Die sechs schlimmsten Geschlechtskrankheiten

Vorsicht: Die sechs schlimmsten Geschlechtskrankheiten
Tripper, Herpes, Syphilis: Diese Geschlechtskrankheiten sind wieder auf dem Vormarsch!
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Vorsicht: Die sechs schlimmsten Geschlechtskrankheiten

Tripper, Herpes, Syphilis: Diese Geschlechtskrankheiten sind wieder auf dem Vormarsch!

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Die schönste Nebensache der Welt kann schnell fies werden: schmerzhafte Geschlechtskrankheiten und gefährliche Infektionen lauern zwischen den Laken.

Fies: Diese Geschlechtskrankheiten sind weit verbreitet

Geschlechtskrankheiten sind nicht gerade ein schönes Gesprächsthema, vor allem bei One-Night-Stands oder während des Flirts mit einem neuen Partner.

Doch im Liebesrausch vergessen wir oft, dass die Weltgesundheitsorganisation immer wieder eindringlich vor Geschlechtskrankheiten zu warnen versucht: Sex kann krank machen!

Die sechs schlimmsten Geschlechtskrankheiten:

  1. GeschlechtskrankheitTripper

    Wie schlimm ist Tripper (Gonorrhoe)?
    Alles, was Sie über die Geschlechtskrankheit Tripper wissen müssen:
    Bei Tripper handelt es sich um eine Geschlechtskrankheit, die aufgrund einer bakteriellen Infektion in der Harnröhre, dem Gebärmutterhals, dem Enddarm, im Rachen und auch in den Augen entstehen kann.
    Die Geschlechtskrankheit macht sich ungefähr zwei bis sechs Tage nach der Infektion schmerzhafte bemerkbar. Die Folgen können neben eitrigem Ausfluss aus der Harnröhre auch starke Schmerzen in der Region sein. Doch tückischerweise nicht immer, so dass die Geschlechtskrankheit gerade bei Frauen häufig unbemerkt bleibt. Mit tragischen Konsequenzen, denn Tripper kann zu Unfruchtbarkeit oder zu chronischen Bauch- und Gelenkschmerz führen!
    Diese Geschlechtskrankheit wird nicht nur oral, sondern auch anal beim Sex übertragen und ist dadurch extrem ansteckend.

    Was Sie gegen die Geschlechtskrankheit Tripper tun können:
    Die Diagnose und Behandlung der GeschlechtskrankheitTripper kann nur durch einen Sekret-Abstrich erkannt werden und muss dann unverzüglich mit Antibiotika behandelt werden.

    Ultimativer Tipp gegen die Geschlechtskrankheit:
    Verwenden Sie immer Kondome, vor allem bei häufig wechselnden Sexualpartnern!

  2. Geschlechtskrankheit: Feig-Warzen

    Wie schlimm sind Feig-Warzen (HPV)? Alles, was Sie über die Geschlechtskrankheit Feig-Warzen  wissen müssen:
    Autsch! Humane Papillomviren (HPV) gibt es in fast 50 Varianten, aber einige davon lösen bei Männern und Frauen die schmerzlose, aber fiesen Feig-Warzen aus! Vorsicht vor dieser unscheinbaren Geschlechtskrankheit. Denn die Hautwucherungen der Feig-Warzen sehen Sie vielleicht nicht gleich. Sie bilden sich vor allem bei Männern an den Geschlechtsteilen, vom After bis in den Enddarm hinein. Die Geschlechtskrankheit in Form kleiner Warzen verursacht keine Schmerzen, kann jedoch schreckliche Folgen nach sich ziehen: Bei Frauen kann die Geschlechtskrankheit nämlich zu Gebärmutterhalskrebs führen!
    Auf keinen Fall können Sie diese Geschlechtskrankheit selber heilen, sondern sollten einen Arzt konsultieren. Die Warzen sind anders als normale Warzen nicht zu entfernen, da sie einreißen können und so noch mehr Übel verursachen. Die Geschlechtskrankheit wird immer weiter übertragen und auch durch Intim-Rasur oder eben Sex extrem schnell verbreitet.

    Was Sie gegen die Geschlechtskrankheit Feig-Warzen tun können:
    Haben Sie festgestellt, dass Sie unter der Geschlechtskrankheit leiden, so müssen Sie in ärztliche Behandlung und sich dort Gewebeproben entnehmen lassen. Neben operativen Entfernungsmethoden, die entweder durch Lasern oder Vereisen geschehen, wirken auch Cremes gegen die Geschlechtskrankheit.

    Ultimativer Tipp gegen die Geschlechtskrankheit:
    Immer auf Kondome bestehen und sich vorab einer HPV-Impfung unterziehen.

