Internetschatzsuche im Wert von 1 Million Dollar

Internetschatzsuche im Wert von 1 Million Dollar
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Internetschatzsuche im Wert von 1 Million Dollar

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Bei der sogenannten Satoshi Schnitzeljagd im Internet winkt ein Preis im Wert von einer Million US-Dollar. Wir präsentieren hier nützliche Informationen rund um die Schatzsuche.

Freunde extrem schwieriger Rätsel werden an der Schatzsuche " Satoshi's Treasure" im Internet ihre Freude haben. Die Schnitzeljagd begann Mitte April und läuft noch immer. Bei dem zu suchenden Schatz handelt es sich um eine virtuelle Brieftasche, in der sich Bitcoins im Wert von einer Million US-Dollar befinden. Dasjenige Team oder die Einzelperson, die alle erforderlichen Rätsel am schnellsten knackt, gewinnt den Preis.

Die richtige Taktik wählen

Die Rätsel der Schatzsuche sind bewusst extrem schwer gehalten. Deswegen ist nicht davon auszugehen, dass eine einzelne Person in der Lage sein wird, sie alle zu lösen. Deswegen ist es durchaus sinnvoll, eigene Erkenntnisse mit anderen Personen zu teilen, um so hilfreiche Anregungen zum Lösen der Rätsel zu erhalten. Hiervon gibt es nämlich eine ganze Menge. Insgesamt können 1.000 Schlüssel gefunden werden, von denen 400 gebraucht werden, um an den Schatz zu gelangen. Deswegen muss immer genau abgewogen werden, ob man einen Hinweis teilt oder ob man ihn für sich behält. Immerhin besteht die Gefahr, dass durch die eigenen Hinweise jemand schneller an die 400 Schlüssel gelangt und sich den Schatz sichert.

Hintergründe zu der Schatzsuche

Bei "Satoshi's Treasure" handelt es sich um eine Art AR-Game, das "Primitive Ventures" entwickelt hat. Dessen Gründer, Eric Meltzer, hat einen Teil des Preisgelds beigesteuert und zusätzlich noch Investoren für das Event gewinnen können. Diese wollen allerdings nicht namentlich erwähnt werden. Meltzer selbst zieht eine Verbindung zwischen der Schatzsuche und "Ready Player One". Die für das Lösen der Rätsel benötigten Schlüssel sind in der realen Welt zu finden und lassen sich dank Rätsel aufspüren, die nach und nach veröffentlicht werden. Hierbei gibt es grundsätzlich keine Regeln, sondern alle Mittel sind erlaubt, um die Rätsel zu lösen und an die Schlüssel zu gelangen.

Bereits am 16. April erschien der erste Hinweis. Hierbei handelte es sich um Zettel mit einem QR-Code, über den die Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt zur Satoshis-Treasure-Website gelangten. Hier mussten sie wiederum ein Passwort eingeben, das auf dem Zettel mit dem QR-Code zu finden war. Danach bekam derjenige, der das Rätsel am schnellsten löste, den Schlüssel angezeigt. Dieser gab sich aber nicht mit seinem Erfolg zufrieden, sondern machte direkt weiter. Er hackte sich in das System und konnte hierdurch auch die Schlüssel der beiden Folgetage ergattern.

Die Schatzsuche heißt übrigens "Satoshi", weil der Erfinder der Bitcoins als "Satoshi Nakamoto" bekannt ist. Allerdings weiß niemand genau, wer das eigentlich ist. Diese Person entwickelte jedoch den Bitcoin-Programmcode und ließ die ersten Bitcoins im Netzwerk entstehen.

Quelle: In Zusammenarbeit mit PC-Welt
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