Die besten Monitore für das Home Office

Die besten Monitore für das Home Office
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Die besten Monitore für das Home Office

© Apple

Wer regelmäßig mit einem Macbook arbeitet, profitiert von einem großen Bildschirm als Ergänzung. Die folgenden Informationen helfen Ihnen dabei, das individuell beste Modell auszuwählen.

Ein Unterschied zwischen Home Office und Büro besteht im verfügbaren Equipment. Während im Büro meist große Monitore zur Verfügung stehen, arbeiten viele zu Hause mit einem kleinen Macbook-Bildschirm. Zwar gibt es auch in der Macbook-Familie zahlreiche überzeugende Retina-Bildschirme mit teils exzellenter True-Tone-Funktion, wer aber viel und lange arbeitet, empfindet diese kleinen Monitore häufig als nicht ausreichend. Die angezeigten Inhalte sind einfach zu klein, um effizient damit arbeiten zu können. Außerdem müssen sich viele Anwender bei solchen Bildschirmen weit nach vorne beugen. Die Folge: Rücken- und Nackenschmerzen.

Mit einem größeren Monitor lässt sich die Produktivität steigern

Neben der schlechten Erkennbarkeit von Bildschirminhalten ist auch der begrenzte Platz ein riesiger Nachteil bei kleinen Monitoren. Selbst die 16-Zoll-Variante bietet oftmals nicht genügend Platz, um alle relevanten Inhalte unterzubringen. Häufig werden bei der Arbeit parallel Tabellen, Word-Dokumente, Bildbearbeitungsprogramm und der Browser benötigt. Wenn der Bildschirm zu klein ist, wird es da schnell unübersichtlich. Um immer das Fenster verfügbar zu haben, an dem gerade gearbeitet wird, sind sehr viele Klicks nötig. Das kostet Zeit und Produktivität. In einigen Berufen, die mit nur einer App arbeiten, ist ein kleiner Bildschirm gelegentlich praktisch. Die meisten Tätigkeiten erfordern jedoch deutlich größere Modelle.

Die Ports der Macbook-Modelle

Wenn man vom Macbook Air absieht, besitzen alle Macbook Modelle nur noch USB-C- und Thunderbolt-3-Ports. Apple versucht daher marketingwirksam die Botschaft zu verbreiten, dass deshalb kostspielige Monitore gekauft werden müssen, die über die entsprechenden Anschlüsse verfügen. Das ist aber definitiv nicht so. Die neue Schnittstelle zeichnet sich durch eine hohe Vielseitigkeit aus. Das bedeutet unter anderem, dass sie mit nahezu allen aktuellen Monitoren verwendet werden kann, solange nur die geeigneten Adapter zur Verfügung stehen.

Sowohl Geräte mit einem HDMI-Anschluss als auch mit Display-Ports eignen sich für die Nutzung. Hinzu kommt, dass bei der Verwendung eines Macs keine zusätzlichen Treiber gebraucht werden, solange keine speziellen Features wie eine Webcam eingesetzt werden sollen. Wer macOS nutzt und die passenden Adapter zur Verfügung hat, kann quasi jeden Monitor unmittelbar verwenden. Das gilt sogar für Varianten mit Lautsprechern und USB-Hub.

Hochauflösende Monitore sind beim Mac nicht zwingend erforderlich

Wer sich einen Monitor für den Mac zulegen möchte, sollte unbedingt die Auflösung berücksichtigen. Hierbei ist es nicht unbedingt nötig, auf einen 4K- oder 5K-Monitor zu setzen. Anders als zum Beispiel bei Macbooks, Smartphones oder iPhones ist der Abstand zu einem externen Monitor beim Arbeiten recht groß. Entsprechend kommt es selbst bei Bildschirmen ohne Retina-Funktion nicht dazu, dass Pixel erkennbar sind. Aus diesem Grund hat Apple dem "Retina-Display" seinen Namen gegeben: Bei einem üblichen Abstand zum Bildschirm sind keinerlei Pixel zu sehen.

