Systemdiagnose und Wartung leicht gemacht mit Windows-Bordmitteln

Systemdiagnose und Wartung leicht gemacht mit
Windows-Bordmitteln
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Systemdiagnose und Wartung leicht gemacht mit Windows-Bordmitteln

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03.04.2019 - 07:15 Uhr

Microsoft hat in Windows 10 eine Vielzahl von Tools für die Systemdiagnose eingebaut. Diese Bordmittel machen manches Zusatztool überflüssig.

Wenn der PC nicht rund läuft, greifen viele User zu Programmen aus dem Netz. Oft ist das gar nicht nötig, denn Windows 10 besitzt eigene Tools für die Systemdiagnose. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Bordmittel vorhanden sind und wie Sie diese einsetzen.

Leider vergibt Microsoft bei Windows 10 keine neuen Namen bei der Einführung von neuen Versionen. Dieses Vorgehen ist wenig zielführend für den User. Wir zeigen Ihnen, wie Sie herausfinden, welches Update Ihr Computer bereits installiert hat. Damit Sie immer auf dem aktuellen Stand sind, können Sie den Windows 10 Update Assistenten herunterladen. Damit erhalten Sie immer automatisch die Version mit der aktuellen Buildnummer und kommen damit in den Genuss der neuesten Funktionen. Ganz abgesehen davon wird das Herunterladen des Assistenten von Microsoft empfohlen, damit die Sicherheit Ihres Systems gewährleistet ist. Alte Versionen können Sicherheitslücken aufweisen, durch die sich Hacker und andere Cyberkriminelle in Ihr System einschleichen können.

So reparieren Sie Ihr System mit Windows-Tools

  1. Das Tool "Winver"

    Vor der Systemdiagnose müssen Sie zunächst wissen, ob Ihr Windows 10 bereits unter dem neuesten Update läuft. Die Systemsteuerung liefert darüber keine Informationen, dort ist nur zu lesen, ob es sich um die Version Windows 10 Home, Windows 10 Pro, Windows 10 Enterprise oder Windows 10 Education handelt. Aber diese Angabe ist zu mager, wenn Sie eine detaillierte Diagnose Ihres Systems durchführen möchten. Mit dem aktuellen Update "Creator" wurden zudem neue Tools und Funktionen eingeführt.

    Mit dem Mini-Tool "Winver" können Sie ganz leicht herausfinden, unter welcher Build-Nummer von Windows 10 Ihr Computer aktuell arbeitet. Gehen Sie in die Ausführenzeile oder öffnen diese mit der Tastenkombination Windowstaste + R. Dort tippen Sie den Befehl "winver" ein und bestätigen die Eingabe mit der Entertaste. Daraufhin öffnet sich ein neues Fenster, in der zweiten Zeile können Sie Ihre Version auslesen.

  2. Die Hardware-Diagnose

    Damit Sie Ihr System genau durchleuchten und Probleme lösen können, müssen Sie nicht nur Ihre aktuelle Windows 10 Version kennen. Genauso wichtig ist es auch zu wissen, welche einzelnen Hardwarekomponenten in Ihrem Computer verbaut sind.

    Windows 10 liefert Ihnen diese Fakten über die Windows-10-App Systeminformationen. Dorthin gelangen Sie durch die Eingabe von: "msinfo32" in die interne Suchzeile. Mit diesem Befehl öffnet sich die Systemübersicht, als erstes wird Ihnen dort die detaillierte Bezeichnung Ihres Computers angezeigt. Das ist schon mal hilfreich, wenn Sie BIOS-/UEFI-Updates oder neue Treiber installieren möchten. Oder wenn Sie via Suche bei Google nach Betriebshandbüchern, FAQs oder anderer Software für Ihre spezielle Hardware fahnden möchten, um weitere Schritte bei der Problembehandlung in Angriff nehmen zu können.

    Wenn Sie sich in der Systemübersicht befinden, werden Ihnen auch die Rubriken: "Softwareumgebung", "Komponenten" und "Hardwareressourcen" angezeigt. Mit einem Klick auf das "+" Zeichen können Sie sich differenzierte Angaben über weitere Hardwareelemente und Softwarekomponenten anzeigen lassen. Wenn Sie diese Einträge für Ihre Google-Suche verwenden möchten, dann kopieren Sie den Text einfach in die Zwischenablage. Damit sparen Sie sich das Abtippen der teilweise sehr ausführlichen Informationen. Bei der Recherche im Netz können Sie den Text dann einfach in das Feld der Suchmaschine einfügen.

