Routerfehler bei der FRITZ!Box – und wie Sie sie deuten

Routerfehler bei der FRITZ!Box – und wie Sie sie deuten
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Routerfehler bei der FRITZ!Box – und wie Sie sie deuten

© AVM

Die FRITZ!Box-Geräte von AVM äußern Fehlverhalten durch blinkende und leuchtende LEDs – aber was genau steckt dahinter? In diesem Artikel erfahren Sie es!

Die Bedeutung moderner Router

Ein Router ist weit mehr als eine Art Verbindungsstelle zum Internet. Er ist die Schnittstelle zwischen zwei Netzwerken - in diesem Fall Ihrem Computer und dem weltweiten Netzwerk anderer Computer -, übernimmt Modemfunktionen, dient als Access Point für WLAN, als Switch, kann eine Telefonanlage beinhalten, rudimentäre NAS-Funktionen erfüllen und auch einen Druckerserver beisteuern. Das bedeutet gleichzeitig: Spielt der Router einmal nicht mehr mit, reißt dies meist eine Vielzahl anderer Geräte bzw. Funktionen mit in den Abgrund.

Im klassischen Gebrauch zu Hause werden Sie ein Fehlverhalten des Routers meistens daran bemerken, dass die Internetverbindung auf einmal wegbricht, das Telefon nicht mehr funktioniert oder dass generell keine Netzwerkverbindung zwischen den Geräten im Haushalt zustande kommt.

Immer: Die Hersteller der Router geben den Kunden weitreichende Konfigurationsmöglichkeiten, um Probleme auch ohne externe Hilfe zu lösen. Vor allem bei AVM und den beliebten FRITZ!Box-Routern haben die Entwickler keine Mühen gescheut: Über die Firmware des Routers lässt sich eine grafische Benutzeroberfläche aufrufen, die unzählige Funktionen bereithält und technisch interessierten Anwendern die Möglichkeit zur Fehlersuche gibt.

Aber: Die vielen Tools für die Analyse und die diversen Zustandsanzeigen würzt AVM mit sehr vielen Fachbegriffen, erklärt werden diese oft nur unzureichend. Damit Sie die Informationen in der Oberfläche richtig deuten und auch verstehen, was die LEDs am Router zu bedeuten haben, sollten Sie jetzt weiterlesen.

LEDs als Statusanzeige: Standard bei AVM

In der Regel befinden sich an modernen Routern von AVM fünf LEDs. Diese sind unterteilt in Stromversorgung, WLAN-Status, Anrufstatus, Internetverbindung und "Info". Gerade letztere LED ist interessant (dazu später mehr). Als Faustregel gilt: Leuchten alle LEDs grün, ist alles in Ordnung. Wenn etwas blinkt oder gar rot leuchtet, stimmt hingegen etwas nicht. Nur gelegentlich ist das Blinken ganz normal - etwa dann, wenn Sie den Router aus- und wieder einschalten und er sich neu konfiguriert oder eine neue Firmware installiert. Ansonsten gilt: Leuchten ist gut, blinken ist schlecht.

Die Power-LED und ihre Funktionen

Die Power-LED erfüllt gleich zwei Funktionen: Leuchtet sie durchgehend, heißt das, dass sowohl die Stromversorgung problemlos klappt als auch, dass der Internetzugang funktioniert. Beschriftet ist sie bei einer modernen FRITZ!Box mit "Power/DSL" oder - im Falle eines Kabelmodels - mit "Power/Cable". Blinken sollte diese LED nur, wenn Sie den Router gerade angeschlossen haben und das Gerät noch im Bootmodus arbeitet. Nach einigen Minuten wechselt die LED dann auf den leuchtenden Status.