Folglich reicht ein 27"-WQHD-Monitor mit 2560 × 1440 Pixeln für das tägliche Arbeiten am Bildschirm meist völlig aus. Bei einem Abstand von 80 cm zum Bildschirm können Menschen mit einer normalen Sehstärke keine Pixel mehr erkennen. Das liegt daran, dass auf einen Millimeter Bildschirmfläche 4,3 Pixel kommen. Somit liegt die Auflösung oberhalb des Auflösungsvermögen des menschlichen Auges.

Einsatzgebiete, bei denen sich 4K- und 5K-Monitore auszahlen

Hochauflösende Bildschirme zeichnen sich dadurch aus, dass sie über mehr Pixel verfügen. Entsprechend liegen zwischen den einzelnen Pixeln deutlich geringere Abstände vor. Zwar ist bei beiden Varianten kein einzelner Pixel zu erkennen, dennoch sind hochauflösende Modelle schärfer. Das macht sich für alle bezahlt, die ihren Monitor für die Bildbearbeitung einsetzen. Wer hingegen lediglich Office-Anwendungen nutzt oder den Monitor fürs Gaming verwendet, braucht dieses Feature nicht unbedingt.

Zu beachten ist, dass 5K-Monitore mit einem deutlichen Nachteil einhergehen: Wenn ein Mac schon in die Jahre gekommen oder nicht so leistungsstark ist, wird die Grafikkarte stärker beansprucht. Diese muss hart arbeiten, um alle Pixel versorgen zu können, was zu einem merklichen Temperaturanstieg im Gerät führt. Hinzu kommt, dass solche Geräte aktuell noch deutlich teurer sind als Modelle mit niedrigerer Auflösung.

Nicht nur die Auflösung allein ist beim Kauf relevant

Neben der Auflösung gibt es noch zahlreiche weitere Features bei Monitoren, die bei der Auswahl zu berücksichtigen sind. Sehr zu empfehlen ist beispielsweise, dass der gewählte Monitor "Daisy-Chaining" ermöglicht. Hierbei werden mehrere Bildschirme in Reihe geschaltet, um so bei der Nutzung mehrerer Geräte nur einen Port zu belegen. Ebenfalls lohnenswert ist es, wenn der Monitor über einen integrierten USB-Hub verfügt. Außerdem gibt es Modelle mit integrierten Lautsprechern. Hier muss allerdings sehr sorgfältig ausgewählt werden. In Monitoren können nämlich nur sehr kleine Lautsprecher verbaut werden, die teilweise eine wenig überzeugende Qualität liefern.

Zu den Bonus-Features gehört ein höhenverstellbarer Fuß, der es ermöglicht, den Bildschirm mittels Pivot-Funktion im Porträt-Modus zu nutzen. Wer weitestgehend auf den Einsatz von Kabeln verzichten möchte, kann sich zudem für ein Modell mit integriertem Netzteil entscheiden. Nicht zuletzt bietet es sich an, einen Monitor zu wählen, der für den sRGB-Farbraum ausgelegt ist. Das gilt zumindest dann, wenn der Bildschirm vermehrt für das Betrachten und Bearbeiten von Fotos oder für Grafik-Projekte verwendet werden soll.

Zuverlässige Monitore in der Übersicht

Im Folgenden stellen wir elf Monitore vor, die sich dank zahlreicher Features für den Einsatz mit einem Mac eignen. Die Bildschirme, die eine Standardauflösung besitzen, können mühelos mit einem Mac verbunden werden, der in den letzten acht Jahren herausgekommen ist. Hierfür wird lediglich in Einzelfällen ein Adapter benötigt. Ein neuer Mac lässt sich hingegen zumeist nicht mit einem älteren Monitor nutzen. Wenn der Bildschirm zum Beispiel lediglich Thunderbolt 3 oder USB-C-Eingänge besitzt, muss ein moderneres Modell besorgt werden. Ansonsten stehen bei der Auswahl aber alle Optionen offen.