  3. Ein Alleskönner: Der Geräte-Manager

    In der Systemsteuerung von Windows 10 finden Sie auch den hilfreichen Geräte-Manager. Klicken Sie dazu vom Eintrag "Systemsteuerung" zu "System und Sicherheit", dort steht der Menüpunkt: "Geräte-Manager" in der linken Spalte. Dieses Tool ist ein bewährtes Erste-Hilfe-Set bei Problemen mit der Hardware. Es bietet eine vollständige Liste über die installierte Hardware, mit ihm lassen sich unbekannte oder versteckte Geräte identifizieren und er löst selbst schwierige Treiberprobleme. Die Hardwarekomponenten sind im Geräte-Manager in Kategorien aufgegliedert. Welche Elemente sich hinter den einzelnen Einträgen befinden, sehen Sie mit einem Klick auf das kleine Dreieck vor der jeweiligen Bezeichnung. Dann sehen Sie nicht nur den Namen des Herstellers, sondern auch den Namen des spezifischen Modells. Mit diesen Informationen können Sie im Internet auf die Suche nach dem richtigen Treiber gehen, falls dieser nicht oder nicht richtig installiert ist.

    Mit dem Geräte-Manager können Sie überzählige Treiber von nicht angeschlossenen Geräten löschen. Das ist eine sinnvolle Maßnahme, denn diese Phantom-Treiber stehen unter Verdacht, das gesamte System auszubremsen. Gehen Sie dazu in die "Ansicht > Ausgeblendete Geräte anzeigen" und deinstallieren Sie von dort aus die überflüssigen Softwaremodule.

  4. BIOS oder UEFI? So finden Sie heraus, mit welcher Schnittstelle Ihr Computer arbeitet

    Nicht jeder neue Computer nutzt das neue UEFI-System. Denn es hängt von der Art der Installation des Betriebsprogrammes ab, welcher Modus verwendet wird. Sie können über die Systeminformation, die Datenträgerverwaltung oder im Panther-Ordner in der Datei setupact.log herausfinden, ob Ihr System noch unter dem alten BIOS arbeitet oder bereits das aktuelle UEFI verwendet. Falls Sie feststellen, dass bei Ihnen noch die Vorgängerversion in Betrieb ist, dann können Sie auf UEFI umstellen, indem Sie Windows 10 neu installieren. Voraussetzung für einen erfolgreichen Umzug ist Hardware, die UEFI unterstützt.

  5. Effektiver System-Check mit dem Befehl: "dxdiag"

    Dxdiag ist die Kurzform für das DirectX-Diagnoseprogramm, dieses Tool ist Teil des Betriebssystems. Es liefert detaillierte Informationen über Betriebssystemversionen, Daten über installierte Soft- und Hardwarekomponenten, wie auch Daten zur Grafik- und Soundkarte. Nach dem Befehl "dxdiag", den Sie in die Kommandozeile eintippen oder über "Win-R", öffnet sich unter anderem eine Registerkarte mit dem Titel: "Anzeige". Von diesem Menüpunkt aus können Sie einzelne Computerelemente unter die Lupe nehmen und sogar bestimmte Funktionen testen. Einige Tests führt die Software automatisch aus. Laufen die Tests ohne eine Fehlermeldung, dann haben Sie schon mal die Gewissheit, dass die Treiber korrekt arbeiten. Sollte das nicht der Fall sein, dann werden Ihnen auf der Registerkarte die entsprechenden Hinweise zu den gefundenen Fehlern angezeigt.

  6. Die Sysinternals Suite

    Diese Software gehört zwar nicht zu den Bordmitteln von Windows 10, doch wir möchten das Tool im Rahmen dieses Artikels trotzdem empfehlen. Denn erstens handelt es sich um eine kostenlose und herstellereigene Software von Microsoft, zweitens sind darin unglaublich viele hilfreiche Funktionen für die Systemdiagnose und Problembehandlung enthalten. Speziell der Process Explorer ist ein Könner in Sachen Systemprozessanalyse.

    Ebenfalls ans digitale Herz legen möchten wir Ihnen WSCC (Windows System Control Center), diese Software versammelt die kostenfreien Tools der Sysinternals Suite, einigen in Windows integrierten Tools und die Freeware NirSoft unter einer grafischen Oberfläche. Jede einzelne Funktion wird kurz vorgestellt und kann bei Bedarf geladen, installiert und ausgeführt werden.

  7. Die Evolution des Task-Managers unter Windows 10

    Viele User kennen dieses Tool, wenn es darum geht, streikende Programme zu beenden. Man schaltet ihn über die Kombination "Strg + Umschalt + Esc" oder über "Strg + Alt + Entf" ein. Seit Windows 10 kann dieser Manager aber viel mehr, als nur Programme zu stoppen. Um seine neuen Fähigkeiten zu sehen, müssen Sie innerhalb des Task-Managers im Bereich unten links auf "Mehr Details" klicken. Erst dort offenbart die Software ihre neuen Funktionen anhand von gleich sieben Registerkarten.

