So holen Sie das Beste aus Ihrer Grafikkarte heraus

So holen Sie das Beste aus Ihrer Grafikkarte heraus
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So holen Sie das Beste aus Ihrer Grafikkarte heraus

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Die Wahl der richtigen Treiber für die Grafikkarte ist für viele PC-Aufgaben relevant. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihren 3D-Treiber für Fotos, Filme und Spiele optimal konfigurieren.

Damit Bilder verschiedener Anwendungen auf einem PC optimal dargestellt werden können, ist ein zuverlässiger Grafiktreiber notwendig. Vor allem Spieler investieren daher viel Zeit in die Perfektionierung der Treibereinstellungen, um ein möglichst temporeiches und angenehmes Spielerlebnis zu erzielen. Es gibt jedoch noch viele weitere Möglichkeiten bei Grafiktreibern von AMD, Intel und Nvidia, mit denen es zum Beispiel mehr Spaß macht, Fotos oder Filme anzuschauen. Damit in jedem Bereich die bestmögliche Performance geliefert wird, spricht viel dafür, sich mit den Features und Fähigkeiten der gängigsten Treiber zu beschäftigen. Das gilt selbst dann, wenn Sie Ihren Rechner nicht oder kaum zum Spielen nutzen. Denn mit den richtigen Einstellungen können Sie in vielen Bereichen hervorragende Ergebnisse erzielen und sich das Leben spürbar erleichtern.

So optimieren Sie Ihre Grafikkarte

  1. Die Bedeutung von Updates bei Grafiktreibern

    Es ist teilweise unglaublich, wie viel das Update der Grafiktreiber für die Bildqualität bringt. Einerseits sind die Neuerungen so konzipiert, dass das Spieleerlebnis verbessert wird und zum anderen werden bestehende Fehler aus der Welt geschafft. Deswegen ist es wichtig, immer die aktuellsten Grafiktreiber zu nutzen. Wer es nicht abwarten kann, findet auf den Webseiten von AMDIntel und Nvidia häufig Beta-Versionen, die bereits im Vorfeld der Veröffentlichung der offiziellen Varianten eingesetzt werden können.

  2. Welche Grafiktreiber sind für welche Grafikkarte geeignet?

    Wer sich ein PC-Komplettsystem zulegt, weiß gelegentlich nicht, welche Grafikkarte sich in dem Rechner befindet. Diese Frage lässt sich aber ohne zusätzliche Hilfsmittel ganz schnell klären. Mit der Tastenkombination "Windows-R" und dem Begriff "dxdiag" erreiche Sie das systeminterne Diagnoseprogramm. Dieses fragt Sie bei Ihrer ersten Nutzung, ob Sie die Treibersignatur sehen möchten. Wenn Sie dem zustimmen, finden Sie unter "Anzeige" die Grafikkarte, die in Ihrem System verbaut ist. Anhand dieser Information erkennen Sie genau, welche Treiber Sie benötigen und herunterladen sollten. Wenn Sie vorhandene Treiber auffrischen wollen, ist es ratsam, das immer über die offizielle Webseite des jeweiligen Herstellers zu tun.

    Wenn Sie Treiber herunterladen möchten, müssen Sie in der Regel angeben, welches Betriebssystem Sie nutzen und ob es sich um eine 32 Bit oder eine 64 Bit Variante handelt. Letzteres finden Sie heraus, wenn Sie die Tastenkombination "Windows-Pause" nutzen und anschließend unter "Systemtyp" nachschauen. In den meisten Fällen werden Updates erst nach einem kompletten Systemneustart wirksam.

  3. Die Treiberoberfläche ist nicht nur bei Spielen interessant

    Gerade die großen Anbieter von Grafiktreibern vermitteln einem gelegentlich das Gefühl, als hätten sie ihre Treiber speziell für Spieler konzipiert. Dabei eignen sie sich für eine Vielzahl von Anwendungen und können deren Leistung verbessern. Wir zeigen Ihnen, wie Sie das Optimum aus Ihren Treibern herausholen. Hierfür müssen Sie zunächst per Rechtsklick auf den Desktop ein Menü aufrufen und die Einstellungen des Grafikbereichs anklicken.

  4. Geeignete Grafikeinstellungen bei AMD-Treibern

    Ein typisches Beispiel für einen Treiber, der mehr kann, als Spiele zu optimieren, ist die Radeon Crimson Software Relive Edition. Diese eignet sich zum Beispiel zum Energiesparen und für die Darstellung von Multimedia-Inhalten. Über "Video" können Sie Profile nutzen, um eine bessere Wiedergabequalität bei Filmen zu erreichen. Diese Profile sind mit Voreinstellungen versehen, durch die beispielsweise eine bessere Schärfe, Farbdarstellung und Helligkeit erreicht werden. Diese einzelnen Komponenten sind in den Profilen aufeinander abgestimmt und ergänzen sich gegenseitig. Das Profil "Cinema Classic" eignet sich für alle, die gerne Kinofilme anschauen. Wenn keines der Profile zu Ihren Wünschen passt, können Sie über "Benutzerdefiniert" individuelle Einstellungen vornehmen. Somit können Sie die Werte auf Ihren persönlichen Geschmack, Ihren Bildschirm und das Umgebungslicht abpassen.