Die besten Monitore fürs Home Office

  1. Der Eizo EV 3285 ist vergleichsweise günstig

    Wer viel und lange mit einem Bildschirm arbeitet, ist für eine hohe Auflösung und einen großen Monitor dankbar. Alles unter 30 Zoll ist für effizientes Arbeiten in der Regel zu klein. Ein Problem besteht allerdings darin, dass die Auswahl an Monitoren mit 30 Zoll oder mehr mit 4K-Auflösung relativ überschaubar ist. Eine besonders große Auswahl professioneller Modelle bietet EIZO. Solche Monitore werden vor allem bei der Bildbearbeitung eingesetzt und haben eine hohe Qualität. Diese zeigt sich jedoch auch an den recht hohen Preisen für die einzelnen Bildschirme.

    Der EV 3285 ist ein Office-Monitor mit 4K-Auflösung. Für professionelles Arbeiten ist natürlich ein großer Farbraum entscheidend, dennoch kann bei ersten Projekten im Bereich der Bild- und Videobearbeitung ein etwas kleinerer Farbraum ausreichend sein. Zur Ausstattung des EV 3285 gehören zwei HDMI-Eingänge Sowie ein Display-Port-Eingang. Sehr nützlich ist der vorhandene USB-C-Anschluss, über den das Macbook Pro mit Strom versorgt werden kann. Abgerundet werden die Anschlüsse durch zwei an der Seite befindliche USB-Anschlüsse.

    3840 x 2160 Bildpunkten sorgen für eine ansprechende Auflösung und der sehr schmale Rahmen erweist sich beim Arbeiten als praktisch. Hierdurch ist es problemlos möglich, zwei Bildschirme parallel zu nutzen, ohne dass es zu Platzproblemen kommt. Ebenfalls ansprechend ist, dass der Bildschirm sehr gut entspiegelt wurde und über eine überzeugende Blickwinkelstabilität verfügt.

  2. Der LG Ultrafine 4K für eine hervorragende Farbraum-Abdeckung

    Der LG Ultrafine 4K ist ein zuverlässiger Monitor, der direkt über den Apple Store zu haben ist. Er stammt von LG und ist mit anderen Modellen der Familie vergleichbar. So verfügt dieser Bildschirm über ein 8-Bit IPS-Panel mit einer Helligkeit von 500 Candela, das in der Lage ist, 10 Bit Farben zu unterstützen. Des Weiteren wird der P3-Farbraum unterstützt, was auch bei anderen Modellen dieser Bildschirmfamilie der Fall ist. Der LG Ultrafine 4K hat auf der Rückseite insgesamt 5 Schnittstellen. Hierzu zählen neben drei USB-C Ports auch zwei Thunderbolt 3 Ports.

    Im Einsatz können volle 5 GBit genutzt werden, sodass die Geschwindigkeit, die USB-C bereitstellt, voll ausgenutzt werden kann. Des Weiteren ist es ein riesiger Vorteil gegenüber anderen Bildschirmen, dass Thunderbolt 3 unterstützt wird. Das erlaubt unter anderem, dass "Daisy-Chaining", also die Aneinanderreihung mehrerer Bildschirme, genutzt werden kann. Der zweite Thunderbolt-Port bietet zudem die Möglichkeit, das Macbook um ein zusätzliches Thunderbolt-Display oder eine ergänzende Thunderbolt-Peripherie zu erweitern.

