Praktische Websites, die das Leben angenehmer machen

Das Internet macht das Lernen leichter.
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Das Internet macht das Lernen leichter.

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02.05.2017 - 13:04 Uhr von MR

Wer die richtigen Seiten kennt, spart und profitiert! Dass das Internet eine prima Sache ist, ist kein Geheimnis – wie Sie an die besten Inhalte kommen, hingegen manchmal schon. Schließlich gibt es jede erdenkliche Art von Information im Netz – und Dinge, die genial sind, auf die Sie selbst aber vielleicht noch nie gekommen sind. Wir werfen einen Blick auf einige besonders interessante und hilfreiche Websites.

Lifehacks
Stichwort "genial". Im Netz tummeln sich viele sogenannte Lifehacks. Das sind kleine Tricks, mit denen sich Alltagsprobleme einfach und effizient lösen lassen, ohne dafür viel Geld investieren zu müssen. Hier haben wir zum Beispiel solche Tricks für PC-Anwender zusammengestellt. Dabei taucht unter anderem eine leere Klopapierrolle als Hilfsmittel zum Verhindern von Kabelsalat auf. Mit dem runden Stück Pappe lässt sich aber noch einiges mehr anstellen: Von der Standvorrichtung fürs Smartphone über den Blumentopf für Setzlinge bis zur Sortiervorrichtung für Geschenkpapier ist so einiges möglich, um nur einige Beispiele zu nennen. Auf dieser englischsprachigen und anschaulich bebilderten Seite finden Sie eine Großzahl weiterer Lifehacks, mit denen Sie Alltagsgegenstände sinnvoll umfunktionieren können.

Wenn ein technisches Gerät einmal den Geist aufgibt, ist guter Rat oft im wahrsten Sinne des Wortes teuer. Abhilfe schaffen Websites wie IFIXIT. Dort finden Sie Reparaturanleitungen für Geräte vom Smartphone über die Digitalkamera bis zum Pkw. Das nötige handwerkliche Geschick vorausgesetzt, lässt sich so im einen oder anderen Fall das teure und zeitintensive Einschicken eines Geräts zum Kundendienst vermeiden.

Lernen
Solche Angebote veranschaulichen, dass das Internet längst zum Informationsmedium Nr. 1 geworden ist. Ganz besonders trifft das für die junge Generation zu: Zum Lernen holt man sich keine Bücher mehr aus der Bibliothek oder geht zur Nachhilfe, sondern man fragt Google oder Wikipedia. Oft vergisst man dabei aber, dass die dortigen Informationen nicht zwingend korrekt sind, schließlich kann theoretisch jeder einen Wikipedia-Artikel schreiben, verändern und erweitern – und die Suchmaschine spuckt ebenfalls nicht nur mustergültige Lösungen aus.

Plattformen wie Learnattack nehmen sich dieser Problematik an und stellen Schülern zeitgemäß aufgearbeitete und hochwertige Lerninhalte zur Verfügung – statt dem anachronistischen Wälzen von Textbüchern gibt es YouTube-Erklärvideos, interaktive Übungsaufgaben und Prüfungssimulationen. Passend für die Smartphone-affine Schülerschaft es gibt sogar die Option, über einen WhatsApp-Chat oder über Skype Nachhilfe von professionellen Nachhilfelehrern zu erhalten.

Ein solcher Lernansatz ist allemal erfolgversprechender, als sich die Abitur-Aufgaben vorab auf illegalem Wege zu beschaffen – und ernsthaft davon auszugehen, dass das niemandem auffällt.

Leihen
Zum Abschluss noch ein paar Tipps für die Sparfüchse unter Ihnen: Im Internet wird leidenschaftlich geteilt. Das beschränkt sich aber nicht nur auf das Sharen von Statusmeldungen, Bildern und Videos über Facebook, Instagram, Snapchat und Co. Das Netz bietet nämlich auch die Infrastruktur dafür, ganz reale Gegenstände miteinander zu teilen. Daraus entstanden ist die sogenannte Sharing Economy. Das bedeutet, dass es heute gar nicht mehr nötig ist, bestimmte (teure) Dinge selbst zu kaufen und zu besitzen. Sie brauchen ein Auto, aber nur so selten, dass es sich nicht lohnt, einen Wagen zu kaufen und die laufenden Kosten wie Steuern und Versicherung zu zahlen? Kein Problem, dafür gibt es Plattformen wie car2go oder DriveNow. Das Carsharing-Konzept ist ebenso einfach wie genial: Sie registrieren sich beim jeweiligen Anbieter und können über eine App einsehen, an welchen Stellen in Ihrer Nähe sich ein freies Fahrzeug befindet. Ebenfalls per App können sie den Wagen aufschließen, losfahren und an Ihrem Zielort abstellen. Die Abrechnung erfolgt automatisch nach einem Zeit- oder Entfernungsmodell. Einziger Wermutstropfen: Diese Angebote sind in Deutschland noch nicht flächendeckend nutzbar, sondern beschränken sich auf die großen Metropolregionen.

Der Sharing-Trend ist aber keinesfalls auf Fahrzeuge begrenzt. Über leih-ein-buch.de kann man zum Beispiel Bücher aus- und verleihen. Für alles, was man sich am liebsten direkt in der Nähe abholen möchte, sind frents.com und wir.de interessant. Denn dort können Sie anhand Ihres Standorts herausfinden, wer in Ihrer Umgebung etwas verleiht, das Sie brauchen – egal ob es sich dabei um ein Abendkleid, einen Kinderwagen oder eine Holzspaltmaschine handelt. Ein netter Nebeneffekt: Wenn Sie sich etwas über diese Plattformen ausleihen, knüpfen Sie zusätzlich echte soziale Kontakte. Und das ist ja eine Sache, die in den Weiten des Internets leider immer mehr an Bedeutung verliert, so praktisch das Netz auch sein mag.

Quelle: freenet.de
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