    Registerkarte Nummer eins mit dem Titel: "Prozesse" beinhaltet drei Rubriken, eine davon nennt sich "Apps", dort sehen Sie nicht nur alle laufenden Programme, sondern auch gleich inwiefern diese Programme die CPU und den Arbeitsspeicher auslasten. Außerdem erfahren Sie dort alles über den Festplattenzugriff und die Ressourcen im Netzwerk im Zusammenhang mit den gestarteten Programmen.

    Der Task-Manager ist mit der Ansicht auf "Windows-Prozesse" und "Hintergrundprozesse" voreingestellt. Über "Ansicht" lässt sich diese Struktur aufheben, wenn Sie nach der Aufhebung auf einen bestimmten Spaltenkopf drücken, dann erscheint eine Ansicht, bei der sämtliche Einträge der Größe nach sortiert sind. Dank dieser Ansicht haben Sie direkt vor Augen, welcher Arbeitsprozess oder welches Programm gerade Ihr System besonders in Beschlag nimmt.

    Auch hier gibt es wieder eine Voreinstellung, sie betrifft die Art der Anzeige. Ihnen werden die absoluten Ressourcenwerte "Werte" angezeigt. Sie können für eine bessere Übersicht auf "Prozent" umstellen. Denn häufig ist der prozentuale Wert aussagekräftiger.

    Registerkarte Nummer zwei mit dem Titel: "Leistung" bündelt die Daten von Registerkarte eins. In der Summe wird Ihnen hier die Auslastung der Hardware durch die laufenden Prozesse dargestellt.

    Im Ethernet-Diagramm des Rahmenmenüs zeigt der Manager durch einen Klick des Users auf "Netzwerkdetails anzeigen" ausführliche Informationen zum Thema Netzwerkverkehr.

    Sie möchten noch differenziertere technische Angaben? Für Semiprofis in Sachen Computertechnik bringt der Geräte-Manager einen Ressourcenmonitor mit! Sie können seine Anzeige über den gleichnamigen Menüpunkt im Task-Manager starten. Der Aufruf funktioniert auch ohne Umweg über den Manager, in dem Sie "Resmon" in das Eingabefeld des Startmonitors tippen.

    Liegt die Last Ihres Systems häufig bei 100 Prozent? Hat sich diese Zahl in letzter Zeit erst ergeben? Dann sollten Sie Ihre Systemeinstellungen überprüfen, denn dort könnte sich der Fehler befinden. Wenn sich dort keine Ursache finden lässt, dann sollten Sie über die Anschaffung von leistungsfähigerer Hardware nachdenken. Empfehlenswert in dem Fall sind eine Gigabit-Netzwerkkarte, mehr Hauptspeicher oder ein Austausch der magnetischen Festplatte mit einer SSD.

    Der Task-Manager zeigt Ihnen beim Anklicken der Karte: "Autostart" eine Liste der Programme an, die von Windows automatisch beim Booten aktiviert werden. Programme, die Sie nur selten oder gar nicht nutzen, können Sie deaktivieren, dann sollte das Booten wesentlich schneller gehen.

    Sie möchten noch mehr Daten und Informationen angezeigt bekommen? Dazu klicken Sie innerhalb der Registerkarte mit der rechten Taste der Maus auf einen der dort angezeigten Spaltenköpfe. Unter dem Eintrag "Spalten auswählen" verbirgt sich die vollständige Anzahl, nämlich 40 statt der voreingestellten 7 Eigenschaften.

  8. Kontrolle des Arbeitsspeichers

    Computerabstürze oder das Erscheinen eines Bluescreens beim Starten können von einem Defekt der Festplatte verursacht werden. Falls Sie schon die Software Blue Screen View eingesetzt haben und damit nicht weitergekommen sind, dann ist eine Überprüfung des Hauptspeichers angesagt. Starten Sie die Windows-Prüf-App und tippen "mdsched.exe" in die Kommandozeile ein. Damit starten Sie eine Überprüfung der RAM-Riegel. Nach zwei Durchläufen (es werden grundsätzlich zwei Testläufe durchgeführt, da manche Fehler mit RAM nur zeitweise auftreten), bootet das Betriebssystem neu und zeigt Ihnen das Testergebnis unten rechts an. Allerdings wird das Ergebnis nur kurz eingeblendet, für eine erneute Anzeige starten Sie die App bitte neu und klicken dort erst auf Protokolle, dann auf System und Suchen, nun auf MemoryDiagnostics, dann auf Ereignis und schließlich auf Ereigniseigenschaften. Nun wird Ihnen das Testergebnis erneut angezeigt.

    Wenn sich beim Test herausstellt, dass Probleme mit dem RAM vorliegen, dann fahren Sie den Computer herunter und entfernen einen der beiden Riegel. Nach dem Hochfahren führen Sie dann den Check erneut durch. Diesen Vorgang wiederholen Sie bitte auch mit dem anderen Riegel. Im Benutzerhandbuch Ihres Boards finden Sie die Information, welche Speicherbank für welches Modul reserviert sein sollte. Mit diesem Vorgehen können rasch ausfindig machen, welches Speichermodul nicht richtig funktioniert.

