Mit pfiffigen Tools geheimes Datenversteck anlegen

Mit pfiffigen Tools geheimes Datenversteck anlegen
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Mit pfiffigen Tools geheimes Datenversteck anlegen

© Getty Images / weiXx

Wer auf Ihre Festplatte zugreifen kann, bekommt einen tiefen Einblick in Ihre Privatsphäre. Sie wollen das nicht? Mit den richtigen Tools können Sie dafür sorgen, dass Privates privat bleibt.

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Grundsätzlich haben Sie zwei Möglichkeiten, um Dateiinhalte vor Dritten zu verbergen. Zum einen können Sie die Dateien verschlüsseln. Nachteil: Dies könnte allerdings die Neugierde von Hackern wecken. Eine andere Option wäre es, die Dateien einfach zu verstecken. Denn, wer die Dateien nicht sieht, kommt erst gar nicht in Versuchung, deren Inhalt lesen zu wollen.

In Windows ist das gar nicht so schwer. Über ein Häkchen bei "Versteckt" unter "Eigenschaften" lassen sich komplette Ordner unsichtbar machen. Wirklich geschützt sind Ihre Dateien dadurch nicht, denn jeder kann sich über derart versteckte Dateien rasch informieren. Ein Klick auf "Extras -> Ordneroptionen -> Ansicht" genügt, um sich ausgeblendete Laufwerke, Ordner und Dateien anzeigen zu lassen. Jedem, der auf Ihren Rechner zugreifen kann, steht diese Möglichkeit offen.

Insbesondere Laptop-Besitzer können schnell betroffen sein, wenn der Rechner einmal kurz unbeaufsichtigt ist. Ein Datenversteck bietet indes nicht nur Schutz vor neugierigen Blicken des Sitznachbarn in der Bibliothek oder im Café, sondern schützt auch im Büro vor einem besonders kontrollwütigen Chef. Geschützt wird natürlich auch eine mögliche Geburtstagsüberraschung für ein Familienmitglied.

Aus dem Grund ist es ratsam, neben dem Datenversteck zusätzlich im Browser den privaten Surfmodus zu nutzen. Dadurch werden auf dem Rechner keine Spuren hinterlassen. Mit der Tastenkombination STRG + Umschalttaste + "N" können Sie diesen Modus in Google Chrome erreichen. In Firefox drücken Sie "P" anstatt "N".

In der Galerie finden Sie diverse Programme, mit denen Sie private Dateien verstecken können. Die allermeisten Tools sind gratis. Gleich, ob es nun um Verknüpfungen auf dem Desktop geht oder die komplette Festplatte bzw. nur Bilder-Ordner.

Quelle: In Zusammenarbeit mit PC-Welt
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