    Die Vorgänger des LG Ultrafine 4K boten lediglich eine Ladeleistung von 60 Watt. Damit ein Macbook Pro im Einsatz allerdings gleichzeitig aufgeladen werden kann, müssen mindestens 85 Watt zur Verfügung stehen. Diese Ladeleistung bietet der neue Monitor. Ebenfalls sehr angenehm ist, dass die aktuellen iPad Pros unterstützt werden und auch alle Macbooks mit einem Display mit 12 Zoll Diagonale angeschlossen werden können. Dieser Bildschirm bleibt somit einem aktuellen Trend treu, der sich in der Welt der Monitore durchzusetzen scheint: Er verfügt nicht über ein mattes Display.

  3. Der Dell UltraSharp 2716D ist ideal für die Bildbearbeitung geeignet

    Immer mehr Nutzer entscheiden sich dafür, ihr Macbook oder ihren Mac Mini mit einem Monitor der UltraSharp Serie von Dell auszustatten. Insbesondere der Dell UltraSharp 2716D ist äußerst beliebt. Die Dell Monitore richten sich vor allem an professionelle Anwender, die insbesondere im Bereich der Bildbearbeitung angesiedelt sind und Office nutzen. Der Dell UltraSharp 2716 D hat 27 Zoll und eine WQHD-Auflösung. Er ist mit 1,07 Milliarden Farben ausgestattet und bietet eine umfassende Farbraumabdeckung. Hierdurch ist es möglich, Bildern an einem solchen Monitor den letzten Feinschliff zu geben und dafür zu sorgen, dass sie bestmöglich aussehen. Wer also beruflich fotografiert oder Grafiken erstellt, liegt mit diesem Monitor genau richtig.

    Der Dell UltraSharp 2716D verfügt über 2 HDMI-Buchsen sowie einen Display- und einen Mini Display-Port. Das macht ihn besonders flexibel und vielseitig. Mit einem Adapter ist es ohne Weiteres möglich, ihn an einen Mac anzuschließen und auch eine Verbindung zu älteren Modellen, die nur eine Thunderbolt 2 Schnittstelle besitzen, ist kein Problem. Der Monitor bietet die Möglichkeit, die "Daisy-Chain"-Funktion zu nutzen, sodass verschiedene Bildschirme mit nur einem Port betrieben werden können. Zudem stehen Nutzern vier USB-3-Ports zur Verfügung, die mit zwei Uplink-Buchsen ausgestattet sind. Nicht zuletzt ist es möglich, den Bildschirm für die Tonausgabe zu nutzen.

  4. Der Dell UltraSharp UP3216Q bringt ein Plus an Leistungen mit

    Wem die Features des Dell UltraSharp 2716D noch nicht genügen, wird vom Dell UltraSharp UP3216Q begeistert sein. Dieses Modell bietet ein beeindruckendes 32 Zoll Panel und liefert dank seiner 4K-Auflösung gestochen scharfe Bilder. Auch dieser Monitor legt großen Wert auf eine hochwertige und umfassende Farbraumabdeckung und stellt entsprechend ebenfalls 1,07 Milliarden Farben zur Verfügung. Ebenso wie der Dell UltraSharp 2716D ist auch dieser Bildschirm mit einer Vielzahl von Anschlüssen versehen. Hierdurch kann das Gerät ohne Weiteres mit Macs älteren Baujahrs genutzt werden, solange diese über eine Grafikkarte verfügen, die mit der 4K-Auflösung klar kommt.

    Die Verbindung zwischen dem Dell UltraSharp UP3216Q und dem Mac findet über HDMI beziehungsweise einen Display-Port statt. Das bedeutet, dass weder USB-C noch Thunderbolt 3 für die Verbindung benötigt werden. Auf diese Weise ist es spielend leicht möglich, den Monitor sowohl mit aktuellen Macs als auch mit älteren Varianten zu verbinden.