    AMD bietet zwei Features, mit denen die Prozessorleistung für eine verbesserte Wiedergabe von Multimedia-Inhalten ausgenutzt wird. Wenn Sie zum Beispiel ein Video mit dem Handy gemacht haben, das stark verwackelt ist, können Sie mit "AMD Steady Video" für eine Stabilisierung des Bildes sorgen. Das gelingt, indem die Grafikkarte die Bewegungen berechnet und herausfiltert, wodurch das Bild ruhiger wird. Ebenfalls häufig im Einsatz ist "AMD Fluid Motion Video", das mit "Frame Rate Conversion (FRC)" arbeitet. Über diese Option nehmen Sie eine Angleichung von Bildwiederholungsfrequenz und Bildrate vor. Eine Blu-Ray-Disc gibt in der Regel 24 Bilder pro Sekunde aus. Wenn ein PC-Bildschirm mit 60 Hertz arbeitet, kommt es deswegen leicht zu Wacklern. Das Treiber-Feature sorgt dafür, dass die fehlenden Bilder eingefügt werden, sodass es zu keinen Störungen kommt. Hierdurch wirkt der Film deutlich flüssiger.

    Wenn Sie "Anzeige" aufrufen, können Sie noch weitere Features nutzen. Unter anderem können Sie über "GPU Skalierung" Optionen zur Skalierung und Auflösung nutzen, die Ihr Bildschirm nicht von Haus aus unterstützt. Wenn Sie diese Option nutzen, ist der Grafikchip für die Skalierung von Desktop-Inhalten verantwortlich. Auf diese Weise ist es zum Beispiel möglich, alte Aufnahmen im 5:4-Format auf einem Widesccreen-Bildschirm anzusehen und hierbei das vorhandene Seitenverhältnis beizubehalten. Sehr praktisch ist der "Skalierungsmodus", der eine individuelle Anpassung der Größe und der Position des Bildes ermöglicht. Mit "Vollbild" nutzen Sie den Bildschirm vollständig aus, wohingegen mit "Zentriert" das Bild zentral auf dem Monitor positioniert wird. Wenn Sie hingegen "Seitenverhältnis beibehalten" auswählen, wird das vorhandene Seitenverhältnis genutzt.

    Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit, das Feature "HDMI Link-Sicherung" zu nutzen. Dieses ist in der Lage, Probleme mit einem HDMI-Kabel zu minimieren. Wenn Sie ein besonders preiswertes oder älteres HDMI-Kabel nutzen, werden Sie für diese Möglichkeit sehr dankbar sein, um so die geringe Bandbreite ausgleichen zu können. Ebenso ist die Option "Farbtiefe" von großem nutzen. Hier können Sie den Kanälen eine bestimmte Anzahl an Farben zuweisen, allerdings kommen meist 8 Bit zum Einsatz. Es gibt jedoch einige kompatible, kostspielige Varianten, die auch für eine größere Farbtiefe ausgelegt sind. Das gilt insbesondere für HDR (High Dynamic Range), da hier die Abstufungen in den Farben nur so kontrastreich vorgenommen werden können, weil mehr Farben zur Verfügung stehen.

    Über einen Schieberegler können Sie die HDMI-Skalierung individuell anpassen. Über geeignete Over- und Underscan-Einstellungen ist es somit möglich, die in Filmen häufig vorhandenen schwarzen Balken zu entfernen. Diese sind nämlich stets auf eine ungünstig gewählte Skalierung zurückzuführen. Nach der Balkenentfernung streckt sich das Bild und nimmt dann den gesamten Bildschirm ein.

    Das Feature "Benutzerdefinierte Auflösungen" ist etwas für Experten. Hier ist es möglich, individuelle Anpassungen an der Bildwiederholungsfrequenz, den Pixeltaktraten oder dem Timing vorzunehmen. Über "Anzeigengruppe anordnen" finden Sie Ihren Weg in die Monitoreinstellungen von Windows und mittels "Desktop-Farben" können Sie eine Farbkalibrierung vornehmen. Wenn Sie sich für einen Multi-Monitor-Aufbau interessieren, ist der Punkt "Erkennen" hilfreich und die Helligkeit, Sättigung und Tönung sowie den Kontrast der angezeigten Farben beeinflussen Sie über de Punkt "Farbe". Um die Veränderungen zu sehen, müssen Sie keinen Neustart vornehmen. Ebenfalls nützlich ist der Punkt "Spezifikationen". Hier finden Sie eine Vielzahl nützlicher Informationen, die unter anderem die Auflösung und die Bildwiederholungsfrequenz betreffen.