  3. Geschlechtskrankheit: Genital-Herpes

    Wie schlimm ist Genital-Herpes? Alles, was Sie über die Geschlechtskrankheit Genital-Herpes wissen müssen:
    Genital Herpes oder Herpes genitalis ist eine äußerst ansteckende Virus-Krankheit und zählt zu den gefährlichen Geschlechtskrankheiten. Die Geschlechtskrankheit betrifft vor allem die Haut und Schleimhäute im weiblichen und männlichen Genitalbereich. Tückisch, denn Herpes ist nicht gleich Herpes! Während die Herpes-Simplex-Viren vom Typ 1 lediglich unschönes, aber ungefährliches Lippenherpes verursachen, sorgen die sogenannten Herpes-Simplex-Viren (HSV) vom Typ 2 die fiese Geschlechtskrankheit aus.
    Anhand von Bläschen im Intimbereich, Mund oder am After erkennen Sie die Geschlechtskrankheit. Nicht Kratzen oder selber Wegschneiden, denn die Herpesbläschen platzen ohnehin leicht und können sich in gefährliche Geschwüre verwandeln. Eine wirklich gemeine Geschlechtskrankheit!
    Erkennen können Sie die Geschlechtskrankheit neben den typischen Bläschen auch durch Schmerzen, Juckreiz oder auch geschwollene Lymphknoten.

    Was Sie gegen die Geschlechtskrankheit Genital-Herpes tun können:
    Vermeiden Sie Kontakt mit Menschen, die mit dieser Geschlechtskrankheit infiziert sind. Auch, wenn die Symptome weg sind kann die Geschlechtskrankheit durch Stress (wie bei Lippenherpes) alle paar Wochen wieder aufkeimen. Durch Sex, Kontakt mit frischen Herpes-Bläschen und natürlich Küssen wird die Geschlechtskrankheit übertragen.
    Dagegen helfen nur ein Abstrich, Bluttest und eine dauerhafte Behandlung mit Medikamenten. Denn die Viren können die Geschlechtskrankheit immer wieder auslösen, wenn sie einmal ausgebrochen ist.

    Ultimativer Tipp gegen die Geschlechtskrankheit:
    Waschen Sie sich immer die Hände, falls Sie mit Menschen zu tun haben, die mit dieser Geschlechtskrankheit infiziert sind. Und natürlich sollten Sie beim Sex auf Kondome bestehen, um die Geschlechtskrankheit zu vermeiden.

  4. Geschlechtskrankheit: Chlamydien

    Wie schlimm sind Chlamydien? Alles, was Sie über die Geschlechtskrankheit Chlamydien wissen müssen:
    Bei dieser Geschlechtskrankheit handelt es sich um eine bakterielle Infektion, die beim Mann von der Harnröhre, der Prostata oder den Nebenhoden ausgehen kann. Bei Frauen sind vor allem die Gebärmutter, die Harnröhre oder die Eileiter betroffen. Gerade bei weiblichen Infizierten ist die Geschlechtskrankheit schnell tragisch, wenn sie unbemerkt bleibt. Denn die Folgen der Geschlechtskrankheit kann bei Frauen Unfruchtbarkeit sein! Und für alle Geschlechter gilt: gerät der Erreger der Geschlechtskrankheit in die Augen, so  kann sogar eine Erblindung drohen. Eine richtig tückische Geschlechtskrankheit!

    Was Sie gegen die Geschlechtskrankheit Chlamydien tun können:
    Die Geschlechtskrankheit wird natürlich vor allem durch Sex übertragen. Aber nicht durch den reinen Hautkontakt, sondern die Geschlechtskrankheit überträgt sich auch Form einer gemeinen Schmierinfektion. Deshalb ist die Geschlechtskrankheit ja auch so gefährlich für die Augen. Sobald die Geschlechtskrankheit diagnostiziert ist, muss der Arzt Antibiotika verschreiben.

    Ultimativer Tipp gegen die Geschlechtskrankheit:
    Im Falle der Geschlechtskrankheit Chlamydien nützen Kondome leider nicht immer. Grund: die Geschlechtskrankheit wird nicht nur durch Bakterien an den Geschlechtsteilen übertragen. Reden Sie mit Ihren Sexualpartnern offen über Ihre Geschlechtskrankheiten und wechseln Sie nicht ständig die Partner. Nur so können Sie die Geschlechtskrankheit sicher vermeiden!

  5. Geschlechtskrankheit: Syphilis

    Wie schlimm ist die Geschlechtskrankheit Syphilis? Alles, was Sie über die Geschlechtskrankheit Syphilis wissen müssen:
    Erste Anzeichen für die Geschlechtskrankheit sind in erster Linie keine schmerzhaften Auswirkungen, weswegen die Geschlechtskrankheit auch nicht immer gleich erkannt wird. Erkennen tun Sie die Geschlechtskrankheit durch etwaige geschwollene Lymphknoten, die jedoch unbemerkt wieder abheilen können. Gerade in den ersten Monaten der Infektion mit dieser Geschlechtskrankheit merken die Patienten oft nicht, dass Sie krank sind. Tragischerweise können die Folgen der Geschlechtskrankheit noch bis zu 20 Jahre später Auswirkungen haben. Darunter extrem gemeine und auch tödliche Probleme, wie Erblinden. Eine der ältesten und a meisten gefürchtesten Geschlechtskrankheiten.