    Die Grundidee bei diesem Monitor besteht darin, ein vielseitiges Allroundtalent zu bieten, das einer Vielzahl von Nutzern Vorteile bringt. So steht beispielsweise für Menschen, die viel mit Grafiken arbeiten, eine Kalibrierungsfunktion zur Verfügung. Diese kann allerdings nur genutzt werden, solange ein X-Rite X1Display Pro-Kolorimeter bereitsteht. Außerdem ist der Bildschirm mit einem USB-Hub ausgestattet, der zusätzlich ein SD-Kartenlesegerät mitbringt. Ebenso ist es möglich, die Soundbar AC511 von Dell mit dem Bildschirm zu verbinden, sodass der Monitor letztlich eine hochwertige Dockingstation ist, die sich beim Arbeiten mit Macbooks schnell bezahlt macht.

  5. Der Eizo ColorEdge CS2730 gehört zu den besonders hochwertigen Monitoren

    Der Eizo ColorEdge CS2730 ist wie seine Geschwister ein besonders hochwertiger Monitor. Er besitzt eine Hardware-Kalibrierung, auf die mittels der Software Color Navigator des Macs zugegriffen werden kann. Seine Farbtiefe erreicht er dank 1,07 Milliarden Farben und der 27 Zoll Bildschirm eignet sich durch seine hohe Auflösung besonders für Grafiker und Fotografen. Der Monitor verfügt über einen Display-Port sowie DVI und HDMI. Abgerundet wird dieses Angebot an Anschlüssen durch einen USB-Hub, der drei USB 3.0 Buchsen besitzt. Der Standfuß des Geräts ist ergonomisch designt und eine Höhenkorrektur kann vorgenommen werden. Somit ist es möglich, den Bildschirm auf die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen zu zuschneiden. Hierbei erweist sich der sogenannte Pivot-Modus als praktisch. Wer sich für den Eizo ColorEdge CS2730 entscheidet, bekommt eine Garantie von fünf Jahren.

  6. Der Eizo FlexScan 2785 ist besonders schmal

    Wer für ein modernes Macbook einen Bildschirm der Firma Eizo möchte, liegt mit dem Eizo FlexScan 2785 genau richtig. Hierbei handelt es sich um einen Office-Monitor mit 27 Zoll. Der Bildschirm ist entspiegelt und bringt 4K-Auflösung mit. Die Verbindung Zum Macbook erfolgt über USB-C, wodurch ein 60 Watt Ladestrom genutzt werden kann. Der Bildschirm verfügt zusätzlich über zwei HDMI Anschlüsse und zwei Display-Ports, sodass eine ausreichend große Zahl an Schnittstellen zur Verfügung steht. Ein besonderes Feature dieses Monitors ist sein Gehäuserahmen. Dieser ist sehr schmal, sodass das Gerät auch bei einem geringen Platzangebot genutzt werden kann. Außerdem empfiehlt sich der Bildschirm für Multi-Monitor-Setups.

    Zu den Features, die der Eizo FlexScan 2785 mitbringt, gehören ein USB-Hub, der zwei USB-Ports besitzt, sowie eingebaute Lautsprecher. Anwender haben die Möglichkeit, den sogenannten Papier-Modus einzusetzen. Hierbei wird eine augenfreundliche Farbtemperatur ausgewählt, sodass das Lesen die Augen nicht zu sehr belastet. Es gibt einen Picture-in-Picture Modus, was sich bei der Nutzung mehrerer Rechner auszahlt. Der Bildschirm gehört nicht zu den Grafik-Modellen von Eizo, sondern zu den Office-Geräten, weswegen er keine Hardware-Kalibrierung mitbringt. Dennoch verfügt er über eine 10 Bit Farbtiefe.

  7. Der HP Z32 ist massig, hat aber viele Features zu bieten

    Beim HP Z32 handelt es sich um einen hochwertigen 31,5 Zoll Bildschirm, der vor allem für professionelle Anwender konzipiert wurde. Er ist relativ massig, da die zahlreichen Features und Besonderheiten in ihm Platz benötigen. Unter anderem bietet er eine Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln. Als sehr hilfreich im Umgang mit Bildern erweisen sich das statische und das dynamische Kontrastverhältnis sowie die entspiegelte Oberfläche. Vor allem Webdesigner sind von diesem Gerät angetan und setzen es bei ihrer Arbeit vermehrt ein.

