Black Friday: Diese Angebote gibt es am Spartag

Am Black Friday werden viele Verbraucherinnen und Verbraucher
wieder Schnäppchen shoppen.
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Am Black Friday werden viele Verbraucherinnen und Verbraucher wieder Schnäppchen shoppen.

© Chaay_Tee/Shutterstock.com

Am Freitag steigt erneut der alljährliche Black Friday. Viele Shops und Unternehmen bieten Sparaktionen zum Schnäppchentag.

Der Handel bietet Verbrauchern teilweise bereits seit Tagen unterschiedlichste Rabatte im Zuge des am 26. November wieder stattfindenden "Black Friday" an. Der Spartag aus den USA gilt für viele Schnäppchenjäger als Highlight des Jahres - besonders auch, um beispielsweise schon Weihnachtsgeschenke zu besorgen. Denn die besten Angebote gibt es oft am Freitag. Hier eine Übersicht über einige der wichtigsten Anbieter und welche Artikel Sparfüchse dort finden können.

Angebote aus allen Bereichen

Viele Verbraucherinnen und Verbraucher werden wohl Amazon als eine der ersten Anlaufstellen haben. Der Versandriese hat seine "Black Friday Woche" bereits am 19. November gestartet und bietet bis einschließlich 29. November nach eigenen Angaben "mehr Deals als jemals zuvor". Besonders günstig sind etwa Geräte aus dem hauseigenen Portfolio, darunter beispielsweise smarte Lautsprecher wie der Echo Dot. Kundinnen und Kunden finden zudem Angebote aus unterschiedlichsten Bereichen, darunter Spielzeug, Elektronik, Fashion, Beauty sowie Küche und Haushalt.

Ab Mitternacht sind jeweils für maximal 48 Stunden und solange der Vorrat reicht besondere Tagesangebote erhältlich, sogenannte "Blitzangebote" werden zwischen 06:00 Uhr und 19:45 Uhr im Fünf-Minuten-Takt freigeschaltet. Prime-Mitglieder können auf diese 30 Minuten früher zugreifen. Wer noch kein Mitglied ist, kann einen 30-tägigen Gratiszeitraum nutzen. Danach kostet die Mitgliedschaft 7,99 Euro im Monat oder 69 Euro im Jahr. Studenten erhalten kostenlos sechs Monate Zugang und zahlen danach 3,99 Euro monatlich oder 34 Euro jährlich.

Cashback, Treuhand, Ratenkauf: Das müssen Sie über Online-Shopping wissen

  1. Was sind Cashback-Systeme?

    Wahrscheinlich haben Sie schon einmal online eingekauft und sind irgendwann über den Begriff "Cashback" gestolpert. Dieser bezeichnet ein System, das Ihnen nach dem Kauf einen Teil des Einkaufspreises zurückerstattet. Zwei große Varianten sind von diesem Cashback-System im Umlauf:

    Gelegentlich bieten Hersteller - also nicht die Verkäufer direkt - eines Produktes Cashback-Aktionen an. Oft passiert das zu Weihnachten, Ostern & Co. oder auch bei wichtigen Jubiläen ("Unser Produkt wird 10 Jahre alt, wir möchten uns bei Ihnen bedanken!"). In der Regel müssen Sie den Kaufbeleg zum Hersteller senden und bekommen dafür dann einen gewissen Betrag - vielleicht fünf Prozent des Kaufpreises - vom Hersteller zurück.

    Außerdem gibt es Cashback-Portale wie www.shoop.de und www.aklamio.com/de. Dort registrieren Sie sich zuerst. Danach gehen Sie über diese Portale zu einem Onlineshop und kaufen dort ein. Anschließend bekommen Sie direkt vom Portal eine kleine Gutschrift. Finanziert wird dies vom Onlineshop, der an das Portal eine kleine Provision für die Vermittlungsarbeit erhält. Einen Teil behält das Cashback-Portal, einen Teil bekommen Sie.

    Wichtig: Damit letztere Variante funktioniert, sollten Sie auf Werbeblocker verzichten. Ansonsten werden wichtige Cookies nicht gesetzt oder Zugänge zu Onlineshops über die Portale blockiert. Auch der Wechsel auf einen anderen Browser kann nicht schaden, wenn etwas nicht so funktioniert wie geplant. In beiden Fällen können mehrere Wochen vergehen, bevor das Guthaben auf Ihrem Bankkonto eingeht. Ein wenig Geduld ist also generell gefragt.