    Was Sie gegen die Geschlechtskrankheit Syphilis tun können:
    Die bakterielle Geschlechtskrankheit wird vor allem durch Sex und Küssen übertragen. Eher selten durch Hautkontakt. Jedoch lässt sich die Geschlechtskrankheit sehr schnell diagnostizieren: merkwürdige Ausschläge wie Pusteln auf der Haut lassen schnell Hinweise geben, dass es sich um eine Geschlechtskrankheit handelt. Definitiv bestätigen kann das ein Arzt bei der Entnahme von Sekret oder Blut. Um die diagnostizierte Geschlechtskrankheit zu behandeln wirken nur starke Antibiotika.

    Ultimativer Tipp gegen die Geschlechtskrankheit:
    Wechseln Sie nicht ständig Ihre Geschlechtspartner, bestehen Sie auf Kondomen und wenn Sie infiziert sind informieren Sie ihre Sexualpartner. Auch die Partner, mit denen Sie in den Vormonaten Sex hatten! Denn die Geschlechtskrankheit wird nicht immer gleich erkannt.

  6. Geschlechtskrankheit: Hepatitis-B-Virus

    Wie schlimm ist die Geschlechtskrankheit Hepatitis-B? Alles, was Sie über die Geschlechtskrankheit Hepatitis-B-Virus wissen müssen:
    Im Gegensatz zu Hepatitis A und C handelt es sich bei der Geschlechtskrankheit Hepatitis B um eine Leberentzündung. Gemein, fies und gefährlich, denn es ist keine reine Lebererkrankung, sondern zählt zu den Geschlechtskrankheiten. Die sogenannte "Gelbsucht" äußert sich mit einem dunkleren Hautton, dunklem Urin, starken Schmerzen, Hautflecken und anderen schlimmen Folgen einer Geschlechtskrankheit. Die Geschlechtskrankheit wird nicht sofort erkannt, sondern kann auch über 150 Tage später ausbrechen und dann ihre tückischen Folgen auslösen. Neben einer Zerstörung der Leber und Leberzirrhose sind auch Leberkrebs Auswirkungen der Geschlechtskrankheit.

    Was Sie gegen die Geschlechtskrankheit Hepatitis-B tun können:
    Vorsicht bei der Übertragung der Geschlechtskrankheit! Nicht nur durch Sex wird die Geschlechtskrankheit übertragen, sondern auch durch Blutübertragungen wie Transfusion oder natürlich auch durch infizierte Drogenspritzen. Unbedingt aufpassen, damit Sie der Geschlechtskrankheit keine Basis bieten.
    Die Geschlechtskrankheit kann auch nur durch einen Bluttest diagnostiziert werden. Wie Sie die Geschlechtskrankheit bekämpfen, ist sicher nicht jedermanns Sache: denn neben der simplen Einnahme von Medikamente für die Bildung von Antikörpern gegen die Geschlechtskrankheit empfehlen die Ärzte viel Ruhe. ein unruhiger Lebenswandel verträgt sich nicht mit der Geschlechtskrankheit.

    Ultimativer Tipp gegen die Geschlechtskrankheit:
    Greifen Sie immer zu Kondomen, gerade bei fremden Sexualpartnern. Zudem sollten Sie beachten, dass Sie sich gegen die Geschlechtskrankheit alle zehn Jahre durch eine Hepatitis B-Impfung schützen können. So hat die Geschlechtskrankheit keine Chance!

Es gibt zahlreiche gefährliche Geschlechtskrankheiten, die sich jedoch nicht in den Köpfen der sexuell aktiven Menschen verankert haben.

Bei allem Spaßfaktor wird vielleicht noch an eine ungewollte Schwangerschaft oder potentiellen Liebeskummer nachgedacht, aber nicht an schmerzhafte Geschlechtskrankheiten.

Und es ist lange nicht mehr AIDS als Geschlechtskrankheit, die uns Sorgen und schlaflose Nächte bereiten sollte.

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Die häufigsten Geschlechtskrankheiten sind unter anderem Tripper, Feig-Warzen, Syphilis, Hepatitis B, Genital-Herpes, Chlamydien!

Keine schöne Vorstellung, dass zwischen ihren Beinen und seinem besten Stück Viren und Bakterien lauern, die tödliche Folgen haben können. Wir klären Sie auf, damit Geschlechtskrankheiten bei Ihnen keine Chance haben.

Quelle: freenet.de
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