    Die Option "Virtual Super Resolution (VSR) wurde speziell für Spieler entwickelt. Hierdurch wird es möglich, beim Spielen eine Auflösung zu nutzen, deren Höhe die Fähigkeiten des verwendeten Bildschirms eigentlich überschreitet. Der Grafikprozessor ist nämlich in der Lage, das Spiel in der gewünschten Auflösung zu rendern und anschließend auf die Bildschirmanzeige angepasst zu skalieren. Hierdurch sind viel mehr Details im Spiel zu erkennen. Das Spiel selbst bietet in seinen Grafikoptionen viele weitere Möglichkeiten, um individuelle Anpassungen vorzunehmen. Das funktioniert aber nur, wenn es VSR unterstützt.

  5. Automatische Grafikanpassung bei Spielen

    Nvidia stellt mit der "Geforce Experience" ein Tool bereit, mit dem Sie die Grafikeinstellungen individuell auf die von Ihnen verwendete Hardware anpassen können. Damit das funktioniert, schickt Geforce Experience die benötigten Daten in die Cloud von Nvidia. Hier liegen Testwerte vor, auf die zurückgegriffen werden kann. Ausgehend von diesen Erfahrungswerten werden dann Anpassungen am Detailgrad vorgenommen. In der Regel wird eine Balance aus Leistung und Bildqualität angestrebt. Sie müssen sich aber nicht an diese Standardeinstellungen gebunden fühlen. Es ist möglich, individuelle Einstellungen vorzunehmen und zum Beispiel eine höhere Bildrate auf Kosten einer schlechteren Grafik zu erreichen. Andersherum können Sie auch auf einige Bilder pro Sekunde verzichten, um hierdurch eine verbesserte Qualität zu erreichen.

    Aus einer Kooperation von AMD und Raptr ist ein vergleichbares Programm entstanden, das bis Ende 2016 zur Verfügung stand. Allerdings wurde das Tool nicht weitergeführt und einen Nachfolger gibt es bisher nicht. Raptr selbst kann aber nach wie vor genutzt werden. Es bietet sich an, um damit Gameplays aufzunehmen oder zu streamen. Sie haben also nach wie vor die Möglichkeit, die Features und Vorteile dieses Tools zu nutzen und die Grafikeinstellungen so zu wählen, dass Sie zu der von Ihnen gewünschten Spielweise passen. Hierbei kommt Ihnen zugute, dass die Anwendung denkbar leicht aufgebaut ist.

  6. So nutzen Sie Ihre Nvidia-Grafiktreiber bestmöglich aus

    Was es zum Thema Bildschirmeinstellungen mit Nvidia-Treibern zu wissen gibt, steht im Bereich "Anzeige". Hier kann unter anderem eine Anpassung der Bildwiederholfrequenz und der Auflösung vorgenommen werden. Das ist über den Menüpunkt "Auflösung ändern" leicht möglich. Über "Anpassen" ist es möglich, individuelle Nutzereinstellungen zu wählen, wie es auch bei AMD der Fall ist.

    In einigen Fällen ist es wichtig, Anpassungen an Gamma, Helligkeit und Kontrast vorzunehmen. Hierfür steht der Bereich "Desktop-Farbeinstellungen anpassen" zur Verfügung. Diese Anpassungen können Sie auf einzelne Kanäle oder bestimmte Farben wie Rot, Grün oder Blau beschränken. Die Freischaltung erfolgt über "NVIDIA Einstellungen verändern". Zudem gibt es den Punkt "Digitale Farbanpassung", über den Sie Einfluss auf die Farbsättigung nehmen können. Dank vorhandener Referenzbilder ist es leicht möglich, Bereiche wie Hauttöne sehr nuanciert einzustellen. Wenn Sie mit mehreren Bildschirmen im Pivot-Modus arbeiten, kommt Ihnen die Funktion "Anzeige drehen" entgegen. Damit haben Sie die Möglichkeit, ein Bild vollständig zu drehen und es somit auf einen bestimmten Monitor anzupassen.

    Eine weitere nützliche Funktion heißt "HDCP-Status anzeigen". Hier bekommen Sie einen guten Überblick über relevante Aspekte zum Thema Kopierschutz. Demgegenüber dient "Digitales Audio einrichten" dazu, sich einen Überblick über alle Bildschirme zu verschaffen, die mit einem Lautsprecher ausgestattet sind. Hier können Sie individuell definieren, welche Audiotools unter Windows verfügbar sein und zum Einsatz kommen sollen.