    Der Monitor besitzt einen USB-C Anschluss, sodass er als Workstation genutzt werden kann. Eine Besonderheit besteht darin, dass er mit bis zu 65 Watt Ladestrom über den USB-C Anschluss geladen werden kann. Wer hingegen einen 15 Zoller nutzen möchte, muss zusätzlich eine Verbindung zum Netzteil herstellen oder deutlich längere Ladezeiten in Kauf nehmen. Bei kleineren Macbooks kann der Bildschirm als Dockingstation eingesetzt werden. Aber auch wenn der jeweilige Mac noch über keine USB-C-Buchse verfügt, bietet sich der Einsatz des HP Z32 an. Dieser besitzt nämlich auch Mini Display-Ports und HDMI-Anschlüsse, über die eine Verbindung hergestellt werden kann.

  8. Das LG UltraFine 5K Display für anspruchsvolle Anwender und Projekte

    Kein Monitor eignet sich für den Einsatz mit modernen Macs derzeit wohl so gut wie der LG UltraFine 5K. Mittlerweile gibt es dieses Gerät in einer zweiten Generation, die speziell für die Verwendung mit einem Macbook oder iMac pro konzipiert wurde. Anders als andere Monitore kann die Helligkeit über die Mac-Tastatur eingestellt werden. Zudem bietet der Monitor 5120 x 2880 Pixel und somit eine sehr gute Auflösung. Er ist mit einer Thunderbolt 3 Buchse versehen, die 85 Watt Ladeleistung zur Verfügung stellt. Auf diese Weise ist es möglich, ein Macbook mit Strom zu versorgen, ohne dass ein weiteres Kabel zur Verfügung stehen muss.

    Im Unterschied zu seinem Vorgänger unterstützt das LG UltraFine 5K Display USB-C. Jetzt ist es ohne Weiteres möglich, ein 12 Zoll Macbook oder das iPad Pro an das Display anzuschließen. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass bei solchen Geräten lediglich die 4K Auflösung 3840 x 2160 mit 60 Hertz genutzt werden kann. Diese Auflösung kommt immer dann zum Tragen, wenn der Anschluss an einen Thunderbolt 2 Port mit einem entsprechenden Adapter erfolgt. Anderes gilt jedoch für den Mac mini von 2014.

    Dieses Gerät ist folglich mit nahezu allen aktuellen Macs kombinierbar. Im Lieferumfang enthalten sind eine integrierte Webcam sowie Lautsprecher mit 2 x 5 Watt. Den Nutzern stehen 1,07 Milliarden Farben zur Verfügung, was sich bei der Bildbearbeitung auszahlt. Speziell Fotografen sind von dem Monitor angetan und sind bereit, den relativ hohen Preis für dieses Gerät auszugeben.

    Der Bildschirm von LG hat jedoch auch einige Schwächen. So gibt es beispielsweise keine Pivot-Funktion, die für die meistens Nutzer allerdings sowieso nicht so relevant ist. Eine Höhenverstellung um bis zu 11 cm ist immerhin trotzdem möglich. Es gibt den Bildschirm auch mit einer 21,5-Diagonale mit 4K-Auflösung, die deutlich günstiger als die 5K-Variante ist. Hier sind dann allerdings verschiedene Einschränkungen in Kauf zu nehmen. So stehen beispielsweise nur 60 Watt Ladestrom und USB-C 3.1 zur Verfügung. Auf Thunderbolt-Upstream muss dann ebenfalls verzichtet werden.