  9. Mit "chkdsk" Hardware überprüfen und wieder instand setzen

    Mit dem Befehl "chkdsk" wird das Programm Checkdisk ausgeführt. Es ermittelt zuverlässig fehlerhafte Areale und schreitet auf Wunsch direkt zur Tat, indem es defekte Datenträger repariert.

    Sie starten dieses Programm über die "Eingabeaufforderung (Administrator)" oder über das Onboard-Tool PowerShell. Wenn Sie PowerShell verwenden, müssen Sie auch hier den Punk. "Als Administrator ausführen" anklicken.

    Geben Sie den Befehl "chkdsk c" in die Kommandozeile ein, nun überprüft die Software das Systemlaufwerk. Der Buchstabe nach dem Befehl bezeichnet jeweils das Laufwerk, welches analysiert werden soll. Falls Sie potentielle Defekte sofort beheben möchten, dann hängen Sie "/f" hinter den Befehl. Der Kleinbuchstabe f steht für fix. Vollständig muss Ihre Eingabe dann so aussehen: "chkdsk c: /f".

    Nun werden Sie den Hinweis erhalten, dass das Systemlaufwerk überprüft wird, sobald der nächste Systemstart stattfindet. Das ist technisch nicht anders machbar, da das Hauptlaufwerk für eine eventuell durchzuführende Reparatur gesperrt werden muss. Aufgrund dieser Blockade erhält auch das Betriebssystem innerhalb dieses Zeitfensters keinen Zugriff auf die Basishardware. Bestätigen Sie den Hinweis mit einem "J" und betätigen dann die Entertaste. Sie können sich nun darauf verlassen, dass beim nächsten Systemstart alle Defekte entdeckt und behoben werden.

    Die weiteren Funktionen von Checkdisc erhalten Sie durch den Befehl "chkdsk /?" angezeigt.

  10. Windows weigert sich zu booten?

    Wenn Ihr Betriebssystem beim Booten komplett streikt, können Sie dieses Problem mit der Installations-DVD beheben. Legen Sie die DVD in das Laufwerk und booten von diesem Ort aus Ihren Rechner. Gehen Sie dann von "Weiter" zu "Computerreparaturoptionen" und dort zu "Problembehandlung". Sollte auch diese Maßnahme nicht den gewünschten Erfolg bringen, dann klicken Sie bitte auf "Eingabeaufforderung" und fügen dort den Befehl: "bootrec /fixmbr" ein. Mit dieser Aktion wird der Master Boot Record neu geschrieben.

    Mit dem Befehl: "bootrec /fixboot" wird der Bootloader repariert.

    Eine weitere Alternative bietet der Befehl: "bootrec /scanos", damit werden Ihnen alle verfügbaren Installationen des Betriebssystems angezeigt. Mit: "bootrec /rebuildcd" werden diese in den Boot-Manager integriert.

  11. Professionelle Systemanalyse und Reparatur mit SFC und DISM

    Diese beiden Bordmittel sind absolut leistungsstark, wenn es um die Problembehandlung geht. Gestartet werden beide Tools über die Power Shell oder via der Eingabeaufforderung. Für den Einsatz sind die administrativen Rechte erforderlich. Ursprünglich wurden diese Tools für den professionellen Einsatz entwickelt. Inzwischen sind sie recht userfreundlich aufgebaut, ihre Verwendung setzt keine spezifischen IT-Kenntnisse voraus.

    SFC ist die Abkürzung für System File Checker. Starten Sie das Onbordtool mit "sfc /scannow" und bestätigen die Eingabe mit der Entertaste. Daraufhin startet die Überprüfung des Systems. Defekte Systemdateien werden direkt repariert und fehlende Dateien ersetzt.

    DISM steht für Deployment Image Servicing and Management (Abbildverwaltung für die Bereitstellung). Auch die deutsche Übersetzung liest sich immer noch recht sperrig, gemeint ist damit die Einbindung und Wartung von Images vor deren Bereitstellung.

    Mit dem Befehl: "Dism /Online /Cleanup-Image /ScanHealth" wird eine Überprüfung des Komponentenspeichers gestartet.

    Ob eine Reparatur der Module möglich ist, erfahren Sie durch die Eingabe des Befehls: "Dism /Online /Cleanup-Image /CheckHealth". Wenn Sie grünes Licht für die Reparatur erhalten haben, dann geben Sie bitte: "Dism /Online /Cleanup-Image /RestoreHealth" in die Kommandozeile ein. Daraufhin wird der Speicher instandgesetzt

Quelle: In Zusammenarbeit mit PC-Welt
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