Das Blinken während des Bootvorgangs heißt, dass gerade eine Verbindung zur DSL- oder Kabelschnittstelle des ISPs aufgebaut wird. Wundern Sie sich nicht, wenn dafür gute zehn Minuten vergehen: Der Vorgang ist komplex und braucht einfach seine Zeit. Aufpassen müssen Sie hingegen, wenn auch nach längerer Wartezeit kein Leuchten eintritt. Welches Problem dann genau vorliegt, erfahren Sie, wenn Sie in der Oberfläche der FRITZ!Box auf System und danach auf Ereignisse gehen.

Analyse des Ereignisprotokolls

Es kann sein, dass Sie im Ereignisprotokoll eine Meldung wie "DSL antwortet nicht (keine DSL-Synchronisierung)" sehen. Manchmal ist die Ursache dafür sehr simpel und kann etwa durch ein lockeres Kabel zustande kommen - prüfen Sie also, ob alles fest verkabelt ist. Auch defekte Kabel können aber die Fehlerquelle sein. Im Zweifelsfall tauschen Sie also einmal alle Kabel aus.

Häufiger dürfte allerdings der Internet Service Provider schuld sein: Möglicherweise ist dort eine Störung aufgetreten und verweigert Ihnen den Zugang zum Netzwerk. In diesem Fall sollten Sie eine Webseite wie www.allesstörungen.de mit dem Smartphone aufrufen und schauen, ob sich in letzter Zeit häufiger Störungen bei Ihrem ISP verzeichnen lassen. In diesem Fall können Sie nur warten und hoffen, dass der ISP den Fehler bald beseitigt.

Es kann außerdem sein, dass die Power-LED normal arbeitet, aber hin und wieder dann doch blinkt, die Internetverbindung abbricht und sich dann kurze Zeit später wiederaufbaut. Im Ereignisprotokoll erkennen Sie dies daran, dass die oben beschriebene Meldung häufig innerhalb kurzer Zeit auftaucht. Meistens tritt dies auf, wenn die Strecke zwischen Ihrem Anschluss im Haus bis zur Verbindungsstelle des ISPs (der graue, große Kasten, der in sehr vielen Straßen zu finden sind) zu lang ist. In dem Fall können Sie sich zuerst einmal bei Ihrem ISP beschweren und schauen, ob dadurch Besserung eintritt.

Bis dahin sollten Sie in Ihrer FRITZ!Box selbst aktiv werden: Gehen Sie auf Internet, anschließend auf DSL-Informationen und dann auf Störsicherheit. Setzen Sie unter Empfangsrichtung die Angestrebte Störabstandsmarge ganz nach links in Richtung Maximale Stabilität. Dadurch verringern Sie die Geschwindigkeit der DSL-Verbindung, aber Sie erhöhen deren Stabilität. Das kann die Nerven beruhigen, bis Ihr ISP eine Lösung für das Problem gefunden hat, die nicht zu Lasten der Geschwindigkeit geht.

Internet-LED und ihre Funktionen

Diese LED ist vor allem bei AVM-Routern ohne eingebautes Modem wichtig. Die Internet-LED zeigt dann den Onlinestatus an, womit ihre Funktion der Power-LED aus dem vorherigen Abschnitt entspricht. Blinkt die Internet-LED, liegt ein Problem vor, dass Sie am Modem zu lösen haben - nicht am Router. Handelt es sich um eine moderne FRITZ!Box mit Modem und Telefonanlage - etwa die FRITZ!Box 7490 oder 7390 - ist eine blinkende Internet-LED sogar eine gute Sache: Sie zeigt an, dass Nachrichten in der Mailbox vorhanden sind. Das könnten Sprachnachrichten oder E-Mails sein.

WLAN-LED: einfach und informativ

Die WLAN-LED macht genau das, was Sie von ihr erwarten würden. Blinkt sie, wird das WLAN-Modul aktiviert. Das wird immer dann passieren, wenn Sie den Router zeitweise vom Strom trennen. Anschließend sollte die LED dauerhaft leuchten, denn dies deutet auf ein stabiles WLAN-Netzwerk hin.

