E-Mail-Betreff: Darauf sollten Sie achten

Wir verraten Ihnen einige Tipps, welche Sie bei der Formulierung einer guten E-Mail-Betreffzeile beachten sollten.
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Wir verraten Ihnen einige Tipps, welche Sie bei der Formulierung einer guten E-Mail-Betreffzeile beachten sollten.

 © imago_Science Photo Library
25.03.2019 - 10:00 Uhr

Auf die Betreffzeile fällt der Blick des Empfängers als erstes – sie entscheidet, ob eine E-Mail überhaupt gelesen wird. Somit kommt dem E-Mail-Betreff eine sehr wichtige Funktion zu. Worauf sollten Sie also bei der Formulierung achten, erfahren Sie in unserem Artikel.

Je kürzer der E-Mail-Betreff, desto besser

Viele E-Mail-Provider und -Programme zeigen nur eine bestimmte Anzahl an Buchstaben im E-Mail-Betreff an. Vor allem bei Mobiltelefonen wird er häufig abgeschnitten. Deshalb sollte die Betreffzeile höchstens 40 bis 50 Zeilen umfassen. Dafür muss der Betreff kurz und knackig verfasst werden, denn: Je kürzer und treffender die Betreffzeile, umso größer die Chance, dass Ihre E-Mail schnell bearbeitet wird. Bringen Sie es daher mit Ihrer Betreffzeile auf den Punkt, was Sie mit der E-Mail mitteilen möchten, und stellen Sie die entscheidenden Informationen an den Anfang. So kann der Empfänger schnell evaluieren, wie wichtig diese E-Mail für ihn ist.

Seriöser Absender

Neben dem E-Mail-Betreff wird auch dem Absender noch vor dem Inhalt der E-Mail Beachtung geschenkt. Damit die E-Mail gelesen wird, sollten Sie daher einen vertrauenswürdigen Absendernamen verwenden. Kaum jemand kommuniziert gerne mit einer Maschine. Generische E-Mail-Adressen sollten daher vermieden und lieber eine Adresse gewählt werden, die einen Namen enthält, der auf eine reale Person zurückschließen lässt. Mit freenet Mail können Sie sich eine solche seriöse E-Mail-Adresse problemlos zulegen.

Keine Spam-Trigger verwenden

Achten Sie darauf, welche Begriffe Sie in der Betreffzeile nutzen. Bei Worten wie „Sex“, „Erotik“, „neu“, „aktuell“, „gratis“ oder „profitieren“ landen die E-Mails häufiger im Spam. Das ist natürlich das letzte, was Sie mit Ihrem Betreff erreichen möchten.

Keine leeren Versprechungen

Wenn Sie etwas im Betreff ansprechen, das in der E-Mail selbst nicht weiter ausgeführt wird, kann das den Empfänger schnell verärgern. Damit ist Ihnen eine Antwort auf Ihre E-Mail nicht mehr sicher. Oder noch schlimmer: Der Empfänger könnte Ihre Betreffzeilen und damit Ihre E-Mails auch in Zukunft nicht mehr ernst nehmen.

E-Mail-Betreff: Bewerbung auf Englisch

So sollte beispielsweise auch eine E-Mail-Bewerbung mit einem passenden Betreff versendet werden. Im In- und Ausland ähnelt sie sich sehr. Allein der Begriff „Bewerbung“ oder „Application“ ist nicht ausreichend. Passend ist dagegen der Jobtitel aus der Stellenanzeige und am besten noch die entsprechende Job-Referenznummer – so kann Ihre Bewerbung sofort zugeordnet werden. Ein Beispiel für eine einfach E-Mail-Betreffzeile wäre: „Bewerbung als Marketing Assistent; Kennziffer XYZ 321“ bzw. „Application as a Marketing Assistant; reference number XYZ 321“.

Quelle: freenet.de
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