  9. Der LG 34UM88-P eignet sich für die Arbeit mit älteren Macs

    Wer einen Monitor von LG sucht, der sich für die Arbeit mit älteren Macs eignet, wird beim LG 34UM88-P fündig. Dieses Modell verfügt über eine Thunderbolt 2 Schnittstelle und kann somit auch mit alten Geräten verbunden werden. Unter anderem wird dieser Bildschirm bei der Nutzung eines Macbook Air 2017, des Mac Pro oder des Mac mini eingesetzt. Er besitzt 1,07 Milliarden Farben und eine 34 Zoll Oberfläche mit einem 21:9 Breitbildformat. Das Modell ist somit für alle Aufgaben geeignet, bei denen eine sehr große Bildschirmfläche zur Verfügung stehen muss.

    Der Monitor bringt eine Auflösung von 3440 x 1440 Pixel mit. aufgrund der schieren Größe sollte jedoch eine recht hohe Distanz zum Bildschirm vorhanden sein. Es ist möglich, die "Daisy-Chain"-Funktion zu nutzen und somit verschiedene Monitore über einen Port zu betreiben. Das funktioniert allerdings nur, wenn die Grafikkarte des Macs hierfür genügend Leistung mitbringt. Das Display ist zwar nicht hochauflösend, dennoch eignet es sich für die Arbeit mit diversen Modellen sehr gut. Zu beachten ist allerdings, dass eine Helligkeitseinstellung über die Mac-Tastatur nicht möglich ist.

  10. Der Samsung CJ791 ist ein Allrounder mit Spiele-Features

    Der Samsung CJ791 ist ein sehr moderner Bildschirm mit Thunderbolt 3 Anschlüssen, der speziell für die Arbeit mit einem Macbook Pro geeignet ist. Der Curved-Bildschirm mit 34 Zoll Bilddiagonale ist seit 2018 hierzulande erhältlich und überzeugt unter anderem durch seine WQHD-Auflösung. Eine von den insgesamt zwei Thunderbolt 3 Schnittstellen bietet 35 Watt Ladestrom, sodass das Macbook Pro 15 leicht mit Energie versorgt werden kann. Außerdem stehen HDMI und Display-Port Anschlüsse zur Verfügung, wodurch eine Verbindung zu ganz unterschiedlichen Geräten hergestellt werden kann.

    Eine Besonderheit dieses Monitors ist seine 100 Hertz Bildwiederholrate. Durch diese eignet sich das Gerät auch dann, wenn Videospiele damit gespielt werden sollen. Samsung selbst spricht allerdings davon, dass der Monitor ein Allrounder für vielfältige Einsatzgebiete sei. Die Auflösung des Bildschirms ist hervorragend, sodass er sowohl für Office- als auch für Grafik-Aufgaben genutzt werden kann. Die "Daisy-Chain"-Funktion macht es bei Vorhandensein einer starken Grafikkarte möglich, mehrere Bildschirme über einen Port zu betreiben. Wem es um eine gute Klangqualität geht, wird von dem Monitor ebenfalls angetan sein, da er über 7 Watt Lautsprecher verfügt.

  11. Der Samsung S32D850T

    Beim Samsung S32D850T handelt es sich um einen WQHD-Bildschirm mit 32 Zoll. Er liefert ein 16:9 Format und punktet vor allem durch seine Ergonomie. Über den Standfuß steht eine Höhenverstellung bereit und auch der Pivot-Modus kann genutzt werden. Das Gerät verfügt über eine Standardauflösung, sodass es ohne Weiteres auch mit älteren Mac-Varianten verwendet werden kann. Der Bildschirm ist mit einem HDMI- und einem Display-Port Eingang versehen und auch eine DVI-D Buchse steht bereit. Ebenso bekommen Anwender einen USB-Hub, der vier USB 3.0 Anschlüsse bereitstellt, geboten. Der Monitor wird als Businessgerät beworben und stellt eine PIP-Funktion bereit, sodass zwei Rechner über einen Bildschirm laufen können.


Quelle: In Zusammenarbeit mit PC-Welt
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