Eine blinkende WLAN-LED kommt nur sehr selten vor. Meistens ist es dann ein Softwarefehler, der etwa beim Aktualisieren der Firmware auftauchen kann. Die WLAN-Funktion deaktiviert sich manchmal dann automatisch und die gesamte FRITZ!Box hat die Zugangsdaten zum Internet praktisch vergessen. Helfen können Sie sich, indem Sie auf Internet und danach auf Zugangsdaten gehen. Geben Sie die Zugangsdaten erneut ein und bestätigen Sie Ihre Eingaben. Danach sollte alles wieder funktionieren und die WLAN-LED sollte permanent leuchten.

Info-LED: unzählige Informationen in einer einzigen LED

Die Info-LED erfüllt sehr viele Funktionen auf einmal. Sie ist in alten und neuen AVM-Routern gleichermaßen verbaut, entsprechend umfangreich fallen also die Fehlermeldungen aus. Eine rot blinkende Info-LED bedeutet wahrscheinlich ein Problem mit der Internet- oder Telefonverbindung. Gehen Sie in diesem Fall so vor, wie wir es bei der Power-LED beschrieben haben. Starten Sie vorher aber den Router neu.

Grün blinkende Info-LEDs hingegen sind nicht unbedingt ein schlechtes Zeichen: Aktuelle FRITZ!Box-Router geben so einen Hinweis darauf, dass gerade das System mit einer neuen Firmware geupdatet wird - oder dass die Sicherheitseinstellungen des WLAN-Zugangs auf einen USB-Stick übertragen werden, ein DECT-Telefon mit dem Router verbunden wird oder ein Smart-Home-Gerät die Einrichtung mit dem Router vornimmt. Mit anderen Worten: Was die Info-LED genau aussagt, hängt stark von den aktuellen Umständen ab.

Eigene Konfiguration der Info-LED

Eine interessante Funktion der Info-LED ist die Tatsache, dass Sie sie an Ihre eigenen Wünsche anpassen können. Dazu gehen Sie in der Software auf System und anschließend auf Tasten und LEDs. Weiter geht es im neuen Menü auf Frei wählbar. Dort stehen dann sehr viele Optionen zur Auswahl bereit. Beispielsweise konfigurieren Sie die Info-LED so, dass sie dann blinkt, wenn Ihr Volumen oder Ihre maximale Onlinezeit aufgebraucht sind- falls Sie so etwas haben. Neu eingegangene Anrufe kann die Info-LED ebenfalls über Blinken signalisieren. Was genau davon sinnvoll ist und was nicht, müssen Sie selbst entscheiden.

Ebenfalls einstellen dürfen Sie, was eine leuchtende Info-LED zu bedeuten hat. Leuchtet sie permanent, wissen Sie etwa, dass die Internetverbindung stabil ist. Alternativ stellen Sie die LED so ein, dass konstantes Leuchten auf einen aktiven WLAN-Gastzugang hindeutet oder dass eine Klingelsperre vorliegt. Die zur Verfügung stehenden Optionen fallen vielfältig aus und sorgen dafür, dass Sie praktisch für jeden Anwendungszweck eine Einstellung finden werden.

Rot blinkende Info-LED - was tun?

Blinkt die Info-LED rot, ist wahrscheinlich beim Update der Firmware etwas schiefgelaufen. Oft blinken dann auch die anderen LEDs am Router - ein deutliches Signal, dass Sie eingreifen müssen.

