Sex-Flaute: So verhindern Sie das Panda-Syndrom

Sex-Flaute: So verhindern Sie das Panda-Syndrom
Die Lust ist da, aber Sie sind einfach zu faul? Sex rutscht langsam, aber sicher ganz nach unten auf die Liste der Dinge, die Sie mit Ihrem Partner anstellen möchten? Wir sagen Ihnen, wie Sie das Panda-Syndrom verhindern können.
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Sex-Flaute: So verhindern Sie das Panda-Syndrom

Die Lust ist da, aber Sie sind einfach zu faul? Sex rutscht langsam, aber sicher ganz nach unten auf die Liste der Dinge, die Sie mit Ihrem Partner anstellen möchten? Wir sagen Ihnen, wie Sie das Panda-Syndrom verhindern können.

© Getty Images

Es war ein langer und anstrengender Tag. Nach vielen Stunden auf den Beinen gibt es nichts Schöneres als ein warmes Abendessen, Kuscheln vor dem Fernseher und dann ab ins Bett. Sex? Jetzt noch? Nein, das ist zu stressig, dazu sind Sie sowieso viel zu müde – vielleicht ja am Wochenende. Willkommen in der Kuschelfalle, dem sogenannten Panda-Syndrom. Wir verraten Ihnen, worum es sich dabei handelt und wie Sie es verhindern können. 

Panda-Syndrom – Was ist das?

Das Panda-Syndrom besagt kurz und knapp: Sie haben eigentlich Lust auf Sex, sind aber zu faul dazu. Seinen Namen verdankt dieses (No-)Sex-Phänomen den kuscheligen Pandas, die für die Fortpflanzung schlichtweg zu faul zu sein scheinen. Allerdings ist das nur ein Gerücht. So ist es in Gefangenschaft schwierig, Pandas zu züchten, unter anderem, weil Pandaweibchen sehr wählerisch sind. Ist ja auch ihr gutes Recht.

Wer das Panda-Syndrom hat, liebt seinen Partner noch immer, findet ihn körperlich anziehend, jedoch eher zärtlich und liebevoll als wild und leidenschaftlich. Sie sind sich gerne nahe, kuscheln eben am liebsten. Deshalb wird es auch als Kuschelfalle bezeichnet.

Problem für die Beziehung?

Sind beide Partner in einer solchen kuscheligen Beziehung zufrieden, muss nicht zwangsläufig auf ein wildes Sexleben umgestiegen werden. Doch vor allem, wenn die Geschmäcker auseinander gehen und ein Partner Wert auf regelmäßigen, spannenden Sex legt, der andere aber lieber kuschelt, kann das Panda-Syndrom zu einem ernsthaften Beziehungsproblem werden – und auch zum Trennungsgrund.

Wie können Sie das Panda-Syndrom verhindern?

Sie finden sich in dieser Beschreibung wieder? Auch Sie fühlen sich im Alltag einfach zu sehr gestresst oder zu müde, um sich abends auch noch mit dem anstrengenden Liebesakt zu beschäftigen? Damit sind Sie nicht allein. Eine Untersuchung des Onlinedating-Portals „Parship“ hat laut freundin.de herausgefunden, dass mehr als jeder vierte in Deutschland, der in einer Beziehung lebt (28 Prozent), sich häufig zu erschöpft fühlt, um mit dem Partner in die Kiste zu springen. Dabei betrifft es die Frauen noch mehr als die Männer: So machten diese Angabe 22 Prozent der Männer – und 35 Prozent der Frauen. Damit die Kuschelfalle nicht zum Beziehungskiller wird, zeigen wir Ihnen in unserer Bildershow, wie Sie das Panda-Syndrom verhindern können

Dadurch wird das Panda-Syndrom ausgelöst

Das Panda-Syndrom ist doch bestimmt nur für Langzeitpaare ein Problem. Schließlich ist eine frische, junge Liebe stets auf der Suche nach neuen Sex-Abenteuern. Oder? Falsch. Das Panda-Syndrom hängt nicht von der Beziehungsdauer eines Paares ab. Entscheidend ist stattdessen, wie glücklich und zufrieden man mit sich selbst, seinem eigenen Leben und eben seinem Partner ist. Mit dem Partner muss das direkt nichts zu tun haben. 

Ist man unglücklicher, hat man einfach seltener Lust auf Sex. Das kann durch Stress im Job oder mit der Familie ausgelöst werden, an mangelndem Schlaf, unausgewogener Ernährung oder auch der Pille liegen. Bei vielen Frauen ist es nämlich diese Verhütungsmethode, die der Libido schadet. Denn sie bringt den Hormonhaushalt komplett durcheinander. Kommen Gründe wie Stress oder Schlaf bei Ihnen für fehlenden Elan zum Sex nicht in Frage, ist es unter Umständen ratsam, sich nach einer alternativen Verhütung umzuschauen. 

Warum Sex so wichtig ist

Laut einer GfK-Umfrage können sich rund 75 Prozent der Männer und 61 Prozent der Frauen eine Beziehung ohne Sex nicht vorstellen. Und das hat auch seine Gründe: Sex ist ungemein wichtig für eine Partnerschaft. Die beim Geschlechtsverkehr ausgeschütteten Bindungshormone sind wichtig für das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Beziehung. Sex fördert somit die Verbundenheit und Vertrautheit eines Paares, festigt dessen Bindung und macht sie stärker gegenüber Belastungen aller Art. 

Auch für den persönlichen Seelenfrieden kann der Liebesakt entscheidend sein: Er baut Stress ab, sorgt für Zufriedenheit, Entspannung und innere Ruhe. Sie verschmähen diese scheinbar stressige Aktivität, um stattdessen entspannt zu kuscheln? Dabei kann sie Ihnen effektiv dabei helfen, entspannter durch das Leben zu gehen.  

Schweißtreibender, aber glücklich machender Bettsport oder das lümmelige Sofa vor dem Fernseher – Sie haben die Wahl: Sind Sie ein Panda oder nicht? 


Quelle: freenet.de
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