    Cashback-Aktionen existieren nur für Privatkunden. Unternehmen können davon keinen Gebrauch machen. Das ist unter Umständen für Sie wichtig: Bestellen Sie ein Produkt, sollten Rechnungs- und Lieferadresse übereinstimmen. Das ist zum Beispiel nicht der Fall, wenn Sie die Ware bestellen, bezahlen, aber dann zum Arbeitgeber morgens ins Büro liefern lassen. Beim Hersteller-Cashback wollen die Unternehmen in der Regel nämlich einen Nachweis über den Kauf haben - Rechnungen, Lieferscheine oder ähnliche Dokumente. Stimmen die Daten darauf nicht mit den Informationen einer Privatperson überein, stellen sich die Hersteller oft quer.

    Hier verstehen selbst große Unternehmen mit einem Milliardenumsatz pro Quartal keinen Spaß: In einem uns bekannten Fall wurde etwa ein Smartphone von Samsung - das Unternehmen veranstaltet regelmäßig Cashback-Aktionen - zum Anlass für eine Verweigerung des Cashbacks. Die Rechnung wurde an eine Privatperson gesendet, die Lieferung erfolgte an den Arbeitsplatz. Nach einigem E-Mail-Verkehr weigerte sich Samsung beharrlich, die Summe auszuzahlen und berief sich dabei auf die Teilnahmebedingungen dieser Cashback-Aktion - womit das Unternehmen auch im Recht ist. Auch Hinweise, dass die Zahlung von einem Privatkonto aus erfolgt ist, konnten Samsung nicht erweichen. Wir wollen mit dieser kleinen Anekdote nicht Samsung in ein schlechtes Licht rücken - denn das Unternehmen hielt sich schlicht an die selbst aufgestellten Teilnahmebedingungen und hat damit kein Unrecht begangen. Verstehen Sie diese Geschichte nur als Hinweis darauf, dass Sie keinesfalls Bestellungen an eine Unternehmensadresse liefern lassen sollten.

  2. Praktisch: Aktivierung von Versandbenachrichtigungen

    Große Händler bieten oft zahlreiche interessante Funktionen. Amazon beispielsweise liefert Ihnen per SMS-Nachricht aktuelle Daten zur Bestellung - etwa Lieferzeiten oder bei Versandproblemen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

    - Gehen Sie auf der Amazon-Webseite auf "Mein Konto" und klicken Sie dann auf "E-Mail-Benachrichtigungen, Mitteilungen und Werbung".
    - Dort finden Sie die Option "SMS-Benachrichtigungen". Aktivieren Sie sie, um von den genannten Vorteilen zu profitieren.

    Bedenken müssen Sie dabei, dass Sie natürlich Ihre Telefonnummer an Amazon weitergeben müssen. Ob Sie das in Ordnung finden oder nicht, müssen Sie selbst entscheiden. Eine Alternative besteht darin, die Amazon-App auf dem Smartphone zu installieren. Dann bekommen Sie die Nachrichten auch ohne Angabe der Mobilfunknummer.

  3. Wann kommt meine Ware an?

    Seit langer Zeit streiten Gerichte und Verbraucherzentralen über die Angabe der Liefertermine bei Onlineshops. Beispielsweise ist gesetzlich reglementiert, dass die Aussage "Sofort lieferbar" zu bedeuten hat, dass ein Produkt auch tatsächlich vor Ort im Lager verfügbar und lieferbar sein muss. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass mehrere Tage nichts passiert - obwohl die Ware doch eigentlich lagernd sein müsste. Bedenken Sie zuerst: Auch in solchen Fällen sollten Sie dem Verkäufer eine angemessene Frist setzen, um das Versäumnis nachzuholen. Fehler passieren und nicht jeder Fehler ist gleichzusetzen mit Betrug. Es gilt aber auch: Wenn nach einigen Tagen keine Änderung eintritt, steht es Ihnen frei, vom Vertrag zurückzutreten. Sie bekommen dann die Ware nicht, aber erhalten Ihr Geld zurück.

    Falls Sie Waren mit unterschiedlichen Lieferzeiten bestellen, nehmen viele Händler die längste Lieferzeit als Orientierung. Es wird also erst dann alles ausgeliefert, wenn alle Waren vor Ort sind. Gegen Aufpreis - weil jeder Versand einzeln erfolgen muss - können Sie auch jeden Artikel gesondert versenden lassen. Ob Ihnen dies das Geld wert ist, müssen Sie natürlich selbst entscheiden. Übrigens: Die fehlende Angabe eines Liefertermins ist schon seit 2014 nicht mehr zulässig. In diesem Fall hätten Sie es garantiert mit einem unseriösen Onlineshop zu tun.