Zuerst sollten Sie dann den Stecker der FRITZ!Box ziehen und das Gerät auf diese Weise neustarten. Vielleicht behebt dies das Problem schon. Löschen Sie in dieser Zeit den Cache Ihres Browsers, damit Sie anschließend auf eine saubere Oberfläche des Routers zugreifen können. Der Zugriff auf die Benutzeroberfläche klappt nicht? Dann müssen Sie sie wahrscheinlich komplett neuinstallieren. Recht einfach geht das, indem Sie die Internetverbindung Ihres Smartphones freigeben (via Tethering) und dann die Adresse ftp://ftp.avm.de/fritz.box aufrufen. Aus dem dort vorhandenen Ordner laden Sie die Wiederherstellungssoftware für den Router herunter. Danach verbinden Sie die FRITZ!Box über einen der LAN-Anschlüsse mit dem Computer oder Notebook und starten dann die Software, die Sie soeben heruntergeladen haben. Eine aktuelle Firmware wird dann auf dem Router installiert.

Wie werte ich Ereignismeldungen aus?

Eine gute Quelle für diverse Informationen über den FRITZ!Box-Status finden Sie im Ereignisprotokoll. Rufen Sie es über System und Ereignisse auf. Dort finden Sie die IP-Adresse, die heute meistens im IPv6-Format auftaucht und daher wesentlich komplexer als die recht simplen IPv4-Adressen ist. Wen es interessiert: Die Meldung IPv6-Präfix wurde erfolgreich bezogen zeigt die ersten 64 Bit dieser IPv6-Adresse an, das sogenannte Präfix. Die zweiten 64 Bit hingegen weisen auf die Netzwerkschnittstelle des aktuell genutzten Gerätes hin. Am Ende ergibt sich daraus eine vollständige, 128 Bit lange IPv6-Adresse.

Zusätzlich sehen Sie dort Meldungen wie Anmeldung an der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche von IP-Adresse x.x.x.x oder auch WLAN wurde über den WLAN-Taster aktiviert (2,4 + 5 GHz). Diese sind in der Regel selbsterklärend. Komplizierter wird es, wenn Sie etwas lesen wie Freigabe für Port 8089 auf x.x.x.x (fritz.box) entfernt.

Der genannte Port 8089 dient bei einer FRITZ!Box dazu, die Software zu warten (durch Ihren ISP) und den Internetzugang automatisch zu konfigurieren. Dazu wird das Protokoll TR-069 verwendet. Das bedeutet: Sollten Sie die FRITZ!Box von Ihrem ISP bekommen und nicht selbst gekauft haben, kann der Provider über diesen offenen Port die Firmware selbstständig updaten. Wird die Freigabe also entfernt, kann der ISP die Firmware nicht mehr selbstständig updaten - was von Vorteil sein kann, wenn Sie wissen, was Sie tun. Ein Einfallstor für Unbefugte besteht übrigens nicht, da ohne Passwort der Zugang über den Port nicht möglich ist. Gedanken machen sollten Sie sich über die Port-Meldung also nicht - meistens nimmt Ihr ISP nur diverse Arbeiten vor, auf die Sie ohnehin keinen Einfluss haben.

Analyse bestehender DSL-Informationen

Falls sich die Internetverbindung merkwürdig verhält, sollten Sie nachschauen, ob alles in Ordnung ist oder nicht. Den aktuellen DSL-Zustand rufen Sie ab, indem Sie in die Oberfläche einsteigen und dort auf Internet, DSL-Informationen und anschließend DSL gehen. Die wichtigsten Werte aus Ihrer Sicht finden Sie dann in der Zeile Störabstandsmarge. Die Werte werden in dB angegeben.

Diese Marge stellen Sie sich am besten wie eine Art Puffer vor, der zwischen FRITZ!Box und DSLAM (dem Verteiler, der irgendwo in Ihrer Straße steht) vorliegt. Das ist zwingend notwendig, damit die Verbindung stabil bleibt. Tagsüber lassen sich beispielsweise mehr Störeinflüsse in der Umgebung finden (bedingt durch elektromagnetische Strahlung), die sich negativ auf die Verbindung auswirken können. Durch eine höhere Marge steigt die Stabilität, aber die Geschwindigkeit sinkt - im Zweifelsfall ein guter Handel.

