessant für Sie sein. Tango bietet darüber hinaus noch diverse Masken, Effekte und Spiele, mit denen ein Gespräch versehen werden kann. Die Funktion, während eines Videotelefonats auch Textnachrichten zu versenden, bieten die Apps imo, Viber und WhatsApp. Dabei sticht Viber etwas heraus, denn die App kann nahtlos zwischen Mobilfunk und WLAN wechseln sowie im deaktivierten Zustand Anrufe empfangen und auf weitere Geräte umleiten. Außerdem hat Viber gestalterische Optionen wie Masken, Sticker und sonstige Effekte in einen separaten Menüpunkt zusammengeführt. Tendenziell enervierend erscheint Line, da Sie direkt zu Beginn zahlreiche Informationen und Nachrichten zur App erhalten. Quizfragen runden dies noch zusätzlich negativ ab. Auch das automatische Hinzufügen von Kontakten hinterlässt keinen guten Eindruck. Positiv sind jedoch die Apps und Spiele von Line, die über einen eigenen Menüpunkt verfügen.

WeChat ist optimal für kontaktfreudige Menschen, allerdings hat die App ihre Tücken. Mit den Funktionen Schütteln und Personen in der Nähe können blitzschnell neue Chatpartner gefunden werden. Während Sie bei der ersten Variante Ihr Gerät schütteln müssen, um per Zufall mit einem Chatpartner verbunden zu werden, zeigt die zweite lediglich andere Nutzer der App in der näheren Umgebung an. Diese Funktionen lassen aber gerade Zweifel am Datenschutz von WeChat aufkommen, auch wenn der chinesische Anbieter die eigenen Sicherheitsvorkehrungen hervorhebt. Da China in Bezug auf Internetkommunikation und Überwachung alles andere als transparent ist, sollten Sie dies bei der Nutzung von WeChat beachten, da die Server der App auch in China stehen.

Unterschiedliche Optionen zur Anmeldung

Für die Anmeldung bei einer Videotelefonie-App ist entscheidend, wie Sie sich registriert haben. Leider bieten gerade zwei der bekanntesten Apps, Facebook Messenger und Google Hangouts, nur die Möglichkeit einer Anmeldung per Mobilfunknummer. Wenn Sie Google Duo, ICQ, imo, Line, Tango, Viber oder WhatsApp nutzen wollen, können Sie immerhin zwischen Ihrer Handy- oder Festnetznummer wählen. Die meisten Optionen zur Anmeldung offeriert Skype. Dazu zählt auch eine spezielle ID, wie sie ebenfalls von WeChat angeboten wird. Weiterhin können Sie bei WeChat per QR-Codes neue Kontakte hinzufügen. Dafür müssen sich die jeweiligen Personen gegenüberstehen.

Faktoren und Apps für gute Audio- und Videoqualität

Die Qualität der Audio- und Bildwiedergabe ist in erster Linie abhängig von der Hardware eines Mobilgeräts. Wenn die Auflösung der Kamera und die Qualität der Lautsprecher und des Mikrofons zu gering ist, dann beeinflusst dies direkt die Wiedergabequalität einer Videotelefonie-App. Dennoch stachen in unserem Test in puncto Audio- und Videoqualität die Apps Google Duo und imo heraus. Negativ fielen hierbei Facebook Messenger, ICQ, WeChat und WhatsApp auf, die einige Aussetzer hatten. Bei Tango war das Bild von starken Fehlern gekennzeichnet.

Fazit: Die ideale App für Ihre Bedürfnisse auswählen

Abschließend stellt sich die Frage, welche App überaus empfehlenswert ist. Das kann jedoch nicht so einfach beantwortet werden, da alle getesteten Videotelefonie-Apps gewisse Vorzüge, aber auch Nachteile aufweisen. Entscheidend für die Wahl einer App sind Ihre eigenen Bedürfnisse und Ihre Ansprüche an dieses Produkt.

Diese Apps greifen Ihnen bei der Video-Telefonie unter die Arme!

  1. Die Spitzenreiter im Bereich der Videotelefonie-Apps sind in puncto Bekanntheit und Reichweite mit mehr als 46 Millionen bzw. 34 Millionen Downloads WhatsApp und der Facebook Messenger. Für die Nutzung des Messengers wird kein Facebook-Konto vorausgesetzt, was einen Vorzug der App darstellt. Allerdings war die Bildqualität bei beiden Produkten während des Tests nicht optimal und von störenden Aussetzern gekennzeichnet.

  2. Ein konträres Ergebnis dazu liefert Google Duo, welches durch ein scharfes Bild und einen klaren Ton überzeugt. Weitere Vorzüge sind der schnelle Verbindungsaufbau und der flinke Wechsel zwischen WLAN und Mobilfunknetz. Zudem besticht Google Duo durch die integrierte Kuckuck-Funktion. Da die App allerdings für Videotelefonate in Dialogform ausgelegt ist, sind keine Videokonferenzen möglich.