  4. Treuhandkäufe: Was ist das?

    Vor allem bei hochpreisigen Gegenständen - Uhren, Schmuck - bieten viele Händler Treuhandkäufe an. Das erhöht die Sicherheit beträchtlich, wenn es um hohe Summen geht. Kennen Sie den Händler nicht, werden Sie nämlich wahrscheinlich Bedenken haben, mehrere Tausend Euro für eine Uhr zu überweisen. Ein gewisses Risiko bleibt immer bestehen: Wird die Ware geliefert? Ist der Zustand makellos wie beschrieben? Gibt es den Onlineshop überhaupt? Ein Treuhandservice nimmt Ihnen diese qualvollen Fragen ab.

    Ein recht bekannter Onlineshop für Uhren - www.chrono24.de - kann uns hier als Beispiel dienen: Dort treten gewerbliche Verkäufer und Juweliere auf und selbst Privatpersonen können über die Plattform den Verkauf teurer Uhren oder anderer Gegenstände in die Wege leiten. Das funktioniert sogar weltweit - was das Risiko nochmals drastisch erhöht. Aus diesem Grund gibt es den Treuhandservice dieser Plattform: Der Kaufpreis wird nicht direkt an einen Händler überwiesen, sondern auf das Treuhandkonto von chrono24. Der Verkäufer muss dann die bestellte Ware an den Käufer versenden. Kommt die Ware beim Käufer an, gibt dieser eine Bestätigung an die Plattform weiter. Anschließend bekommt der Verkäufer sein Geld.

    Mehr Sicherheit werden Sie beim Abwickeln von hochpreisigen Zahlungen im Internet wahrscheinlich nicht finden. Betrug könnte noch immer geschehen - wenn die Plattform selbst nicht vertrauenswürdig ist -, aber die Wahrscheinlichkeit dafür sinkt drastisch.

  5. Sicherheit beim Onlineshopping: SSL und WLAN

    Sie sollten nie in einem Onlineshop einkaufen, dessen URL nicht mit https beginnt. Auf das "s" am Ende kommt es an: Es stellt sicher, dass das Secure-Socket-Layer-Protokoll - SSL - zum Einsatz kommt, um Überweisungen zu verschlüsseln. Es ist damit ausgeschlossen, dass jemand an die Zahlungsinformationen kommt (außer der Anbieter selbst).

    Aufpassen sollten Sie auch bei öffentlichen WLAN-Netzwerken. Die sind zwar bequem, aber Sie wissen nie, wer in diesem Netzwerk vielleicht unterwegs ist und Ihre Daten abgreift. Deaktivieren Sie für wichtige Aufgaben daher die WLAN-Verbindung und nutzen Sie stattdessen den Mobilfunk. So sind Sie garantiert auf der sicheren Seite.

  6. Ratenkauf: Empfehlenswert oder nicht?

    Generell gilt: Nach Möglichkeit sollten Sie natürlich nie auf Raten kaufen. Normalerweise verteuern Sie dadurch nämlich das Produkt, weil am Ende der Vertragslaufzeit einige Prozent Aufschlag auf den Preis kommen. Außerdem müssen Sie kreditwürdig sein, es wird also eine Bonitätsprüfung durchgeführt.

    Beeinflusst wird der Preis unter anderem von der Laufzeit, denn manche Händler sind flexibel. Es gilt: Kürzere Laufzeiten sind günstiger. Sie sollten daher lieber drei Monate als 24 Monate wählen. Beachten Sie außerdem Zusatzangebote, die Sie nicht brauchen, die Ihnen aber trotzdem angeboten werden. Dazu zählen etwa diverse Versicherungen für den Transport oder Langzeitgarantie. In der Regel verteuern Sie das Produkt damit nur unnötig.

Auch eBay hat eine abwechslungsreiche Produktauswahl zu bieten. Bis zum 30. November läuft dort die "Cyber Week". Täglich gibt es hier Top-Deals besonders aus Bereichen wie Elektronik, Haus und Garten, Kleidung, Heimwerken oder auch Spielzeug. Im eBay Re-Store gibt es zudem bis zum 29. November mit dem Code "REFURB21" zehn Prozent Rabatt auf neuwertige und gebrauchte Artikel.

Der Online-Shop von Otto hat für Verbraucher ebenfalls zahlreiche Artikel aus unterschiedlichen Produktkategorien im Deal - darunter Smartwatches, Notebooks, Smartphones und mehr.

Zahlungsarten online: Vor- und Nachteile im Überblick

Gehen wir im Schnelldurchlauf die diversen Zahlungsarten durch und listen dabei Vor- und Nachteile auf:

  1. Amazon Pay

    Bei Amazon genießen Sie Käuferschutz, schnelle Zahlungen und eine kurze Lieferzeit. Allerdings kann die Datenkrake auch Ihr Kaufverhalten wunderbar auswerten. Für den Händler fallen außerdem sehr hohe Gebühren an, was natürlich nicht im Interesse kleiner Unternehmen ist. Bequem ist Amazon aber in jedem Fall und sicher ebenso.