Aus den Informationen können Sie aber auch ableiten, was mit Ihrer Verbindung passiert. Schwankt die Störabstandsmarge tagsüber sehr stark, befinden sich viele negative Strahlungsquellen in der Nachbarschaft. Rufen Sie dazu die Statistik auf und schauen Sie dann in die Grafik Störabstandsmarge Empfangsrichtung (dB). Eine gute, stabile Verbindung bringt es in Sende- und Empfangsrichtung auf eine Marge von mindestens 7 dB und besser 10 dB. Je höher der Wert, desto stabiler die Verbindung.

Was kann ich selbst tun?

Leider verläuft der Großteil der Leitungen zum Haus und zurück unterirdisch - es ist also nicht so, dass Sie Einfluss auf die Verbindung nehmen können. Um etwaigen Störungen entgegenzuwirken, sind die Optionen also stets limitiert: Achten Sie zunächst darauf, dass Verbindungskabel zwischen FRITZ!Box und TAE-Buchsen und anderen Komponenten nicht geknickt, aufgerollt oder auf andere Weise beeinträchtigt sind. Zu lange Kabel sollten Sie auch nicht verwenden, besser sind kürzere Modelle. Stromleitungen in der Nähe des Routers sind ebenfalls keine gute Idee, da die Strahlung die Verbindung beeinflussen kann. Zehn Zentimeter Mindestabstand sollten Sie einhalten.

Sie können bei Ihrem ISP anrufen - aber auch dem sind meistens die Hände gebunden. Er kann versuchen, die Bandbreite zu drosseln, um dadurch die Verbindung zu stabilisieren. Dann müssen Sie aber mit der geringeren Bandbreite leben. Ob das eine gute Idee ist, wenn Ihnen die Geschwindigkeit ohnehin bereits nicht ausreicht, ist fragwürdig. In dem Fall sollten Sie vielleicht besser zu einem anderen Provider wechseln. Fragen Sie im Zweifelsfall bei den Nachbarn und ihren Erfahrungen mit den jeweiligen ISPs.

Fritzbox 7590, 7530, 6660 Cable, 6890 LTE: Das bedeutet LED-Blinken
LED Bedeutung
Power/DSL, Power/Cable, Power/LTE DSL Online-Verbindung wird hergestellt oder ist unterbrochen
WLAN WLAN wurde an-/ausgeschaltet
Fon/Dect vorhandene Nachrichten
Connect/WPS WPS-, Dect-Anmeldung
Fritzbox 7490, 7390, 7360, 7272: Das bedeutet LED-Blinken
LED Bedeutung
Power/DSL Online-Verbindung wird hergestellt oder ist unterbrochen
WLAN WLAN wurde an-/ausgeschaltet, WPS wird ausgeführt
Internet vorhandene Nachrichten
Festnetz, Fixed Line vorhandene Nachrichten
Fritzbox 4040, 4020: Das bedeutet LED-Blinken
LED Bedeutung
WLAN WLAN wurde an-/ausgeschaltet, WPS wird ausgeführt
Internet Online-Verbindung wird hergestellt oder ist unterbrochen
Fritzbox 7560, 7430, 7412, 7360 SL, 7362 SL, 7312, 7240: Das bedeutet LED-Blinken
LED Bedeutung
Power/DSL Online-Verbindung wird hergestellt oder ist unterbrochen
WLAN WLAN wurde an-/ausgeschaltet, WPS wird ausgeführt
FON vorhandene Nachrichten
DECT DECT-Anmeldung läuft
Fritzbox 6591, 6590, 6490, 6430: Das bedeutet LED-Blinken
LED Bedeutung
Power/Cable Online-Verbindung wird hergestellt oder ist unterbrochen
WLAN WLAN wurde an-/ausgeschaltet, WPS wird ausgeführt
DECT DECT-Anmeldung läuft
Quelle: In Zusammenarbeit mit PC-Welt
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