  3. Verlangen Sie nach einer App, mit der Sie Gruppenchats umsetzen können, dann ist die Hangouts-App von Google die richtige Wahl. Der Vorteil besteht in der Verfügbarkeit sowie Verbreitung von Hangouts, die auf jedem Android-Gerät von Werk aus installiert wurde. Dementsprechend hoch fällt auch die Verbreitung der App aus, die in etwa der des Facebook Messengers gleicht.

  4. Der Klassiker dieses Tests ist ICQ, welche einigen Nutzern noch als Chatclient bekannt sein dürfte. Mittlerweile ist ICQ allerdings auch als Messaging App verfügbar und begeistert dabei mit den Interessengruppen für öffentliche (Text-)Chats. Leider besitzt ICQ ein paar Nachteile, wobei die Bildstörungen bei der Videotelefonie besonders markant sind. Abhilfe verspricht ICQ aber mit der angekündigten Gruppenchat-Funktion.

  5. Die App imo wiederum kann voll und ganz mit ihrer Menüstruktur überzeugen. Während eines Videotelefonats können Sie gleichzeitig auch Textnachrichten versenden. Einen deutlichen Abzug muss imo aber hinsichtlich der Kamera und des Mikrofons hinnehmen, da beide nicht deaktiviert werden können.

  6. Charakteristisch für Line ist deren großes Mitteilungsbedürfnis - was je nach persönlicher Vorliebe ein Vor- oder Nachteil sein kann. Die App meldet sich unentwegt mit Quizfragen, Nachrichten zur App oder anderen Meldungen. Wirklich negativ aufgefallen ist Line mit der ungefragten Übertragung aller Kontakte eines Mobilgeräts. Positiv muss aber angemerkt werden, dass ein Gesprächspartner einer Konversation und der Übertragung in die Kontakte erst zustimmen muss.

  7. Selbstverständlich wurde auch die App des Videotelefonie-Platzhirsches Skype einer Prüfung unterzogen. Dabei muss sich die App gegenüber dem Desktop-Programm nicht verstecken. Denn das Produkt bietet sowohl eine gute Bild- und Tonqualität als auch ein benutzerfreundliches Anmeldungsverfahren. Zudem ist es mit der Skype-App möglich, auch Nicht-Skype-Kunden anzurufen. Dafür wird allerdings eine Gebühr verlangt.

  8. Die App Tango empfiehlt sich vorrangig für Freunde von Zusatzfunktionen, die während des Chattens ihrer Kreativität freien Lauf lassen wollen. Denn Tango bietet den Nutzern zahlreiche Masken, Filter und andere Effekte, mit denen die Konversation aufgelockert werden kann. Abseits davon besitzt die App jedoch einige Makel. In erster Linie wäre da das Bild zu nennen, welches eine niedrige Auflösung hat und dadurch grobkörnig wirkt. Des Weiteren gibt es keine Verschlüsselungsfunktion, sodass Gespräche leicht überwacht werden können. Das Fehlen eines Gruppenchats und Werbeeinblendungen hinterlassen schlussendlich einen zweifelhaften Gesamteindruck.

  9. WeChat ist der chinesische Marktführer in puncto Videotelefonie und wird außerhalb Asiens immer bekannter. Ein Clou der App ist die Option, Kontakte per QR-Code hinzuzufügen. Weitere Funktionen sind der Zufalls-Chat und die Anzeige anderer WeChat-User in der näheren Umgebung. Was auf den ersten Blick praktisch wirken mag, hat aber seine Tücken. Zwar sagt der Hersteller Tencent die Sicherheitsvorkehrungen mit verschlüsselten Chats von WeChat zu, die erwähnten Funktionen wirken in diesem Zusammenhang aber bedenklich, und auch der Standort der Server trägt nur wenig zum Vertrauen bei.

  10. Viber kann direkt mit mehreren Funktionen punkten. Vordergründig bietet sich die App zum Einsatz auf unterschiedlichen Geräten und Übertragungswegen an. Denn ähnlich wie bei Google Duo können Nutzer mit Viber nahtlos vom Mobilnetz ins WLAN wechseln. Außerdem lassen sich Anrufe auf ein anderes Endgerät wie den PC oder das Tablet weiterleiten. Mit der Funktion Viber Out kann daneben kostenpflichtig in andere Netze telefoniert werden. Zuletzt verfügt die App über weitergehende Optionen, die in einem separaten Menüpunkt aufgelistet werden. Leider ist es mit Viber nicht möglich, Gruppenchats durchzuführen.

Quelle: In Zusammenarbeit mit PC-Welt
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