    Über "Desktop-Größe und -Position anpassen" wählen Sie die Einstellungen so, dass sie individuell zu Ihrem Monitor oder dem angezeigten Bildinhalt passen. Wenn Sie die Größe der Darstellung anpassen wollen, können Sie über den Punkt "Größe" Over- und Underscans durchführen, wodurch sich die Anzeige anpasst. Auf diese Weise verschwinden zum Beispiel die teils lästigen schwarzen Balken. Wenn Sie ein Multi-Monitor-Setup wünschen, können Sie das per "Mehrere Anzeigen einrichten" realisieren. Wenn hingegen bewegte Bilder angepasst werden sollen, ist der Punkt "Video-Farbeinstellungen anpassen" die richtige Wahl. Hier können Sie ebenfalls Anpassungen per Schieberegler vornehmen.

    Wenn Sie hingegen "Erweitert" aufrufen, können Sie Veränderungen am Dynamikbereich vornehmen. Von Hause aus ist hier "Begrenzt (16-235)" eingestellt, was für Alltagsaufgaben durchaus ausreichend ist. Manchmal sollen aber dunkle und weiße Bereiche auf dem Bildschirm besonders klar sein. Hier bietet sich die Einstellung "Voll (0-255)" an. Allerdings kommt es bei dieser Einstellung manchmal vor, dass die Bildschirmfarben verfälscht werden.

    Für die Bearbeitung und Verbesserung von Videos ist "Videobildeinstellung anpassen" gut geeignet. Mittels "Randverbesserung" optimieren Sie die Bildschärfe, wohingegen "Rauschunterdrückung" Fehler und Störungen beseitigt. Dank "Zeilensprungentfernung" ist es Ihnen möglich, auf die Aufnahmequalität des Videos zurückzugreifen. So müssen Sie nicht mit Qualitätseinbußen leben, die mit jeder Konvertierung von Medieninhalten einhergehen.

  7. Mit Freesync und G-Sync Fehler bei der Grafik vermeiden

    Viele Gaming-Monitore sind auf die Techniken AMD Freesync oder Nvidia G-Sync ausgelegt. Allerdings gibt es keine Geräte, die beide Techniken unterstützen. Beide Features haben die Aufgabe, eine möglichst flüssige Bildanzeige zu gewährleisten und Fehler bei der Darstellung zu verhindern. Um dies leisten zu können, nehmen sie eine Synchronisation der Bildraten der Spiele und der Bildwiederholungsfrequenz des verwendeten Monitors vor. Wenn diese Bereiche nicht aufeinander abgestimmt sind, können sogenannte "Tearings" auftreten. Hierbei handelt es sich um Bilder, die aussehen, als wären sie zerrissen worden. Ebenso ist es möglich, dass das angezeigte Bild ruckelt und nicht flüssig läuft. Die Grafikkarten von AMD und Nvidia sind auf die jeweils eigene Technologie hin ausgelegt. Hierbei ist aber zu beachten, dass Monitore, die G-Sync beherrschen, teurer und weniger verbreitet sind.

  8. Der Einsatz von Downsampling bei Grafikkarten von Nvidia

    Mit Nvidia-Grafikkarten ist es ohne großen Aufwand möglich, ein Downsampling von Spielen vorzunehmen. Hierfür gibt es den Bereich "Dynamic Super Resolution". Um dieses Feature nutzen zu können, müssen Sie sich das kostenlose Tool Geforce Experience besorgen. In einigen Fällen befindet sich dieses Hilfsmittel bereits auf dem eigenen Rechner, da es im Rahmen eines Treiber-Updates installiert wird, wenn man dieser Installation nicht ausdrücklich widerspricht.

    Wenn Sie "Geforce Experience zum ersten Mal aufrufen, scannt es Ihren Rechner nach vorhandenen Spielen ab und zeigt diese mit ihrem Cover an. Wenn Sie auf ein solches Spiel klicken, erscheinen die Grafikeinstellungen. Neben "Optimieren" befindet sich ein Schraubenschlüssel, über den Sie zur "Auflösung" gelangen. Hier können Sie gezielt Pixelzahlen angeben. Hierbei ist aber zu bedenken, dass hierfür sehr viel Grafikleistung benötigt wird. Sobald Sie die Einstellungen gespeichert haben, können Sie diese unmittelbar nutzen. Auf diese Weise erreichen Sie ein besonders angenehmes Spielerlebnis und können die Einstellungen so wählen, dass sie Ihren persönlichen Vorlieben und Wünschen gerecht werden.

Quelle: In Zusammenarbeit mit PC-Welt
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