  2. Lastschrift

    Lastschriften sind eine sehr sichere, zuverlässige und über lange Zeit erprobte Methode für Zahlungen. Die Ware wird sofort verschickt, Sie müssen fast nichts selbst machen (außer die Bankverbindung einzugeben). Ärger mit einer Lieferung? Dann machen Sie die Lastschrift einfach wieder rückgängig. Transaktionskosten fallen ebenfalls nicht an und mehr als ein einfaches Bankkonto brauchen Sie nicht für eine Lastschrift.

  3. Klarna

    Der skandinavische Anbieter von Onlinezahlungen vereint diverse Zahlungsmethoden wie Lastschriften, Rechnungskauf oder auch die Sofortüberweisung. Damit agiert das Unternehmen nur als Mittelsmann und prüft gleichzeitig die Bonität. Sie profitieren von Käuferschutz und kurzen Lieferzeiten und müssen - bei Rechnungskauf - auch nicht in Vorleistung gehen. Es fallen aber hohe Gebühren für den Händler an - und das Kaufverhalten ist auswertbar.

  4. PayPal

    Schnelle Zahlungen und kurze Lieferzeiten zeichnen PayPal aus - genau wie der Käuferschutz. Allerdings brauchen Sie erstmal ein PayPal-Konto und es fallen auch hier hohe Kosten für den Händler an, der PayPal im Programm hat. Pluspunkt: PayPal wird in fast allen Onlineshops angeboten.

  5. Nachnahme

    Die Nachnahme ist bequem und beeindruckt mit schnellster Lieferzeit. Es entstehen aber hohe Kosten beim Versand und es ist recht unsicher - denn wenn die Ware bezahlt ist, gibt es kein Zurück mehr. Außerdem müssen Sie unter Umständen große Mengen Bargeld im Haus haben, was auch nicht jedermanns Sache ist.

  6. Rechnung

    Klassische Rechnungen bieten viel Sicherheit und laufen über das ganz normale Bankkonto. Die Lieferzeiten sind kurz und vor unseriösen Händlern sind Sie gut geschützt. Einziger Nachteil: Es kann leicht passieren, dass Sie die Zahlung der Rechnung einfach vergessen und dann später Mahngebühren aufschlagen müssen.

  7. Vorkasse

    Die lange Lieferzeit durch Banklaufzeiten und Bearbeitung ist der größte Nachteil der Vorkasse. Außerdem müssen Sie ein hohes Maß an Vertrauen mitbringen - denn Sie zahlen erst und die Ware kommt später. Auf Vorkasse sollten Sie daher nur setzen, wenn Sie den Händler kennen und lange Lieferzeiten egal sind.

Smartphones direkt vom Hersteller

Für Technikbegeisterte könnte sich zudem ein Besuch der großen Elektronik-Fachhändler lohnen. Bei Conrad läuft bis zum 29. November die "Black Friday Week". Bei Euronics, Saturn und MediaMarkt gibt es jeweils die "Black Week".

Ein Blick auf die Seiten der einzelnen Hersteller von Smartphones und anderen Geräten kann sich ebenso lohnen. So bekommen Verbraucher beispielsweise Deals bei Samsung, Google, Huawei, Oppo, Xiaomi, Motorola und vielen weiteren Unternehmen.

Rabatte auf Tausende Videospiele in digitaler Form gibt es auch wieder. Steam startet voraussichtlich am 24. November einen "Autumn Sale", bei Humble Bundle, im Nintendo eShop, im PlayStation Store und im Microsoft Store sind entsprechende Black-Friday-Angebote bereits online.

Mode zum Schnäppchenpreis

Wer nach neuer Bekleidung sucht, wird unter anderem bei großen Händlern wie Zalando, H&M oder About You fündig. Alternativ bietet sich auch hier ein Blick auf die Homepage und in die Shops der einzelnen Hersteller an. Deals gibt es unter anderem auch bei Adidas, Reebok, Nike oder Ellesse.

Black-Friday-Angebote in Sachen Möbel bieten unter anderem Inhofer, Segmüller oder Roller. Beim Einrichtungshaus Ikea läuft bis zum 05. Dezember unterdessen der "#BuyBackFriday". Der Händler kauft gebrauchte Möbelstücke zurück. Während des Aktionszeitraums gibt es hier noch einmal 20 Prozent des Rückkaufpreises obendrauf.

Das alles muss aber natürlich nicht heißen, dass Verbraucher nicht auch bei kleineren Händlern vielleicht sogar einen viel besseren Deal finden können.

Quelle: spot on news AG
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